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FondUrkunden
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Charter: 1249
Date: 1306 Jänner 06
AbstractKonrad, Sohn des Heinz v. Flödnig, verkauft mit Zustimmung seiner Frau Margaretha und seiner Erben Ortolf dem Oechslein und seiner Frau Truta um 14 Mark Agleier Pfennige zwei Huben zu Tersein.

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Charter: 1250
Date: 1306 Februar 03
AbstractBruder Wilhelm, Johanniter, Komtur zu Fürstenfeld, und die Brüder desselben Hauses geben dem Deutschordenskomtur des Deutschen Hauses zu Graz, Bruder Otto, die Einwilligung zum Umtausch des in der Nähe der Stadt Graz gelegenen, ihnen zinsbaren, damals dem Propst Hertneid v. Vorau gehörigen Hof zu Guntaren gegen das in der Pfarre zu St. Lorenz gelegene Deutschordensgut, gegen Entrichtung eines halben Pfundes Wiener Geldes, das der Deutsche Orden an die Kommende zu Fürstenfeld wird jährlich zu zahlen haben. Zeugen von seiten der Johanniter: Konrad und Ekkehard, beide Priester; dann die Brüder Chuno, Otto und Chuno.

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Charter: 1251
Date: 1306 März 05
AbstractDer Schultheiß und die Schöffen der Stadt Frankfurt transsumieren die Urkunde Kaiser Friedrichs II. von 1221, April. Tarent, oben Nr. 101.

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Charter: 1252
Date: 1306 März 19
AbstractWilhelm v. Velturns schenkt dem Deutschen Orden zu Händen des Bruders Konrad v. Schiverstat Komtur von Lengmoos der Kommende Lengmoos seinen Hof samt Zugehör, Barke genannt, in der Velturnser Pfarre (Warkhof).

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Charter: 1253
Date: 1306 April 09
AbstractAdelheid, Tochter Emmerichs v. Brunnen, Bürgers von Oberwesel, verkauft dem Deutschen Haus von Koblenz zwei Weinberge in Oberwesel um 12 Mark.

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Charter: 1254
Date: 1306 Juni 05
AbstractAlbrecht I., römischer König, empfiehlt Heinrich Erzbischof v. Köln, das Deutsche Haus zu Koblenz zu schirmen, besonders gegen Dietrich Propst zu Wassenberg und Salentin (v. Isenburg), dessen Bruder.

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Charter: 1255
Date: 1306 Juni 30
AbstractSalentin Herr v. Isenburg, Dietrich Propst v. Wassenberg und Sifrid Kanoniker zu Bonn, Brüder, entsagen ihren Ansprüchen auf die in Mallendar gelegenen Güter, die dem Deutschen Haus zu Koblenz von ihren Eltern verkauft wurden.

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Charter: 1256
Date: 1306 August 11
AbstractFriedrich Kapellan zum hl. Augustin, Raen v. Stingelheim, Kanoniker zu Brixen, und Heinrich Vikar v. Stilwes entscheiden als gewählte friedliche Schiedsrichter einen langwierigen Streit über einige Pfarrleute zwischen Bruder Chaloch, Komtur und Pfarrer zu Sterzing, und Hadamar, Pfarrer zu Mareit. Demzufolge soll vorerst Zänderlin wegen des Gutes, das er bebaut, zu Weihnachten und Ostern seine Opfer in die Pfarrkirche zu Sterzing bringen, sonst aber zu keiner pfarrlichen Verpflichtung dahin gehalten sein; ferner soll der Pfarrer zu Sterzing keinem Pfarrkind von Mareit ein Sakrament reichen noch ein Kind taufen, es sei denn, daß er vom Pfarrer zu Mareit ausdrücklich dazu ersucht werde. Ebenso soll es der Pfarrer zu Mareit mit den Pfarrkindern von Sterzing halten; beide unter jedesmaliger Strafe von 10 Mark Berner.

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Charter: 1257
Date: 1306 September 19
AbstractGerlach, Dechant der Kirche zu St. Kastor in Koblenz, beurkundet, daß er die Schriften Alexanders Abt des Klosters St. Mathias außer den Mauern von Trier gelesen habe, in welchen Heinrich, der Kustos der Kirche zu Karden, dem Deutschen Haus zu Koblenz mit Zustimmung des Abtes einige in Polch gelegene Güter unter gewissen Bedingungen verkauft habe.

