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FondUrkunden
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Charter: 919
Date: 1284 Februar 14
AbstractGerburgis, Witwe des Heinrich Schoneweder, überläßt dem Deutschen Haus zu Koblenz verschiedene Erbrenten zum Ersatz dessen, was sie aus der Schenkung an den Orden veräußert hat.

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Charter: 921
Date: 1284 März 03
AbstractPhilipp v. Hohenvels läßt Conrad gen. Kolbe v. Hocheim, Bürger von Mainz, frei und übergibt ihn und dessen Güter dem Deutschen Haus in Frankfurt.

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Charter: 922
Date: 1284 April 21
AbstractAlbert v. Lassendorf und sein Schwestersohn Kadold verkaufen dem Bruder Ortolf und den anderen Deutschordensbrüdern in Wien ihren Wald bei Burchardesdorf.

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Charter: 923
Date: 1284 Mai 04
AbstractTheoderich v. Cumpe, Kanoniker der Kirche des hl. Kunibert zu Köln, entsagt all seinen Rechten auf die Güter seines Vaters Winmar und seiner Mutter, so daß er keinerlei Erbrecht noch Schuldrecht gegenüber dem Deutschen Haus zu Ramersdorf geltend macht.

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Charter: 924
Date: 1284 Mai 07
AbstractRitter Gerlach v. Leyser und Gela, dessen Ehefrau, verkaufen den jüdischen Eheleuten Lewantin und Haynegede (Rechtsvorgängern des Deutschen Hauses zu Koblenz) einen Garten zu Koblenz um 14 Mark.

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Charter: 925
Date: 1284 Juni 26
AbstractEdelinus Abt v. Weissenburg und der Guardian der Minoriten daselbst transsumieren die Urkunde des Papstes Alexander IV. von 12581122. Anagni, oben Nr. 509.

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Charter: 926
Date: 1284 August 16
Abstract(?).*Andreas Abt v. Klingenmünster über eine Abgabe der Hirseberg von Gütern zu Oberhoven.

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Charter: 918
Date: 1284
AbstractRitter Gottfried v. Braubach gen. Himmelstocz schenkt dem Deutschen Haus zu Koblenz zum eigenen und seiner Vorfahren Seelenheil sein Haus zu Braubach mit allem, was dazu gehört, außerdem noch mehrere Grundstücke und all seine bewegliche Habe.

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Charter: 928
Date: 1285 Jänner 26
AbstractKonrad v. Grünenberg Komtur in Wizemburg [Weißenburg/Elsaß] über einen Kauf von Äckern bei Moischinneboume des Emicho de Veteri villa auf 30 Jahre und gegen Zins.

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Charter: 929
Date: 1285 Februar 25
AbstractBruder Albert Bischof v. Marienwerder bestimmt zur Befestigung und Beförderung des Christenglaubens in seiner Diözese die Deutschordensbrüder, nämlich Hedhenrich (als Propst) und fünf andere Priester, die er von ihrem Ordensobern, Bruder Conrad v. Tyrberg Landmeister in Preußen, erbeten hat, zu Kanonikern seiner Kathedrale zu Marienwerder, so daß sie nach der Deutschordensregel gemeinschaftlich leben und der Propst mit Wissen des Hochmeisters das Recht habe, im Bedarfsfall andere Kanoniker aus den Ordensbrüdern zu wählen. Auch die Kirchenvisitation stehe dem Orden zu.

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Charter: 930
Date: 1285 März 05
AbstractStetwald, Wergand und Ulrich, Brüder v. Arch, geben der Liebfrauenkirche der Deutschordensbrüder in Laibach zum Seelenheil ihres verstorbenen Bruders Gerhard einen Hof im Dorfe Cherstet zugleich mit dem dort sitzenden Bauersmann.

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Charter: 900
Date: 1285 März 24
Abstract*Philipp v. Münzenberg, kaiserlicher Kämmerer, überläßt dem Deutschordenshaus zu Sachsenhausen mit Zustimmung des Lehnsherrn, des Pfalzgrafen Ludwig bei Rhein, das Gericht zu Weinheim, das bisher Ritter Wernherr, der Sohn der Uda, innehatte.

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Charter: 931
Date: 1285 Mai 03
AbstractHeinrich v. Winhausen verkauft mit Zustimmung seiner Gemahlin, seiner Schwester Gutta und deren Gemahls Berthold v. Ebergassing um 10 Pfund Pfennige Wiener Währung dem Komtur und den Deutschordensbrüdern in Wien einen Wald am Grasberg.

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Charter: 932
Date: 1285 Juni 08
AbstractRudolf I., römischer König, verpachtet den Deutschordensbrüdern zu Sachsenhausen bei Frankfurt am Main die Fischerei genannt das Frohnwasser zu dem bisherigen Zins bis auf Widerruf.

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Charter: 933
Date: 1285 Juli 23
AbstractPapst Honorius IV. bestätigt dem Deutschen Orden alle demselben sowohl von den früheren Päpsten als auch von weltlichen Fürsten etc. verliehenen Privilegien und Freiheiten: Solet annuere sedes apostolica.

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Charter: 934
Date: 1285 August 05
AbstractPapst Honorius IV. erteilt dem Deutschen Orden in Franken einen Schutzbrief: Quia mundo posito.

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Charter: 935
Date: 1285 August 12
AbstractPapst Honorius IV. ernennt den Abt der Kirche St. Pantaleon zu Köln auf fünf Jahre zum Konservator der Deutschordensbrüder in ganz Deutschland, um selbige gegen alle mutwilligen Angriffe zu schützen: Quia nonnulli sic in malitia.

