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FondUrkunden
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Charter: 1397
Date: 1318 März 12
AbstractWernhard, Bruno, Otto und Hartnid, Söhne Wernhards v. Karnabrunn, verkaufen mit Zustimmung ihrer Mutter Bertha und ihrer zwei Schwestern Elisabeth und Geisel der Gemeinde zu Dietrichsdorf [Wüstung, wohl westl. v. Gerasdorf] um 30 Pfund Wiener Pfennige ihre Weide zu Dietrichsdorf am Wiener Weg zu rechtem Bergrecht von ein Pfund Wiener Pfennig.

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Charter: 1398
Date: 1318 März 23
AbstractDer Offizial der Kurie zu Koblenz entscheidet in einer Streitsache zwischen dem Deutschen Haus daselbst und der Stadtgemeinde zu Mayen zu Gunsten des ersteren und erklärt seine Mauer als dessen rechtmäßiges und alleiniges Eigentum, welche dem bei dem Kirchtum gelegenen, von dem Deutschordensbruder Nikolaus v. Mayen dem Orden übertragenen Haus angebaut ist.

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Charter: 1399
Date: 1318 März 29
AbstractZwei Brüder Johann v. Sparneke verzichten gegenüber Komtur Meinhart und dem Deutschordenskonvent zu Eger auf ihre Rechte am Dorf Bergelins im Egerland.

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Charter: 1400
Date: 1318 April 25
AbstractMechthildis Klammer, Priorin des Klosters zu Kirchberg, verkauft dem Deutschen Haus zu [Wiener] Neustadt eine Gilt von 13 Schilling Pfennige und acht Hühner, die da liegen in Neustadt in der Wienerstraße vor dem Burgtor, um eine gewisse Geldsumme unter der Bedingung, daß die Herren des Deutschen Hauses jährlich 10 Pfennige der Pfarrkirche verabreichen sollen zum Seelenheil jener, von denen die oben genannte Gilt stammt.

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Charter: 1401
Date: 1318 Mai 02
AbstractRitter Hermann v. Mayen, Sohn weiland Ditmars v. Kruft, Knappens, verkauft dem Deutschen Haus in Koblenz ein Haus, einen Hof, eine Hofstätte und Garten samt Zugehör in Mayen um 60 Mark. >hd,1.04<

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Charter: 1402
Date: 1318 Juni 15
AbstractHeinrich v. Sulz genehmigt den Verkauf eines Waldes auf dem Kuhberg gelegen von Seiten Eberhard und Konrad Hauraders, die von Heinrich v. Sulz den Wald zu Lehen trugen, an den Komtur Bruder Ortolf und den Priester Bruder Heinrich sowie den Deutschordenskonvent zu Wiener Neustadt um 8 Pfund Pfennige Wiener Münze und bedingt sich 4 Pfennige Wiener Münze, zahlbar von Seiten des Konventes jährlich am St. Georgentage zum Burgrecht.

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Charter: 1403
Date: 1318 Juli 03
AbstractStefan v. Holabrunn und dessen Gattin Chunigunt verkaufen dem Landkomtur der Ballei Österreich und Steiermark Bruder Heinrich gen. Goeldichein und dem Deutschen Haus in Wien eine Gilt von einem halben Fuder Wein und zwei Gängen, die man alle Jahr dient am St. Michaelstag, von einem Lehen zu Oedenbrunn um 1112 Pfund Wiener Pfennige mit der Bedingung, daß, wenn der Wein nicht gegeben werden könne, das Deutsche Haus dafür ein Pfund Wiener Pfennige erhalten solle.

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Charter: 1404
Date: 1318 August 22
AbstractFriedrich Bischof v. Utrecht bestätigt dem Deutschen Haus zu Koblenz die Zollbefreiung bezüglich hundert Fässer Weines jährlich in seinem Gebiet.

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Charter: 1405
Date: 1318 August 23
AbstractSchultheiß, Ritter, Schöffen und gesamte Bürgerschaft von Koblenz schenken dem Deutschen Haus zu Koblenz auf Bitten des Trierer Erzbischofs Balduin und in Folge einstimmigen Beschlusses eine an das Ordenshaus angrenzende Hofstätte zur Erweiterung ihres Spitals. Zugleich spendet die Bürgerschaft von Koblenz den Deutschordensbrüdern daselbst, die sich so aufopfernd den Armen und Kranken widmen, großes Lob.

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Charter: 1406
Date: 1318 September 09
AbstractBalduin Erzbischof v. Trier und das Domkapitel daselbst schenken dem Deutschen Haus zu Koblenz eine Hofstätte ebendaselbst, gelegen zwischen dem Spital der Deutschordensbrüder und dem steinernen Haus nächst dem Altar der hl. Apostel Petrus und Paulus in der Kapelle des hl. Kastor, dann zwischen der Kapelle der Deutschordensbrüder und der Stadtmauer gegen die Mosel, mit der Bedingung, jedes Jahr dreimal, und zwar am Vorabend von St. Bartholomäus (23. VIII.), am Tag nach St. Mathias (25. II.) und am Tag nach St. Lucia (14. XII.) für den verstorbenen Kaiser Heinrich VII., für des Erzbischofs Vorfahren und, nach seinem Tod, für ihn selbst ein Seelenamt zu halten.

