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FondUrkunden
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Charter: 2685
Date: 1399 Juni 11
AbstractJohannes, Dechant von St. Stefan in Saarburg, und Nikolaus Wulff, Pfarrer daselbst, transsumieren die Urkunde Kaiser Friedrichs II. von 1221, April. Tarent, oben Nr. 101.

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Charter: 2686
Date: 1399 Juli 20
AbstractZollprivileg des Grafen Adolf von Kleve über 120 Zollfuder Wein für das Deutschordenshaus zu Koblenz (Zollstätten zu Budwich [Büderich] und Grothusen [Griethausen]).

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Charter: 2687
Date: 1399 August 15
AbstractSigismund König v. Ungarn etc. und Markgraf zu Brandenburg verpfändet dem Johann v. Wartenberg auf Tetschin und dessen Erben für vorgestreckte 10.000 Schock Prager Groschen Stadt und Schloß Küstrin und 10 Schock jährlichen Zinses von der Robot der dortigen Leute.

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Charter: 2688
Date: 1399 August 21
AbstractWilhelm und Albrecht IV., Vettern, Herzöge zu Österreich etc., bestätigen auf Bitten des Komturs des Deutschen Hauses zu Wien Michel dieser Kommende das Privilegium Fridericianum von 1240, wie dasselbe durch die nachfolgenden österreichischen Regenten anerkannt wurde, mit dem Beisatz, daß der Besitz des Deutschordenshauses zu Wien trotz des Gesetzes Herzog Rudolfs IV. ungeteilt und unveräußerlich bleiben solle.

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Charter: 2689
Date: 1399 August 28
AbstractHans der Ältere und Hans v. Gebsedel der Jüngere und Rapot Dune zu Boltzhusen bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Martin v. Gebsedel.

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Charter: 2691
Date: 1399 September 28
AbstractHermann Flesch zum Nuwenhuse und Heinrich Neyding, Pfleger zu Nürnberg, bürgen dem Deutschmeister Konrad v. Egloffstein für den Deutschordenskandidaten Martin Flesch.

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Charter: 2690
Date: 1399 September 28
AbstractFritz und Ullrich Nuwesteter bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Markart Kungsfelder.

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Charter: 2692
Date: 1399 Dezember 18
AbstractKatharina, Witwe nach Albrecht Münzzer, verkauft mit Vorwissen des Grundherrn Bruder Michel, Komtur des Deutschen Hauses zu Wien, ihr Haus und eine Hofstatt Weingarten vor dem Widmertor zu Wien auf der Neustift um 8 Pfund Wiener Pfennige der Frau Dorothea, Witwe nach Georg dem Gürtler. Siegler: Das Deutsche Haus zu Wien und Georg der Newer, Bürger von Wien.

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Charter: 2697
Date: 1400 Jänner 18
AbstractWygand am Felde, Pfarrer zu St. Heylram zu Mainz, und sein Schwager Hertte Bruwer schenken der Kommende Sachsenhausen zu Händen des Komturs Johann v. Heyne eine Hube zu Bruchkewel als Seelgerät.

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Charter: 2698
Date: 1400 Jänner 30
AbstractHermann v.d. Aynod (Einöd) und Lumta, seine Gattin, verkaufen dem geistlichen Herrn Bruder Hans, Pfarrer zu Tschernembl, und dessen Nachfolgern eine freie Hofstätte zu Tschernembl in dem Markt samt dem Haus um 4 Mark Venediger Schillinge mit Vorbehalt des Wiederkaufes binnen einer bestimmten Frist.

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Charter: 2700
Date: 1400 Februar 19
AbstractClas Yring, Hans v. Vlnbach, Johann v. Armude, Edelknechte, bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Heinrich v. Ulnbach.

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Charter: 2699
Date: 1400 Februar 19
AbstractKonrad v. Jungingen, Hochmeister des Deutschen Ordens, an den Rat zu Braunsberg, daß er auf Bitten einiger Ältesten der Städte beschlossen habe, daß jegliche Stadt bei ihren alten Steinen (Gewichten) bleiben soll, der kulmische Scheffel und die Tonne sollen aber im ganzen Land gleich sein.