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Charter: 1258
Date: 1306 Oktober 07
AbstractUlrich v. Walsee, Hauptmann und Truchseß in Steyer, bekennt, daß Rudolf Herzog v. Österreich und Steiermark seine Einwilligung gegeben habe zum Tausch des dem Propst Hartneid und seinem Konvent zu Vorau gehörigen Hofes Gontaren bei Graz gegen eine Deutschordensbesitzung bei St. Lorenz zu der Pfarre zu Friedeberg.

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Charter: 1259
Date: 1307 Februar 01
AbstractEufemia (Ofmia) Herzogin v. Kärnten, Gräfin v. Tirol und Görz, Vögtin der Kirchen von Aquileja, Trient und Brixen, bestätigt und genehmigt mit Zustimmung ihres Gatten, des Herzogs Otto, die Schenkung des Edlen Herrn Albero v. Wanga von 12990120. Bozen, oben Nr. 1119.

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Charter: 1260
Date: 1307 Februar 08
AbstractOtto und Heinrich Herzöge v. Kärnten, Grafen v. Tirol und Görz, Vögte der Gotteshäuser von Tirol, Brixen und Aquileja, tragen allen ihren Richtern und deren Stellvertretern auf, den Deutschordensbrüdern in allen Rechtsangelegenheiten sowohl gegen Adlige als auch andere Personen sofort und ohne Aufschub Recht zu sprechen und zu verschaffen. Insbesondere dürfen die Adligen nicht verlangen, daß sie nur vor einem allgemeinen Gerichtstag belangt werden können.

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Charter: 1261
Date: 1307 Februar 28
AbstractAndreas Bischof v. Würzburg erteilt der Deutschordenskirche in Metzingen, Diözese Eichstädt, einen Ablaßbrief: Que de novo sumptuoso opere reparatur.

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Charter: 1262
Date: 1307 März 30
AbstractRevers des Petrus, Kaplans zu St. Kastor in Koblenz, an die Deutschordenskommende Koblenz für Erbpacht eines Zinses.

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Charter: 1263
Date: 1307 Mai 17
AbstractFriedrich Burggraf zu Lahneck bekennt, dem Deutschen Haus zu Koblenz 14 Mark für verkauften Weizen schuldig zu sein und von demselben eine Zulast Wein entliehen zu haben; zugleich verspricht er, erstere Summe Geldes am nächsten Martinstage zurückzuzahlen und im nächsten Herbst den Wein abzustatten. Bürgen: Hellwig v. Bobard, Eberhard gen. Brenner und Johann, Schultheiß von Ober-Lahnstein.

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Charter: 1264
Date: 1307 Mai 26
AbstractPetrus v. Lützelkoblenz entscheidet über einen Streit um Weingärten.

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Charter: 1265
Date: 1307 Juni 13
AbstractVaelkhel Vritschk, Wernher und Wulfinch, Bürger des neuen Marktes zu Laibach, und die Gemeinde daselbst sagen das Deutsche Haus zu Laibach los von jeder Stadtwache, Hut und Befestigungsarbeit, nachdem es eine Befestigungsmauer an der Ecke des Hauses bei dem Baumgarten aufgeführt hat; nur die Leute des Deutschen Hauses, die auf dem neuen Markt wohnen, bleiben bei ihrem alten Herkommen.

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Charter: 1266
Date: 1307 Juni 14
AbstractFriedrich v. Königsberg (Chuonegesperch) belehnt Margaretha, Tochter Heinrichs des Hayden, und ihre Erben, Söhne oder Töchter, mit Zehnten, die ihr Vater Heinrich der Hayden besessen und ihm aufgesagt hat und die gelegen sind an der Peznitz in den vier Dörfern Dobresdorf, Witomersdorf, Qualetinz und Lautsdorf. Sollte sie jedoch ohne rechtmäßige Erben sterben, so sollen diese Zehnte ein rechtes Lehen sein Herrn Ortolfs des Geyr und seiner Kinder.

