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FondUrkunden
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Charter: 2354
Date: 1376 September 24
AbstractBruder Johann der Gatter, Komtur zu Spire [Speyer], und der Konvent beurkunden, daß Frau Kathalin Appentekerin, Witwe Eberhards, auf Lebenszeit jährlich 50 fl zu bekommen habe. Nach ihrem Tod sollen diese 50 fl an ihren Sohn Eberhard, der unser Bruder ist, fallen. Nach dessen Tod soll im Haus St. Stefan in Speyer ewige Messe gelesen werden. Dafür gibt sie einen Brief, lautend auf 50 fl jährlich, den sie um 650 fl erkauft. Deutschmeister Johann v. Hayn gibt seine Zustimmung dazu.

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Charter: 2355
Date: 1376 Oktober 30
AbstractHermann Manegolt v. Kassel, Kleriker zu Mainz und öffentlicher kaiserlicher Notar, transsumiert auf Ansuchen des Deutschmeisters Johann de Dagine die Urkunde des Papstes Gregor XI. von 13760616. Avignon, oben Nr. 2350.

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Charter: 2356
Date: 1376 November 14
AbstractDie geistlichen Richter von Speyer schlichten einen Streit betr. Rechte im Dorf Haselacker.

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Charter: 2357
Date: 1376 November 16
AbstractNiklaus Mengosreuter, Priester, Ruprecht Erelbeck, Heinrich Slomersdorfer geloben dem Deutschen Orden treue Hilfe.

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Charter: 2358
Date: 1377 Jänner 13
AbstractHerzog Leopold bestätigt in seinem Namen und im Namen Herzog Albrechts und ihrer Erben der Gemeinde Passeier die Privilegien nach Privileg der Herzogin Margaretha. Die Leute haben den Kammerwein und Wildpret zu führen und wenn der Herzog zu Felde liegt, die Kammer zu führen, alles nach altem Recht.

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Charter: 2359
Date: 1377 Februar 10
AbstractElger v. Rymmczhem, Wappner, und Gattin Luitgard verkaufen dem Heyne Bolings, Schultheiß zu Lechenich, 2 Hofstätten dort.

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Charter: 2360
Date: 1377 Februar 16
AbstractSibolt v. Vilwil gibt dem Peter von Hirczimhen, Komtur, und dem Deutschordenshaus zu Sachsenhausen das Steynmetzen-Gut zu Vilwil zu Pietanz.

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Charter: 2361
Date: 1377 Februar 17
AbstractVincenz Flämingh, Hauptmann und Richter in Sarnthein, entscheidet einen Streit zwischen Jäkchle dem Thörnle als Kirchpropst und den Erben des Ulrich des Payrle im Dorf Sarnthein wegen 6 Zwanziger jährlichem Zins aus seinem Haus.

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Charter: 2362
Date: 1377 Februar 20
AbstractSimon der Hafner zu Wien und dessen Gattin verkaufen mit Wissen des Paul Holczhouffels, Bürgermeisters zu Wien, 10 Schilling Wiener Pfennige Burgrechtes auf ihrem Haus unter den Hafnern zu Wien, welches Haus dem Nonnenkloster St. Jakob zu Wien 6 Schilling Wiener Pfennige Burgrechts dient, um 10 Pfund Wiener Pfennige dem Bruder Gilg, Komtur zu Wien.

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Charter: 2363
Date: 1377 März 08
AbstractAlbert v. Ottenstein und Hans Turs der Jüngere stellen einen Lehenrevers aus über verschiedene Güter und Zehnte zu Spannberg, über welche teils Albrecht Herzog v. Österreich, teils Friedrich Burggraf v. Nürnberg und Albert Bischof v. Passau Lehensherren sind.

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Charter: 2364
Date: 1377 Mai 03
AbstractSiger, Dechant von St. Servatius in Maastricht, und Mathias, Propst der Kirche Maria Stiegen zu Mainz, transsumieren die Urkunde des Papstes Alexander IV. von 12581122. Anagni, oben Nr. 509.

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Charter: 2365
Date: 1377 Mai 04
AbstractSygerus, Dechant von St. Servatius in Maastricht, und Mathias, Propst von St. Maria ad gradus in Mainz, transsumieren die Urkunde des Papstes Urban IV. von 12640823. Orvieto, oben Nr. 624.

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Charter: 2366
Date: 1377 Mai 24
AbstractCuncze v. Bodeheim und Henne Beyer, Herman und Peter, Söhne Giselberts v. Berkirsheim, verzichten auf alle Ansprüche auf den Hof zu Berkirsheim (Lantsebelme) des Deutschordenshauses Sachsenhausen.

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Charter: 2367
Date: 1377 Juni 18
AbstractHans vom Clemens stiftet in der Pfarrkirche von Spannberg ein ewiges Licht vor dem St. Martinsaltar im Chor mit 12 Schillingen Wiener Geldes von einer Gilt auf der Weide und dem alten Mühlschlag zu Spannberg. Zeuge: Hans Turs v. Lichtenfels.

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Charter: 2368
Date: 1377 August 06
AbstractLudwig v. Lomen, Sohn des Ritters Johann v. Lomen, überläßt seinem Vater 16 Morgen zu Geistingen.

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Charter: 2369
Date: 1377 Dezember 22
AbstractDie geistlichen Richter von Speyer beurkunden, daß Hensel v. Dudenwilre dem Deutschordenshaus zu Speyer den Spangelswald um 100 fl verkauft habe.

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Charter: 2370
Date: 1378 Februar 05
AbstractNikolaus Steiner, Offizial der Passauer bischöflichen Kurie, Einsammler des vom Hl. Stuhl auferlegten Sechsten (fructuum praelatorum?) in der Passauer Diözese, bestätigt dem Komtur des Deutschen Ordens zu Wien Egid den Empfang von 40 Pfund Pfennige als Betrag jenes Sechsten und befreit dessen Haus von jeglicher Exkommunikation, Suspension oder Interdikt.

