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FondUrkunden
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Charter: 1307
Date: 1311 November 19
AbstractElisabeth, Priorin des Gotteshauses Maria Magdalena vor dem Schottentor zu Wien, verkauft dem Komtur Bruder Wernhard v. Murringe und dem Deutschen Haus zu Wien zwei Pfund Wiener Pfennige Gilten auf anderhalb Lehen zu Ladendorf samt Zugehör um 11 Mark Silber Wiener Gewichts.

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Charter: 1308
Date: 1311 Dezember 20
AbstractNotar David v. Meran beurkundet, daß Konrad und Bernhard Weynle, Fleischhauer zu Meran, erklärten, von Friedrich pudeleyn, Sohn des Albert v. Lerchach zu Stuls, 152 Pfund und 10 Solidi für den halben Hof Ahornach an Passer und Wisebach zu St. Leonhard erhalten zu haben.

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Charter: 1311
Date: 1312 Jänner 16
AbstractTestament Konrads Pfarrers von Grillenberg, womit er den Deutschordensbrüdern zu Wien fünf Pfund zur Stiftung eines Jahrtages für sich vermacht und noch andere Gotteshäuser mit Vermächtnissen bedenkt. Exekutoren: Bruder Hermann, Landkomtur zu Wiener Neustadt, und Rudolf Maurer.

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Charter: 1312 IV 04
Date: 1312 April 04
Abstractnoch kein Regest vorhanden

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Charter: 1312
Date: 1312 April 24
AbstractElsbeth v. Tschernembl, Rugers des Phephlins Wirtin, gibt dem Deutschen Haus zu Laibach eine Mühle am Crop-Wasser samt vier Huben, die ihrer Mutter Geysele Morgengabe waren, zum Seelgerät nach ihrem Tod.

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Charter: 1313
Date: 1312 Mai 23
AbstractHeinrich Edelknecht v. Keffenahe und seine fünf Schwestern schenken dem Deutschordenshaus in Wizemburg [Weißenburg] zu Händen des Bruders Alexander, Komtur zu Wizemburg, alle Güter zu Keffenahe [Keffenach] und barbalinorde [Barbelroth]. Der Deutschmeister Sulzberg verfügt, daß sie davon lebenslänglich eine Rente erhalten.

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Charter: 1314
Date: 1312 Mai 23
AbstractDer Deutschmeister Eberhard v. Sulzberg beurkundet, daß Heinrich Edelknecht v. Keffenahe und seine fünf Schwestern ihre Güter zu Keffenahe [Keffenach] und Barbalnorde [Barbelroth] dem Deutschordenshaus zu Wizemburg [Weißenburg] geschenkt haben, wofür ihnen eine Lebensrente zugesichert wurde.

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Charter: 1315
Date: 1312 Mai 24
AbstractHermann Herr v. Rennenberg schenkt dem Deutschen Haus zu Breidbach [Waldbreitbach] eine Haferrente, die die Begine Katharina v. Hohlweg während ihrer Lebenszeit ihm jährlich reicht, mit der Bedingung, daß seiner verstorbenen Ehefrau Agnes von dem Ordenspfarrer zu Breidbach in den Messen für die Verstorbenen immer gedacht werde.

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Charter: 1316
Date: 1312 August 15
AbstractOtto v. Hertenberg schenkt dem Deutschen Haus zu Laibach über die Bitte seiner Schwägerin Adelheid Truchsessin v. Kreig für das Seelenheil seiner Gattin Sofie und das seines Schwagers Friedrich Truchseß v. Kreig eine Hube, gelegen zu Dobrawa.

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Charter: 1317
Date: 1312 Dezember 13
AbstractJohann v. Reiferscheit Herr v. Bedburg gibt dem Johann v. Herselle eine zum Stadelhof gehörige Hufe, die letzterer beliebig weiter verkaufen könne, mit Vorbehalt eines Zinses von fünf Schillingen, zu Lehen.

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Charter: 1319
Date: 1312 Dezember 28
AbstractEva Thomas, Schwester von Laibach und Witwe nach Bruder Ruprecht dem Jägermeister, gibt für ihr Seelenheil den Brüdern des Deutschen Hauses zu Laibach 30 Mark alter Agleier (Aquilejer) Münze, gelegen auf ihrem Besitz zu Dragomel.

