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Collection: Schweizerisches Urkundenregister, ed. Hidber, 1863 (Google data)
Charter1607
Date: 99999999
Abstract 1097. abhängigen Klöster, wenn über ihre Diözesen die Interdiklion oder die Excommunication verhängt sei, sie die Aufhebung der geist lichen Amtsverrichtungen (divinorum officiorum suspensionem) nicht erdulden sollen, sondern sowohl die Mönche selbst, als auch ihre Diener (famuli), welche sich dem klösterlichen Leben ge widmet haben (qui monastice professioni se devoverunt), bei ge schlossenen Kircheuthiiren, mit Ausschliessung der Diöcesanen, den Gottesdienst und die Begräbnissfeier abhalten können. Dem Kloster Clügny selbst ertheilt er die Befugniss, dass es zur Be reitung des Crisma oder zur Weihe des Oels einen rechtgläubigen (catholicus) Bischof nach seinem Gefallen wählen könne. Freiburg, Staatsarch. (Cartular v. Romainmôtier fol. 7 u. 8). — Mém. et doc. de la Suisse rom. 3, 430. Jaffé, pontif. p. 471. Nr. 4256.

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Charter413
Date: 99999999
Abstract 416. 835. Mai 30. Siereuz. — König Ludwig der Deutsche bestätigt dem Abte Sigimar von Murbach einen Tausch, laut welchem dieser einem gewissen Hagilo acht zu Honoltesvilare (Oberdorf in Basel land?) im Sissgau und zehn Leibeigene (maneipia) mit Ausnahme des Herrenhofes gibt und dafür zehn Leibeigene (maneipia) und sieben Huben königliches Lehen zu Häsingen im Elsassgau mit Ausnahme des Herrenhofes erhält. —. Schöpflin, Als. dipl. 1, 76. Trouillat, Mon. 1, 106. Böhmer, Reg. Lud. 731.

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Charter192
Date: 99999999
Abstract 203. 802. Juni 22. Zarten. — Waltger überträgt dem Kloster St. Gallen im Arbongau an dem Flusse Steinach seinen von der Mutter erlang ten Besitz (res de maire conquesitas) zu Ebringen im Breisgau. St. Gallen, Stittsarch. — Cod. Tradd. 71. Neug. 1, 102. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 1, 158.

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Charter338
Date: 99999999
Abstract 345. 825. Mai 1. Rankwil. — Libucio, seine Gattin Ampelia und ihr Sohn Berded schenken an Folquin einen Acker zu Gurtis (Cortinum). St. Gallen, Süftsarch. — Cod. Tradd. 160. Urkdbch. d. Abtei Si. Galleu 1, 269.

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Charter872
Date: 99999999
Abstract 849. 890—892 (?). - Erchinbert, Mönch (vir religiosus) zu St. Gallen (ex familia sancti Galli), übertragt an das Kloster St. Gallen seine Be sitzung (praedium) und ein Lehen zu Elgg, unter der Bedingung, dass nach seinem Tode seine Brüder Weriuher, Presbyter, Hiltibold und Lhebold Laien, jenen Besiiz ohne Widerspruch innc haben, derselbe weder der Kirche zu Elgg gegeben, noch Jemanden ver liehen wird, sondern dass aus dessen Ertrag je an des Herrn Auffahrtstag an die Mönche llrod und Wein und an die Schüler des Klosters Wein, und aus einem Scheffel Getreide Brod an die Armen gegeben, und 8 Tage an der Auffahrt, und so auch an Pfmgsten und Weihnachten auf dem Altar St. Gallus ein Licht ge brannt werde. Ausgenommen von dieser Schenkung bleibt der jenige Theil des Lehens, welchen Erchinbert an die Kirchen zu Elgg und Adorf geschenkt hat. St. Gallen, Stiftsarch. -. Cod. Trudd. 386. ürkdbch. d. Abtei St. Gallen. 2.