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Charter: 1407
Date: 1318 September 20
AbstractBalduin Erzbischof v. Trier beurkundet die Schenkung einer Hofstätte zwischen dem Hospital der Deutschordensbrüder in Koblenz und einem steinernen Haus nächst dem Altar der hl. Apostel Petrus und Paulus in der Kirche St. Kastor ebendaselbst an das Deutsche Haus zu Koblenz.

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Charter: 1408
Date: 1318 September 22
AbstractUlrich, Dechant, und Ulrich v. Montpreis, Domherr von Salzburg, Subkollektoren der päpstlichen Zehnte, quittieren über 12 Mark Silber Wiener Gewicht, die der Komtur Gottschalk v. Friesach von den Häusern in Friesach, Graz und Wiener Neustadt am 22. September 1318 zu Salzburg entrichtet hat.

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Charter: 1409
Date: 1318 November 13
AbstractGerard, Deutschordensbruder und Gubernator der Schiffe (Schiffmeister) des Deutschen Hauses zu Koblenz, überreicht in Gegenwart des Abtes Dietrich zu St. Pantaleon in Köln als Schützer und Erhalter der Privilegien des Deutschen Hauses, dann des Kölner Klerikers und kaiserlichen Notars Hermann von Berka drei Urkunden zur Vidimierung: 1. Zollbefreiung Guidos Bischof v. Utrecht von 13020810. Utrecht, oben Nr. 1194, 2. die gleiche Zollbefreiung Friedrichs Bischof v. Utrecht von 13180822. Utrecht, oben Nr. 1404, und 3. die Zollbefreiung Reinalds Graf v. Geldern von 13170426. Köln, oben Nr. 1381.

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Charter: 1410
Date: 1318 November 22
AbstractBruder Gerhard, Komtur und Pfarrer zu Rothenburg [ob der Tauber], beurkundet, daß Conrad, Dechant zu Holzhusen, dem Deutschordenshaus alle Güter zu Elpersheim, Streiental, Lampoltswiler, Mittelbach geschenkt hat. Dafür soll er eine Pfründe haben wie die Deutschordensbrüder und sein Schüler eine Schulpfründe. Landkomtur Konrad v. Gundelfingen stimmt zu.

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Charter: 1411
Date: 1318 November 24
AbstractGerard vom Pfau, Scholastiker von St. Georg zu Köln, Edmund v. Kusin und die Gebrüder Johann, Hermann und Alexander vom Pfau, Bürger zu Köln, bevollmächtigen die Pauline gen. Beyerse zu Koblenz und ihre Tochter Hilla, das aus dem Nachlaß des Dietrich vom Pfau herrührende (im Deutschen Haus aufbewahrte) Silberwerk zu verteilen.

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Charter: 1412
Date: 1318 Dezember 14
AbstractHeinrich, der Abt, und das Kloster des Zisterzienserordens von Himmerod, Trierer Diözese, verkaufen mit Zustimmung des Abtes Wilhelm v. Eberbach, welcher von dem Abt von Clairvaux als dessen Stellvertreter zu diesem Verkaufsgeschäft bestellt wurde, den Bäckermeistern Gobelin Sonneschein und Wetzelo, Bürger zu Koblenz (Rechtsvorgänger des Deutschen Hauses) einen Weinberg zu Mettrich, Maneweri genannt, an der Mosel um 216 Mark und unter Bedingung eines jährlichen Martinizinses von 6 Schillingen.

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Charter: 1413
Date: 1319 Jänner 02
AbstractHermann v. Lichtenberg, Kanzler des kaiserlichen Hofes, bekennt, dem Deutschen Haus zu Koblenz 4 Pfund Turnosen schuldig zu sein, die er von dem Deutschen Haus zu leihen erhalten hatte und die der Zollmeister zu Lahnstein von den zunächst eingehenden Zollgeldern zurückzahlen soll.

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Charter: 1414
Date: 1319 Jänner 13
Abstract*Gerard, Scholastiker der St. Georgskirche zu Köln, Johann, Hermann und Alexander, Brüder und Erben (als Söhne) des Hermann vom Pfau, Bürgers zu Köln, dann Edmund v. Kusin, ihr Neffe (Schwestersohn der Vorigen), danken den Deutschordensbrüdern in Koblenz für die Aufbewahrung silberner Gefäße und Kleinodien und stellen über deren richtige Zurückstellung denselben eine Quittung aus.