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Charter: 1318
Date: 1312 Dezember 28
AbstractEva, Schwester des Thomas v. Laibach und weiland Ehewirtin Bruder Ruprechts, des Jägermeisters, schenkt dem Deutschordenshaus zu Laibach als Almosen drei Huben samt Zubehör bei Laibach.

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Charter: 1309
Date: 1312
AbstractJohann gen. Kepper, Dekan des Stiftes zu St. Arnual, Metzer Diözese, transsumiert die Urkunde des Papstes Honorius III. von 12210118. Lateran, oben Nr. 73.

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Charter: 1320
Date: 1313 Jänner 03
AbstractWaldemar Markgraf v. Brandenburg, Lausitz und Landsberg und Vormund des Markgrafen Johann v. Brandenburg, überträgt an die Stadt Dubegnewe [Woldenberg], die gleichsam an den äußersten Grenzen und in wüster Gegend gelegen ist, eine an die Stadtplanken angebaute Mühle, die in das Stadtgebiet versetzt werden kann, unter gewissen Bedingungen für 550 Brandenburger Mark, deren Empfang gleichzeitig quittiert wird.

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Charter: 1321
Date: 1313 Jänner 14
AbstractPeter und Elias, Söhne Menfrieds v. Lonnich, Bürger von Koblenz, bezeugen, daß der zwischen ihnen und dem Deutschen Haus daselbst schwebende Streit über die Güter ihres leiblichen Bruders Emelrich, Deutschordensbruder, die derselbe nach seinem Eintritt in den Deutschen Orden ihm schenkte, dadurch gütlich beglichen worden sei, daß oben genannte Söhne Menfrieds mit Zustimmung ihrer Ehefrauen Elisabeth und Katharina dem Deutschen Haus zu Koblenz als Anteil ihres Bruders, des Deutschordensbruders Emelrich, einen Zins von 5 Mark übertragen und sich für einen zweiten Zins von gleichem Betrag demselben lehnspflichtig bekennen.

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Charter: 1322
Date: 1313 Jänner 19
AbstractDer Offizial der Kurie in Trier transsumiert die Urkunde des Papstes Alexander IV. von 1257115. Viterbo, oben Nr. 471.

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Charter: 1323
Date: 1313 Februar 18
AbstractHeinrich, sacri palacii notarius, urkundet in Gegenwart Jaklins Villicus v. Stanelz, Sohn weiland Berchtolds v. Hohenrain, Toldelins, Sohn weiland Berchtolds v. Rumesin am Gatter in Siebenaich, Kunzlins v. Terlan gen. Büheler, Sohn weiland Minigos v. Valsin oberhalb Malet, Swigers, Sohn weiland des Släuerli gen. v. Bozen, daß Bruder Leupold v. Wendingen, Landkomtur der Ballei an der Etsch und im Gebirge, dem Heinrich Koveler v. Rumsein ein Stück Berg in der Pfarre Terlan oberhalb Siebenaich, im Orte Siebeneck genannt, zu ewigem Erbbaurecht verleiht, unter der Bedingung, dasselbe innerhalb 10 Jahren mit Reben zu bepflanzen; während dieser Zeit hat selber jährlich nur 2 Hennen zu zinsen nach Marktrecht, nach deren Verlauf aber jährlich die Hälfte des daselbst erzeugten Weines.

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Charter: 1326
Date: 1313 März 27
Abstract*Robinus de Millen, Dechant von St. Servatius in Maastricht, transsumiert die Urkunde des Papstes Alexander IV. von 1257089 Viterbo, oben Nr. 458.

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Charter: 1324
Date: 1313 März 27
Abstract*Robinus de Millen, Dechant der Kirche St. Servatius in Maastricht, transsumiert die Urkunde des Papstes Gregor IX. von 12310915 Reate, oben Nr. 201.

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Charter: 1325
Date: 1313 März 27
AbstractMaastricht.*Robin v. Millen, Dechant der Kirche des heiligen Servaz zu Maastricht, Lütticher Diözese, transsumiert die Urkunde des Papstes Innocenz IV. von 12540518. Assisi, oben Nr. 402.

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Charter: 1327
Date: 1313 April 17
AbstractHeinrich König v. Böhmen und Polen, Herzog zu Kärnten, Graf zu Tirol und Görz, Vogt der Gotteshäuser zu Aquileja, Trient und Brixen, befreit die von Kumpolt dem Zant dem Deutschen Orden zu Sterzing noch zu Lebzeiten überlassenen Güter (genannte Grundstücke) von dem Lehnsband und macht sie zu freiem Eigen des Ordenshauses.