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Charter1550
Date: 99999999
Abstract 1447. 1090. April 14. (Anno incarnat. mill. XC. Indict. XIII. Epaciis XVII. Concurrent. I. Mense aprili. XVIII. kal. mai. Die dominica. Luna XI). Fridingen — Graf Burchard vom Castell Nellenburk thut kund, er habe Herzogen Bertold und dessen Vetter (fratuelis) Grafen Hermann, beauftragt seine Höfe (curtes) Bösingen (Bösinga) und Hemmenthai nach seinem Tode, wenn er sie vorher nicht um etwas Anderes ersuche, dem Kloster Allerheiligen zu schenken; nun habe er sie gebeten, diese Schenkung noch während seines Lebens zu machen, was sie nunmehr gethan haben, indem sie in der Villa Fridingen im Gau Hegau (Hegowa) in der Grafschaft Ludwigs seine Bitte (petitionem meam) erfüllt haben. Schaffhausen, Staatsaren. (Gleichzeitige Copie auf einem Pergament mit andern Urkunden-, auch deutsch auf Papier mit dem Verzeichniss der Stiftungsguter des Klosters Allerheiligen). — 394 1090 - 1091

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Charter1431
Date: 99999999
Abstract 1049.

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Charter599
Date: 99999999
Abstract 592. 861. März 6. Mantua. — Kaiser Ludwig ertheilt seinem Vassus dem Abte Salamann für das Kloster St. Maria (Pfävers ?) die Immunität, nimmt es in seinen Schutz und gewährt ihm Steuer freiheit und die Gerichtsbarkeit über die Zinsleute des Klosters. St. Gallen, Stiftsarch. — Muratori, Antiqu. 5, 961. Eichhorn, Ep. Cur. Cod. prob. 20. Neugart 1, 328. Wegelin, Reg. v. Pfävers 2. Fickler, Sitzgsber. d. k. Akd. Wien 14, 162. Böhmer, Reg. Lud. (II). 656.

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Charter692
Date: 99999999
Abstract 683. 873. Febr. 1. Frankfurt. — König Ludwig der Deutsche sichert dem Kloster St. Gallen das gleiche Recht an seinem Besitze wie dem Kloster Reicheuau, gebietet, dass kein öffentlicher Beamter es darin störe, und ertheilt ihm seinen Schirm (nostrae emunitatis tut- tionem). St. Gallen, Stiftsarch. — Neugart 1, 381. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 2. Böhmer, Reg. Lud. d. D. 834.

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Charter125
Date: 99999999
Abstract 134. 786 Febr. 27. Maulburg (im Breisgau). — Ercanbert überträgt der Kirche St. Gallen im Thurgau seinen Antheil an den Kirchen des hl. Germanus in Brombach und Wil oder Weil. St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 61 Neugart 1, 85 Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 1, 99.

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Charter630
Date: 99999999
Abstract 622. 864 (870). Apr. 16. Neidingen. — Erfker vertauscht an Abt Grimald von St. Gallen seinen Besitz in der Mark Thuningen und acht Jucharte zur Einlösung des darauf haftenden Zinses gegen eine Hube zu Weigheim. St. Gallen, Stiftsarch. - Cod. Tradd. 308. Neugart I, 376. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 2.

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Charter1016
Date: 99999999
Abstract 980. 920. März 8. Rankwil (Vinonna) an öffentlicher Gerichtsstätte. — Vor Herzog Burchard und Richtern, Romanen und Alamannen, klagt Bischof Waldo von Cur, dass ihm Dekan Cozold und die übrigen Mönche von St. Gallen entgegen dem Schenkungsvertrage seines Oheims Salomon die Abtei Pfävers und den Hof Busslingen mit Ge walt gegen das Recht haben entreissen wollen, wie das Volk von Curuwala wisse und das Volk und König Konrad (1), dessen Vollziehungsbefehl er in der Hand habe, zu Hohenfridingen (im Hegau) geurtheilt haben. Der Herzog und die Richter fällen nun, nach römischem Recht, folgenden Entscheid: es seien Cozold und die Mönche von St. Gallen aus Mangel an Beweisgründen mit ihren Ansprüchen abgewiesen und wer darum den Streit nochmals anhebe, werde als Verläumder angesehen. St. Gallen, Stiusarch. — Cod. Tradd. 437. Neugart 1, 572. Mohr, Cod. dipl. 1, 59.