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Charter: 2701
Date: 1400 März 12
AbstractWenzel, Römischer König und König v. Böhmen, bestätigt und bewilligt den durch König Sigismund geschlossenen Verkauf der Stadt Dramburg in der Neumark an den Hochmeister Konrad v. Jungingen.

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Charter: 2702
Date: 1400 März 27
AbstractJost Markgraf zu Brandenburg, Markgraf und Herr zu Mähren, pflichtet bei und bestätigt den durch König Sigismund an den Hochmeister Konrad v. Jungingen geschehenen Verkauf der Stadt Dramburg.

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Charter: 2703
Date: 1400 April 13
AbstractPapst Bonifatius erteilt dem Deutschen Orden nachstehende Privilegien: 1. Die Deutschordensbrüder dürfen in ihren Kirchen Kapellen und Altäre übertragen, errichten, dotieren etc., ohne erst die Genehmigung des Ordinariates einzuholen. 2. Da die Ordensleute die löbliche Gewohnheit haben, siebenmal im Jahr, und zwar zu Weihnachten, Maria Lichtmeß, Gründonnerstag, Ostern, Pfingsten, Maria Himmelfahrt und Allerheiligen das heiligste Sakrament des Altars zu empfangen, so erteilt er ihnen sowie deren Dienern und Bruderschaften für diese Jahre besondere Ablässe. 3. Bestätigt sämtliche Privilegien des Deutschen Ordens, seien sie nun von weltlichen Fürsten oder früheren Päpsten erteilt. 4. Die Konstitution Abusionibus, welche Papst Clemens V. auf dem Konzil zu Vienne gegen die Quästoren erließ, hat für den Deutschen Orden keine Gültigkeit. 5. Ferner gestattet der Papst auf Ansuchen des Deutschen Hauses in der Straßburger Vorstadt, daß in der Ordenskirche zu St. Maria das Allerheiligste in Kristall oder in einem sonstigen durchsichtigen Gefäß an gewissen Festen zur Anbetung ausgesetzt und in einer Prozession innerhalb der Kirchengänge herumgetragen werde; zugleich erteilt er den vor dem Allerheiligsten Betenden gewisse Indulgenzen. 6. Er befreit den Orden von dem Vidimus der Bischöfe und Ordinariate bezüglich der apostolischen Privilegien und Begabungen. 7. Er erteilt dem Orden ein unumschränktes Predigeramt. 8. Er verbietet, kirchliche Güter des Ordens zu belästigen etc.: Hiis que fidelibus. Notare: Friedrich, Johanns Sohn, Kleriker der Diözese Pomesanien, und Heinrich Kofeler v. Arnstet, Kleriker der Diözese Mainz.

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Charter: 2704
Date: 1400 April 25
AbstractPapst Bonifatius IX. erteilt dem Deutschen Orden das Privileg, daß dessen Priester, wenn sie dazu tauglich sind, in den Ordenshäusern, Spitälern, Kirchen und Kapellen die Ordensbrüder, Affiliierten, Armen und Kranken beichthören, absolvieren, das Sakrament des Altares und der letzten Ölung spenden, auch in den Kirchen und Kapellen des Ordens oder auf tragbaren Altären in den sarazenischen Ländern selbst vor Tagesanbruch die heilige Messe lesen können: Sincere devotionis affectus.

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Charter: 2705
Date: 1400 April 27
AbstractKonrad von Haidnab, Söldner zu Nürnberg, und Hans Pwczlinger zu Kenatten bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Hans Haidnaber.

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Charter: 2706
Date: 1400 April 28
AbstractPapst Bonifatius IX. erneuert seine Urkunde von 14000425. Rom, oben Nr. 2704.