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Charter: 1415
Date: 1319 Februar 05
AbstractPapst Johann XXII. trägt dem Scholastiker der Liebfrauenkirche in Mainz auf, die Schuldner des Deutschen Hauses zu Koblenz, wenn die Mahnung zur Zahlung fruchtlos bleibt, durch Verhängung von Kirchenstrafen dazu zu bewegen: Ex parte dilectorum filiorum.

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Charter: 1416
Date: 1319 März 16
AbstractHeinrich Graf v. Görz und v. Tirol, Vogt der Kirchen zu Aquileja, Trient und Brixen, befreit die ihm lehnbare, von Jakob v. Trautson besessene, in dem Dorf zu Peueren gelegene Gilt, welche Jakob dem Deutschordenshaus zu Sterzing geschenkt hat, von jeder Lehnbarkeit und erklärt sie als Freieigen für den Deutschen Orden.

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Charter: 1417
Date: 1319 März 18
AbstractOtto v. Pergarn und Kathrein, seine Gattin, verkaufen 6 Schillinge und 5 Metzen Hafer jährlichen Zinses, die auf einem halben Lehen am Sibenherrenfelde zu Palterndorf liegen, samt diesem halben Lehen um ains min zwainzich Pfund Wiener Pfennige dem Bruder Otto, Komtur zu Wien.

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Charter: 1418
Date: 1319 März 23
AbstractWaldemar Markgraf v. Brandenburg und der Lausitz überträgt als Lehen dem Fritho v. Stenewitz, Bürger von Neu-Landsberg [Landsberg a. d. Warthe] und dessen rechtmäßigen Erben das Recht, jährlich zwei choros Getreide aus der Mühle gen. Spitzmühle zu beziehen.

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Charter: 1419
Date: 1319 März 28
AbstractDer Dekan zur hl. Dreifaltigkeit in Speyer, vom Hl. Stuhl als spezieller Richter bestellt, beurkundet, daß der Sohn des Gerhard-Recholz zu Schiverstat dem Deutschordenshaus zu Speyer seinen Hof zu Schiverstat, den schon der Vater verkauft hatte, überlasse.

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Charter: 1420
Date: 1319 Mai 01
AbstractOtto v. Pergarn und Katharina, dessen Gattin, verkaufen einen jährlichen Zins von 14 Schillingen und 10 Metzen Hafer, gelegen auf einem ganzen Lehen zu Palterndorf, samt dem Lehen um 96 Pfund dem Bruder Otto, Komtur zu Wien.

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Charter: 1421
Date: 1319 Mai 10
AbstractArnold der Pukel und sein Bruder Michel der Pukel stiften 1 Mark Zinses auf einer Hube in dem Dorf Czesan, da der Suppan Pratecz gesessen war, zu einem ewigen Licht in dem Gotteshaus zu Groß-Sonntag.

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Charter: 1422
Date: 1319 Mai 16
AbstractEberhard Graf v. Katzenelenbogen, Sohn weiland des Grafen Gerard, verkauft mit Einwilligung seiner Mutter Margaretha für sich und seine Erben dem Deutschen Haus in Koblenz sein zu Braubach gelegenes Gärtchen gegen einen jährlichen Zins von 6 Pfennigen.

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Charter: 1423
Date: 1319 Juni 19
AbstractMargaretha van den Elshout gibt die Hälfte ihres Erbgutes in Buscoducis [Herzogenbusch] gegen einen jährlichen Zins von 10 ß dem Petrus Marboys.

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Charter: 1427
Date: 1319 Juli 12
AbstractPapst Johann XXII. bestimmt den Erzbischof von Salzburg sowie die Bischöfe von Augsburg und Trient zu Konservatoren der Privilegien und Besitzungen des Deutschen Ordens: Etsi quibuslibet.

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Charter: 1425
Date: 1319 Juli 12
AbstractPapst Johann XXII. bestellt den Erzbischof von Trier und die Bischöfe von Metz und Lüttich zu Richtern und Konservatoren des in Streitsachen unmittelbar dem päpstlichen Stuhl unterstehenden und von der bischöflichen Jurisdiktion exemten Deutschen Ordens: Etsi quibuslibet.

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Charter: 1428
Date: 1319 Juli 12
AbstractPapst Johann XXII. eröffnet den Einsammlern und Untereinsammlern von Abgaben, Zehnten und des Erstlingsertrags vakanter geistlicher Pfründen, daß die Güter des Deutschen Ordens von jeder Abgabe etc. befreit und alles dem Deutschen Orden wieder zurückzustellen sei, was von dessen Einkünften, Früchten etc. durch die Sammler bereits in Empfang genommen wurde: Cum onera debitorum.

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Charter: 1424
Date: 1319 Juli 12
AbstractPapst Johann XXII. ernennt die Erzbischöfe von Köln und Magdeburg und den Bischof von Utrecht zu Richtern und Konservatoren des Deutschen Ordens: Etsi quibuslibet.

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