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Charter1443
Date: 99999999
Abstract 1050. Gegenwart Kaiser Heinrichs Hl., dem Kloster Schafhausen den durch Herzog Berthold (von Zäringen) und Graf Eberhard (von Nelienbürg) vollzogenen Tausch des bischöflich bambergischen Be sitzes innerhalb besagten Klosters (infra skafhusenze cœnobium) gegen eine Besitzung des Letztern Schaffhausen, Staatsarch. (Diese Urkunde ist der vorhergehenden bei gefügt). — 1359 1050. Juli 6. Zürich. — Kaiser Heinrich III schenkt seine Be sitzung Melsikon (Meiseken) an den Altar St Michael des Chor herrenstifts zu Beromünster im Gau Aargau (in pago Argowe) in der Grafschaft des Grafen Arnold zu Eigen (in proprium). Münster, Stiftsarch. (Copie im sg. härenen Buch). — Herrgott, Gen. Habsbrg. 2, 121. Neugart 2, 29. Böhmer 1604, Stumpf, Reichskanzler. 2, 2. S. 196.

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Charter827
Date: 99999999
Abstract 810. 887. Mai 27. Gossau. — Sigihart überträgt an das Kloster St. Gallen seinen Besitz in (Ober- oder Unter-) Arnegg (Ahurnwang, Arnang). St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 369. Neugart 1, 466. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 2.

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Charter1420
Date: 99999999
Abstract 1341. 1048. Juni 1. (Data kal. junii. Anno incarnat. MXLVIII. Indict. I. Anno Heinrici tercii regis, imperatoris II. Ordinat. XX, regnantis quidem VIlli, imperantis autem II). Strassburg. — Kaiser Hein rich III. bestätigt dem Bisthume Basel unter Bischof Theoderich den von diesem und dessen Vorgänger Ulrich durch Uebertragung (per precariam) erlangten Besitz, so wie dessen Herren- und Erb besitz (ex dominicain suo et ex hereditate propria), welcher zum 345

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Charter1649
Date: 99999999
Abstract 1107. Hofstetten inne habe, nicht mehr zurück behalte, sondern dem Kloster Rheinau solle zukommen lassen (ad servitium monachorum de Rinowa redire jubemus). Zürich, Staatsurcb. (Cartular. v. Rheinau). — Zapf, Mon. anecd. p. 463.

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Charter1322
Date: 99999999
Abstract 1258. 1019. Mai 27 (Dat. VI. kal. jun. Indict. II. Anno incarnat. MXVIIII. Anno Heinrici secundi regnantis XVIII., imperii V). Bamberg. — Kaiser Heinrich II stellt die Abtei Pfävers in der Grafschaft Cur- walchen (abbatia monasterii Favari nsis in comitatu üonvalcheu) unter Abt Hartemann unter seinen Schutz und Schirm der Immu nität (sub nostro mundiburdio et emunitatis tuitione), bestätigt die Erlasse und Privilegien (praecepta et privilegia) seiner Vorgänger, der Kaiser Karl, Ludwig, Lothar und dreier Ottonen, und nimmt den Abt mit den München in seinen Schutz. —. Eichhorn, Episcopat. Cur. Cod. prob 36. Mohr, Cod. dipl. 1, 110. im Auszuge. Wcgclin , Regesten v. Pfävers 5 Nr. 23. Meiller, Öster reich. Notizcnblatt 1, 100. Stumpf, Die Reichskanzler 2, 1. S. 140 mit der Bezeichnung „unächt."

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Charter444
Date: 99999999
Abstract St. Gallen, Stiftsarch. — Eichhorn, Episcopat. Cur. Cod. prob. 16. Grandidier, Hist. de l'égl. de Strassbourg 2, 211. Böhmer, Reg. Lothar. 557.