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Charter: 2707
Date: 1400 Mai 04
AbstractEberhard und Matheis v. Emershofen bürgen dem Deutschmeister Konrad v. Egloffstein für den Deutschordenskandidaten Fritz v. Emershofen.

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Charter: 2708
Date: 1400 Mai 22
AbstractJakob der Wechel, Bergmeister des Deutschen Hauses in Wien, überantwortet dem Komtur Bruder Michel als Kläger drei Weingärten, gelegen in dem Burgfeld, wegen versessener Zinsen und vernachlässigtem Bau.

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Charter: 2709
Date: 1400 Mai 24
AbstractKaspar ab der Wise gibt seinem Verwandten (Schrift ausgelöscht) das Choflerhaus samt Kraut-, Wrich- und Baumgarten.

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Charter: 2710
Date: 1400 Juni 20
AbstractKuntz Mertin v. Mergentheim zu Nesselhausen und Hans Lesch v. Mergentheim zu Lauden bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Wilhelm Mertin v. Mergentheim.

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Charter: 2711
Date: 1400 Juli 04
AbstractJan v. Wartenberg Herr zu Tetze und Heinrich v. Guntersberg quittieren dem Hochmeister und dem ganzen Deutschen Orden über 4000 Schock böhmischer Groschen, welche dieser den beiden Herren für den Kauf der Stadt Drauenburg samt Zubehör durch den Komtur zu Slochow [Schlochau] und Veit von Schibelbein [Schivelbein] hat auszahlen lassen.

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Charter: 2712
Date: 1400 Juli 13
AbstractPeter Eckardi v. Wormdith, Kleriker der Ermlander Diözese, öffentlicher Notar, transsumiert auf Ansuchen des Hochmeisters des Deutschen Ordens Konrad v. Jungingen die Urkunde des Papstes Bonifatius IX. von 14000425. Rom, oben Nr. 2704.

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Charter: 2713
Date: 1400 August 12
AbstractHans v. Saunsheim zu Kottenheim und Michael zu Kochenheim bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Eberhard v. Saunsheim.

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Charter: 2714
Date: 1400 August 24
AbstractSigismund König v. Ungarn verkauft dem Hochmeister Konrad v. Jungingen die Stadt Dramburg.

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Charter: 2715
Date: 1400 September 29
AbstractThomas Messerschmidt, Bürger zu Sterzing, und Agnes, dessen Wirtin, bekennen, von dem Landkomtur der Deutschen Herren daselbst ein an der Lene beim alten Spital vom Vallersbach verwüstetes Grundstück in Bestand als Leibgeding erhalten zu haben (auf Lebenszeit) mit der Bedingung, es nutzbar zu machen und jährlich 2 Gänse dem Deutschen Haus zu Sterzing davon zu zinsen.

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Charter: 2716
Date: 1400 Oktober 17
AbstractErhard v. Meyenberg und Bertold v. Gattenhofen bürgen dem Deutschmeister für den Deutschordenskandidaten Hans v. Scheckenbach v. Ehinheim.

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Charter: 2717
Date: 1400 November 24
AbstractJan v. Wartenberg, Vogt in der Mark Ober-Oder, Herr zu Tetschin, quittiert dem Hochmeister Konrad v. Jungingen und dessen Orden im Namen Sigismunds König v. Ungarn für übernommene 3.000 Schock guter böhmischer Groschen als entrichteten Kaufschilling für die Stadt Dramburg samt Zugehör.

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Charter: 2718
Date: 1400 November 27
AbstractLudwig v. Comer, Sohn des Ritters Johann, verzichtet gegen die Deutschordenskommende Ramersdorf auf alle Ansprüche am Daymbroich im Kirchspiel Geystingen.

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Charter: 2719
Date: 1400 Dezember 08
AbstractPhilipp Graf zu Nassau beurkundet, dem Johann v. Heine, Komtur, und der Kommende Mainz 200 fl zu schulden. Als Bürgen bestellt: Hartmud v. Kronberg und Henne v. Homberg, Edelknecht.

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