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Charter: 1267
Date: 1307 Juni 15
AbstractFriedrich v. Königsberg schenkt dem Komtur Maurus und dem Deutschordenshaus zum hl. Sonntag auf ewige Zeiten zur Stiftung einer Seelenmesse 812 Huben bei dem genannten Haus gelegen, von denen die Brüder jährlich 12 Pfennig Zins zahlen sollen. Friedrichs Erben können diese 812 Huben zurückhaben, wenn sie dem genannten Haus 30 Mark Silber gewogen zahlen.

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Charter: 1307 VIII 06
Date: 1307 August 06
Abstractnoch kein Regest vorhanden

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Charter: 1268
Date: 1307 November 01
AbstractRitter Hartmann v. Clen verleiht dem Heinrich Steinmetz das Steinmetzengut zu Vilbel.

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Charter: 1307-1335
Date: 1307-1335
Abstractnoch kein Regest vorhanden

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Charter: 1270
Date: 1308 Jänner 05
AbstractHermann, Knappe, Sohn und Erbe des Ritters Gottfried gen. Hytzegrin v. Kobern, und dessen Ehefrau Ida verkaufen dem Deutschen Haus zu Koblenz die Hälfte ihres Hofs zu Kalt mit allem Zugehör, dann Äcker, Wiesen etc. zu Händen der Deutschordensbrüder Friedrich v. Laynsteyn und Heinrich gen. Vanmewarh um 131 Mark, die bereits bezahlt sind; zugleich erlassen die Deutschordensbrüder dem oben genannten Hermann den bisher jährlich denselben zu entrichtenden Zins von 18 Schillingen von seinem in Velre Marche gelegenen Weinberg.

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Charter: 1271
Date: 1308 März 01
Abstract*Heinrich Erzbischof v. Köln transsumiert auf die Bitte des Deutschen Ordens einige demselben verliehene Privilegien, da es gefährlich ist, stets die Originale mit sich zu führen, und zwar: 1) die Urkunde des Papstes Alexander IV. von 12570627 Viterbo, oben Nr. 446, 2) die Urkunde des Papstes Bonifaz VIII.

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Charter: 1272
Date: 1308 März 01
AbstractHeinrich Erzbischof v. Köln, transsumiert das dem Deutschen Orden von Wilhelm Grafen v. Holland verliehene Privileg von 13050114. Dortrecht, oben Nr. 1238.

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Charter: 1273
Date: 1308 März 04
AbstractBruder Heinrich Weihbischof v. Köln, Bischof v. Rodosto i.p.i. transsumiert die Urkunde Gerards Graf v. Geldern von 1224, August, oben Nr. 148.

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Charter: 1274
Date: 1308 Mai 07
AbstractEmicho Bischof v. Freising transsumiert auf Ansuchen der Brüder des Deutschen Hauses in Laibach die Urkunde des Papstes Alexander IV. von 12590430. Anagni, oben Nr. 523.

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Charter: 1275
Date: 1308 Juni 23
AbstractFriedrich Herzog v. Österreich bestätigt die Urkunde Herzog Friedrichs von 1239, Dezember 25. Wien, oben Nr. 252.

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Charter: 1276
Date: 1308 Juli 26
AbstractAegidius Abt v. Weissenburg entscheidet über den Streit zwischen der Kirche St. Stephan und der Kirche St. Nikolaus und dem Deutschen Orden in Weissenburg, vertreten durch Merculinus v. Utzingen, Komtur, wegen eines Hofes in Wolgrantzhoven.

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Charter: 1277
Date: 1308 September 18
AbstractHeinrich Graf v. Görz und Tirol, Vogt der Kirchen von Aquileja, Trient und Brixen, in Erinnerung der Liebe, mit der der Deutsche Orden von seinem Vater, Graf Albrecht, und seinem Oheim, Herzog Meinhard v. Kärnten, bedacht wurde und von seinem Vetter Otto Herzog v. Kärnten noch immer bedacht wird, wie aus des letzteren Briefen hervorgeht, befreit den Deutschen Orden in den Ländern seiner Herrschaft von der Leistung der Zölle, Weggelder und Mautgelder.

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Charter: 1278
Date: 1308 September 28
AbstractAbt und Konvent von St. Ulrich und St. Afra zu Augsburg setzen als Verwalter ihrer Güter im Gebirge den Conrad ...?, Bürger zu Augsburg, ein.

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