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Charter1455
Date: 99999999
Abstract 1052. Todestage besessen hat; ebendaselbst zwei Mansus, welche die Brüder Turumbert und Tiemar von Bischof Aymo zu Lehen (per beneficium) haben; ein Mansus zu Vissoye (Visonis), welcher vom Alod Witgers, genannt Grossus, ist; das Castell Saillon (castellum Psal- lionis) mit zwei unterhalb demselben liegenden Weinbergen und mit einem Grundstück (campo) wie dies Alles Oudalrich als Alod (per alodum) besessen und dem Bischofe gegeben hat; ferner die Hälfte der Herrschaft und des Castells Ayent (medietatem potestatis et castelli Agent) wie dies Oudalrich besessen hat und auch die Hälfte des Castellthurms, welche Bischof Aymo nicht von Oudalrich, sondern von andern seiner Verwandten (ab aliis meis parentibus) er halten hat; dann der Besitz Oudalrichs in der Herrschaft Suen (in potestate Suanis) und vom Alod des Witger Grossus, was in der Herrschaft Siders (Sidrus) liegt, mit Ausnahme dessen was durch Tausch an Festerna gegeben worden ist; ferner die Herrschaft Gra- neirolis (Grengiols im Bezirk Raron), die der Bischof oder irgend wer von ihm besitzt, in ollen Theilen, sowie endlich die Leibeigenen (servos) seines Oheims Oudalrich in der Herrschaft Ayent (Agent), wie der Bischof dieselben empfangen; diese und ihre Erben sollen - mit dem Grundbesitz (ierra), dem Tische (in refectorio) oder einem andern üienste der bischöflichen Kleriker in Sitten verbleiben. Diese gesammte Schenkung soll weder von weltlichen noch geist lichen hohen Personen, noch selbst vom Bischof von Sitten und den Ka nonikern der bischöflichen Kirche entfremdet werden, auch nicht um Zins oder durch Tausch, Geld Lehen oder auf irgend eine andere Weise. Sitten, bischöfl. Kapitelsarch.. — Schweiz. Geschichtsforscher 4, 73. Mém. et doc.de la Suisse rom. 18, 340.

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Charter1490
Date: 99999999
Abstract 1399. 1068. An einem Samstage. (Anno ab incarnato christo millesimo sexagesimo VIH regnante rege heinrico in burgundia V decimo. Luna sexta, die sabbato). St. Maurice (Agatmo). — Burchard Abt der Abtei St. Maurice (agaunensis abbatia e abbas) und An- selm, Propst derselben Kirche, verleihen (per prestariam) mit Zu stimmung der Kanoniker von St. Maurice an Otto, Vogt (ad- vocatus) von St. Maurice, an die Gattin Eldegard und an den Sohn Walcherius, sowie an die Kinder desselben überhaupt 372

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Charter1193
Date: 99999999
Abstract 1143. 989. Apr. 5. (Dala nonis aprilis, anno incarnat. DCCCCLXXXVIFII. Indict. secund. Anno tertii Ottonis regnantis sexto). Quedlin burg. — König Otto (III) bestätigt dem Kloster Ciel d'oro in Pavia den von dessen Stifter geschenkten Hof Alpe Plana, die zwei Höfe (corticellas) iMalliaces und Calderades und die Kapelle St. Marie, Primasca genannt, im Thal Bellinzona und die leib eigenen Holzarbeiter (Carpentarii) im Thal Antelmo und in Be- sozolo (Bisuchio am Luganersee?), die Wasserleitung Bauga üud- prandi genannt, zur Gartenbewässerung; er bestätigt dem Kloster auch die freie Abtwahl. Pavia, Arch. dee Klosters San Pietro in Cicl d'Oro. — Muratori, Antiq. med. aevi 6, 349. Troya, Storia d'Italia 4, 2, 155. Böhmer, Reg. K. Otto's (III) 662. IUI 990. Juni 18. (Data XIIII kal. julii, anno incarnat. DCCCCXC, indict. Ill, anno tertii Ottonis regnantis Vli). Frankfurt. — König Otto (1II) schenkt der bischöflichen Kirche St. Peter in Worms unter Bischof Hildibald die Besitzung Scaleia (Schliengen?) im Gau Breiígau, in der Grafschaft des Grafen Birihtilo's (in comitatu Birhtilonis comitis), mit dem Vorbehalte. dass der Propst mit Zustimmung des Bischofs und der Brüder frei über diese Besitzung verfügen kann. Einsideln, Stiftsarch. — Guillimann, Habs. 4. c. 2. Eccard, Orig. Habsb. 239. Schannat, Hist. Worm. 2, 28. Herrgott, Gen. 2, 90. Neu gart, 1, 637.