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Charter: 2371
Date: 1378 März 08
AbstractUlrich der Rossel, Rat zu Wien, bestätigt den Vergleich zwischen dem Landkomtur von Österreich Friedrich v. Wobart (Bopard?) und Bruder Gilg Komtur zu Wien einerseits und dem Juden Hessmann, des Laruchs Sohn, wegen eines Höfels, geheimen Gemaches und Fensters, welches unter des genannten Juden Dach hinter seinem Haus in dem Hof, welcher zu den Badstuben, Röhren genannt, gehörig, liegt.

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Charter: 2372
Date: 1378 April 11
AbstractPeter gen. Amman, Kleriker v. Würzburg, öffentlicher Notar, transsumiert auf Ansuchen des Deutschordensbruders Ludwig v. Wertheim, Komtur des Deutschordenshauses in Nürnberg, die Urkunde Kaiser Karls IV. von 13471118. Nürnberg, oben Nr. 1845.

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Charter: 2373
Date: 1378 Mai 04
AbstractDie Dekane von St. Kunibert und St. Gregor etc. werden durch Wigand, Dekan zu St. Bartlmä in Frankfurt, benachrichtigt, daß die Eheleute Konstantin und Elisabeth das Hospiz des Peter Cranemeister innerhalb 6 Tagen unter Strafe zu räumen haben.

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Charter: 2374
Date: 1378 Mai 15
AbstractWigand, Dekan von St. Bartlmä zu Frankfurt, verurteilt Konstantin v. Liesenkirchen und Gattin Elisabeth gegen den Deutschmeister Johann v. Haeyn zu einer Strafsumme.

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Charter: 2375
Date: 1378 Mai 20
AbstractHans v. Starhemberg und Gattin Alheit, Tochter Peters v. Sennen, Burggrafen v. Tirol, und Sohn Sigmund bestätigen den Empfang von 41 Mark Perner von Hans v. Passer für den halben Sennenhof zu Wans, dessen andere Hälfte er schon hat.

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Charter: 2376
Date: 1378 August 19
AbstractKaiser Karl IV. an alle Vögte, Schultheiße etc., bringt das dem Deutschen Orden erteilte Privileg von 1347, November 18. Nürnberg, oben Nr. 1845 in Erinnerung und bestätigt als Kaiser das Privileg.

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Charter: 2377
Date: 1378 September 09
AbstractRorich und Reinbolt v. Merinberg und Johann v. Angelach, Edelknechte, bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Konrad Müselin v. Merinberg.

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Charter: 2379
Date: 1378 September 12
AbstractKonrad und Ruprecht v. Hard, Ritter, und Ulrich Ruedorfer, Landschreiber, geloben dem Deutschen Orden treue Hilfe.

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Charter: 2378
Date: 1378 September 12
AbstractHeinrich, Ruprecht und Albrecht v. Freudenburg geloben dem Deutschen Orden Beistand.

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Charter: 2380
Date: 1378 Dezember 20
AbstractJans, Ulrichs Sohn des Herzogen, und Katharina, dessen Gattin, und dessen Geschwister, darunter Ulrich, der Schreiber v. Achau (Aichaw), verkaufen mit Wissen ihres Grundherrn, Bruder Rudolf, Pfarrer zu Gumpoldskirchen, eine Wiese von 6 Tagwerken zu Laxenburg (Lachsendorf), die Pepline genannt, zunächst der Wiese des Bischofs von Freising, um 11 Pfund Wiener Pfennige und einem goldenen Pfennig dem Meister Niklas, dem Ziegelbrenner von Wien, und Gertrud, seiner Gattin.

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Charter: 2381
Date: 1379 Jänner 13
AbstractHeinrich der Hinlauf, Amtmann des Schottenklosters zu Wien, überantwortet dem Deutschen Haus in Wien auf eine Klage des Schaffners dieses Hauses, Konrad, einen Weingarten vor dem Stubentor in Wien, in der Chleberlukchen, zum Gottesleichnam-Altar in der St. Stefanskirche gehörig, um ein Pfund weniger 8 Pfennige versessenen Burgrechtes. Zeuge: Donat Abt zu den Schotten.

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Charter: 2382
Date: 1379 Februar 05
AbstractDietrich v. Hanart, Dekan, Gerhard v. Rede, Kantor zu St. Servatius in Maastricht, transsumieren die Urkunde Wenzels Herzog v. Luxemburg und Lothringen von *

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Charter: 2383
Date: 1379 Februar 18
AbstractConzcichin gen. Capputz zu Oberaschbach pachtet von dem Komtur und den Brüdern des Deutschen Hauses zu Sachsenhausen ihre Felder, in der Markung von Oberaschbach gelegen, unter gewissen in dieser Urkunde näher angegebenen Bedingungen.

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Charter: 2384
Date: 1379 März 02
AbstractBruder Sifried, Komtur des Deutschen Hauses zu Horneck, und die Brüder desselben Hauses beurkunden den Empfang von 300 Gulden von den 1500 Gulden, die der ehrwürdige geistliche Bruder Johann v. Heyn, Meister des Ordens in Deutschen und Welschen Landen, zu Wiederkauf von Frau Vyrn Gudchene, Witwe des verstorbenen Rule Dintmann, Schöffen zu Frankfurt, mit 100 Gulden jährlich zu bezahlen hat. Diese 300 Gulden wollen der Konvent und die Brüder des Deutschen Hauses zu Frankfurt mit 20 Gulden jährlich abzahlen.

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