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Charter: 1328
Date: 1313 April 25
AbstractDer Offizial der Kurie in Köln transsumiert die Urkunde des Papstes Honorius III. von 12250530. Tivoli, oben Nr. 151.

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Charter: 1329
Date: 1313 Mai 28
AbstractHeinrich gen. Hunzwin, Elisabeth, seine Ehefrau aus Horchheim, und deren Tochter Meza samt Schwiegersohn Heinrich Waldecker verkaufen dem Deutschen Haus zu Koblenz ihr steinernes Haus ebendaselbst mit allem Zugehör, gelegen in der Gasse, die aus der Kastorsgasse nach dem Hause Arnold des Webers führt, um 26 Mark, welche bereits richtig bezahlt sind. Siegler: Johann v. Birlebach, Richolf und Johann, Schöffen zu Koblenz.

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Charter: 1330
Date: 1313 Juni 08
AbstractChristine v. Vallendar, Base Ortwins, weiland Deutschordensbruder zu Koblenz, schenkt dem Deutschen Haus daselbst ein in der Kastorspfarre zwischen der Riesengasse und der Himmerodergasse gelegenes Haus, das sie von Goblin v. Nassau und dessen Tochter Agnes gekauft hatte. Siegler: Richolf und Godebert, Schöffen zu Koblenz.

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Charter: 1331
Date: 1313 Juli 05
AbstractDer Offizial von Cambray transsumiert die Urkunde des Papstes Gregor IX. von 12310915.* Reate, oben Nr. 201.

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Charter: 1332
Date: 1313 Juli 08
AbstractConrad v. Hohenloch und Gattin Elsbet verkaufen dem Heinrich Zoller zu Mergentheim ihre Gülten zu Sachsenflur.

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Charter: 1333
Date: 1313 Juli 08
AbstractPetrus Bischof v. Cambray transsumiert die Urkunde des Papstes Gregor IX. von 12310915.* Reate, oben Nr. 201.

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Charter: 1334
Date: 1313 August 24
AbstractLothar Herr v. Isenburg erklärt, daß eine in Hurlbach gelegene, von dem Deutschordenshaus in Koblenz einem gewissen Heinrich Fliege abgekaufte Wiese kein Allodialgut sei, sondern zu seinem Hof Grunshausen gehöre; doch überläßt derselbe dem Deutschen Haus unter gewissen Bedingungen nicht nur diese, sondern auch eine daran angrenzende Wiese.

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Charter: 1335
Date: 1313 August 25
AbstractHeinrich gen. Spies (Speyz) und Benzige, Bürger von Koblenz, schenken auf ihren Todesfall zum Heil ihrer Seelen dem Deutschen Haus zu Koblenz ihren bei der Georgskapelle innerhalb der Stadtmauern gelegenen Weingarten und ebenso einen anderen Weinberg in Roslof unter Vorbehalt des lebenslänglichen Fruchtgenusses dieser beiden Weingärten. Siegler: Godebert und Friedrich Clemens, Schöffen zu Koblenz.

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Charter: 1336
Date: 1313 September 29
AbstractWaldemar Markgraf v. Brandenburg, der Lausitz und v. Landsberg schenkt der Bürgergemeinde seiner Stadt Kalisch die früher dem Herren Kenstel gehörige Mühle mit Damm, Fischteich etc. für ewige Zeitläufte nach Stadtrecht.

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Charter: 1337
Date: 1314 Februar 01
AbstractAlbrecht Pfarrer zu Gumpoldskirchen stiftet in der Pfarrkirche daselbst für sich einen Jahrtag mit Brot, Wein und Fleischverteilung an die Ortsarmen und ein Geschenk von 24 Pfennigen für zwei Priester und widmet hierzu seinen Weingarten, Kleuber genannt, zwischen Pfaffstetten und Gumpoldskirchen, den er seinem Freund Niklas zu Bebauung übertrug. Sollte Niklas kinderlos sterben, dann hat der Zechmeister für seinen Willen zu sorgen; sollte dieser nicht beachtet werden, so möge der Weingarten zufallen meinen Herren, dem Komtur und den Brüdern des Deutschen Hauses in Wien.

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