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Charter103
Date: 99999999
Abstract 110. 778 Sept. 13. Fischbach. — Hrambert überträgt dem Kloster St. Gallen seinen Besitz zu Fischbach im Linzgau. St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 45. Ncugart 1, 66. Wirtembg. Urkdbch. 1, 22. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 1, 80.

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Charter887
Date: 99999999
Abstract 861. 893. Mai 14. Lendikon. — Hupreht überträgt an das Kloster St. Gallen seinen Besitz im Thurgau und Zürichgau zu (Mönch-) Altorf, mit Vorbehalt der Wiedereinlösung. St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 388. Neugart 1, 494. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 2.

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Charter1075
Date: 99999999
Abstract 1034. 949. Febr. 9. Worms. — König Otto I bestätigt dem Kloster Pfävers (St. Maria) im Gau Retien in der Grafschaft Odalrichs (in pago retia in comitatu Odalrici comitis) die demselben von seinen Vor fahren den Königen Karl und Ludwig ertheilten Erlasse und Pri vilegien (preeepta ac privilegia) besonders die Immunität und freie Abtwahl, sowie die so eben getroffene Wahl Erembrehts zum Abte, und nimmt es in seinen Schutz und Schirm (sub nostra defensione et emunitatis tuitione). St. Galleu, Stiftsarch. (Klosterarch. Pfävers). — Eichhorn, Episcopat. cur. cod. prob. S. 24, mit dem Regierungsjahr 13 statt 15. Mohr, Cod. dipl. 69. Böhmer, Reg. K. Otto's 162.

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Charter820
Date: 99999999
Abstract 802. 885. Sept. 20. Bütswil. — Abt Bernhard von St. Gallen vertauscht an Otker 30 Jucharte zu Uzwil, von welchen Otker Zins zu be zahlen hat, gegen eben so viele Jucharte zu Zuzwil. St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 362. Neugart 1, 457. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 2.

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Charter958
Date: 99999999
Abstract 929. 904. Not. 1. Kloster St. Gallen. — Heribret gibt dem Kloster Si. Gallen seinen Besitz in Heldswil (Heidolfesvilare) and empfangt dagegen 52 Jacharte (Ackerland) und i 4 Jucharte Wald in Waldkirch zum Niessbrauch gegen Zins. St. Gallen, Süftsarch. — Cod. Tradd. 416. Neugart 1, 538. Urkdbch. d. Abtei St. Gallea 2, 342.

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Charter873
Date: 99999999
Abstract 850. 890. Steinach (Ober- oder Unter-Steinach). — Abt Salomon von St. Gallen verleiht der Wolfkart auf Lebenszeit den nöthigen Lebensunterhalt, und Kost und Wohnung auf einen Tag und eine Nacht, wenn sie zur Verrichtung ihrer Andacht ins Kloster kömmt; dagegen schenkt Wolfkart dem Kloster St. Gallen den von ihrem Vater Bernhart ererbten und an dasselbe zinspdichtigen Besitz, ausgenommen die Hälfte eines Weinberges, welche ihr Bruder Bernhart, Mönch im Kloster, lebenslänglich besitzt. Der Zehnten von dem geschenkten Weinberge soll ihr entrichtet werden. St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 397. Neugart 1, 508. Urkdbch. d. Abtei St. Galleu 2. 177 891 - 892.

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Charter636
Date: 99999999
Abstract 627. 865. Jan. 9. Uznach. — Waldhart überträgt dem Kloster St. Gallen seinen erworbenen Besitz zu Schünberg im Thurgau. St. Gallen, Stiftsarch. — Cod. Tradd. 292. Urkdbch. d. Abtei St. Gallen 2.