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Charter: 936
Date: 1285 Oktober 21
AbstractKrafto v. Hoenloch über die Holzung in der Marche bei Mergentheim, worüber ein Verbot auf zehn Jahre durch Bruder Eberswin, Deutschordenskomtur zu Mergentheim, Heinrich v. Lougingen, Johann, Komtur und andere, beschlossen wurde. Krafto gelobt, alle Störer zu hindern.

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Charter: 937
Date: 1285 Oktober 25
AbstractPapst Honorius IV. an den Deutschen Orden in Mergentheim bezüglich eines Weinkaufes des Bischofs von Augsburg: Cum a nobis petitur.

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Charter: 938
Date: 1285 November 12
AbstractSifried Erzbischof v. Köln bekennt, vom Deutschen Haus in Ramersdorf zu frommen Zwecken 40 Mark auf zehn und 50 Mark auf vier Jahre erhalten zu haben, welches Geld das genannte Haus weiland der Gräfin v. Sayn schuldete, deren Bevollmächtigte den Erzbischof als gegenwärtigen Schuldner angenommen haben.

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Charter: 927
Date: 1285
Abstract*H. Propst bei den Vier Türmen [Vierthürnen] bei Wizenborg [Weißenburg/Elsaß] gibt dem Deutschen Orden zu Wizenborg 2 Joch, die schon lange verlassen und neben ihrem Schafstall sind, gegen jährlich 16 Denare um Martini.

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Charter: 939
Date: 1286 Jänner 08
AbstractDie Richter der Kurie, des Bischofs, des Propstes und des Thesaurars zu Straßburg transsumieren die Urkunde des Papstes Gregor IX. von 12270728. Anagni, oben Nr. 171.

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Charter: 940
Date: 1286 Februar 01
AbstractArnold v. Derrenbach, Kanoniker der Wetzlarer Kirche, übergibt den ihm durch Erbschaft zugefallenen Hörigen Gozzo v. Gunse, welchen er nicht mehr zu verwenden weiß, dem Deutschordenshaus zu Frankfurt gegen eine jährliche Abgabe.

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Charter: 941
Date: 1286 Februar 06
AbstractEngelbert und Hertwig, Brüder, beurkunden, den Deutschordensbrüdern in Friesach einen Obstgarten zu Händen des Landkomturs von Österreich, Steiermark und Kärnten Konrad v. Thetelbach verkauft zu haben.

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Charter: 942
Date: 1286 März 15
AbstractPapst Honorius IV. gebietet dem Abt von St. Pantaleon in Köln, den Deutschen Orden in Mecheln, Diözese Cambrai, gegen Unbilden zu schützen: Quia mundo posito.

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Charter: 943
Date: 1286 April 99
AbstractÜbereinkunft und Schlichtung des Streites zwischen dem Deutschen Haus in Koblenz und Gerburgis, der Witwe Heinrich Schoneweders, Deutschordensschwester zu Koblenz, über mehrere von gewissen Gütern zu entrichtende Abgaben, die der vorerwähnte Heinrich seinem Sohn, dem Deutscbordensbruder Peter, überlassen hat. Gerburg verzichtet auf all diese Abgaben zu Gunsten des Deutschen Hauses und erhält lebenslänglich von demselben gegen einen jährlichen Zins von 1 Heller ein in Koblenz gelegenes Haus, genannt zum Spiegel, das an das Deutsche Haus wieder zurückfällt.

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Charter: 944
Date: 1286 Juni 24
AbstractFriedrich v. Schonenburg, Friedrich und Richard seine Söhne, Ritter, verkaufen dem Deutschen Haus zu Koblenz einen Wein-, Hafer-, Geld- und Hühnerzins, den die Deutschordensbrüder zu Koblenz von einigen in Oberlahnstein gelegenen Gütern dem obenerwähnten Friedrich jährlich zu entrichten hatten, um 24 Mark, welche richtig bezahlt wurden.

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Charter: 945
Date: 1286 Juni 26
AbstractRitter Gottfried v. Sterrinberch (Sternberg) und dessen Ehefrau Gertrud verkaufen dem Deutschen Haus von Koblenz einen jährlichen Erbzins von 4 Schilling 5 Pfennige und einer Gans, haftend auf einem bei Koblenz gelegenen Weinberg, um 4 Mark und 4 Schillinge, welcher Kaufschilling bereits bezahlt ist.

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Charter: 946
Date: 1286 September 20
AbstractJohann, Gobilin und Heinrich v. Arscheit, Ritter, und Mechtildis, ihre Schwester, geben zu ihrem und ihrer Eltern weiland Ritter Heinrich v. Arscheit und Helewiwis v. Schiderich Seelenheil ihre Zustimmung zu der von ihrer erwähnten Mutter der Kirche zu [Wald-]Breidbach (die dem Deutschen Haus gehört) gemachten letztwilligen Schenkung eines Zinses von 6 Pfund Wachs, haftend auf ihren Gütern zu Heidersbach, wofür eine täglich anzuzündende Kerze bei der Messe anzuschaffen sowie der Jahrtag ihrer genannten verstorbenen Eltern am St. Remigientag mit Vigil und Messen feierlich zu begehen ist. Auch schenken sie freiwillig der Kirche zu Breidbach die Güter zu Heidersbach mit allem Zugehör und Rechten.

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Charter: 947
Date: 1286 September 22
AbstractIncelerius Bischof v. Budna erteilt der Deutschordenspfarrkirche St. Georg zu Metzingen [Obermässing] einen Ablaß.

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Charter: 948
Date: 1286 Oktober 29
AbstractDer Offizial der Kölner Kurie transsumiert die Urkunde des Papstes Honorius IV. von 12850812. Tivoli, oben Nr. 935.

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