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Charter1537
Date: 99999999
Abstract 1436. 1087. Juni 5. (Anno incarnat. MLXXXVH. Indict. X. Nonas junii). Ren- delshusen (Courrendelin). — Bischof Burchard von Basel schliesst mit dem Mönche Utrich von Clügny, Prior von Grüningen (Gruoningen), einen Tauschvertrag ab über den bischöflich-baseischen Ort Celle (Ulrichs-Zeil, Amt Staufen) im Schwarzwald, im Gau Breisgau. Diesen Tausch hatten schon vorher Uienstmann (miles) Seliger, Vogt von Celle, und Erlewin, Vogt der Mönche (fratrum) von Clugny, getroffen. Laut demselben hat Erlewin der bischöflichen Kirche von Basel die Besitzung der Mönche von Clügny in der Villa Biengen gegeben und hat dagegen Celle fur sie erhalten. Aber weil jene Besitzung zum Austausche nicht genügend schien, gab Erlewin den Mönchen einen Mausus zu Ambriugen, von welchem nun die Hälfte an die bischöfliche Kirche von Basel gegeben wurde; die zweite Hälfte wurde, weil Celle in der Pfarrei Kirchhofen (in parochia ecclesie que vocatur Kilichoven) liegt, zum Ankaufe von 389 108У deren Zehnten verwendet. Darauf hat Bischof Burchards Vogt Seliger den Mönchen von Clügny den Ort Celle zu ewigem Eigen gegeben. Karlsruhe, G. L. Arch. (In einem Vidimus voa Bischor Orttieb von Basel). Bern, Bibliothek des Hrn. v. Mulinen-Mutach (Copie aus dem Cartular von Clügny). — Schöpflin, Hist. Zar. Bad. 5, 28 (Sehr fehler haft). Neugart 2, 31 mit dem Dat. 1083. ürstisins, Cod. dipl. p. 47. Trouillat, Mon. 1, 207 mit dem Dat. 1. 1085. nach Schöpflin. Dümgi, Reg. Bad. p. 115 (nur in der Vidimalform). Stalin, Wirtemb. Ge schichte. 2, 317.

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Charter1082
Date: 99999999
Abstract 1042. 952. März 12. Erenstein. — König Otto (I) schenkt dem Bischofа Hartbert und der bischöflichen Kirche zu Cur den dortigen Zoll 233 959 - 953 zu Eigen, nachdem derselbe schon fruher der bischöflichen Kirche übergeben worden war. Cur, bischöfl. Arch. — Eichhorn, Episcop. Cur. Cod. prob. 22. Mohr, Cod. dipl. 1, 70. Böhmer, Reg. K. Otto's (I) 185.

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Charter1466
Date: 99999999
Abstract 1379. 1055. Oct. 28. (V* kal. nov. Regnante imperatore Henrico octavo X. anno. Ego Otelmus caucellarius seripsi). Avenches (Aventice). — 361 1033 In Gegenwart des Bischofs Burcard (von Lausanne), Amalrichs und des Vogtes Aymo, lässt Graf Buceo (von Ollingen') mit Zu stimmung seines Sohnes bezeugen: Als siebenfach schuldig gegen die Kirche Lausanne, wegen der auf dem Kirchhofe zu Rode (Riaz) und in der Kirche des hl. Erlösers (daselbst) begangenen Missethat, habe er der bischöflichen Kirche Lausanne zur Sühne einen Weinberg im Gau Vuilly in der villa St. Aubin (in pago villiacense et in villa que dicitur seti albini), gelegen an der Strasse, die vom Dorfe zum Walde führt. geschenkt. Graf Bncco hat die Ueberiragung an den Vogt Aymo (zu Handen der bischöf lichen Kirche) in der villa St. Aubin und in der Mark des Wei lers Pertusium (Port-[Alban] dessus?) vorgenommen, in Gegen der Kanoniker Amaldrich, Cono und Otelmus. Bern, Staatsarch. (Cartular. lausann. fol. 44 b). — Mém. et doc. de la Suisse roman. 6, 209. Zapf, Mon. aneed. 78, mit d. Dat. J. 1072 oder 1073. Zeerleder, Urknd. 1, 36.

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