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Collection: Illuminierte Urkunden
Date: 1479-07-28
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza übergeben Giovan Pietro Bergamino die Güter zu Polignano zum Eigentum. Enrico Scaccabarozzi

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Charter1479-09-05_Wien
Date: 1479-09-05
AbstractEinblattdruck: Kaiser Friedrich III. befiehlt allen Ständen des Reiches gegen Michel Vyel und seine Anhänger und Helfer vorzugehen, über die wegen ihrer Fehde mit dem Bischof von Augsburg, Johannes von Werdenberg, die Reichsacht verhängt worden ist. (HHStA) Unter dem gedruckten Text handschriftlicher Notarsvermerk des Bernhardus Herolt

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Date: 1479-09-24
AbstractMit eigenhändiger Unterfertigung durch die Herzogin: Bona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzoge von Mailand, erheben den Priester Gottardo de Prata zum herzoglichen Kaplan. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1479-11-15
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzoge von Mailand, bestätigen den Domenikanern des Klosters San Eustorgio in Mailand die Privilegien von Bianca Maria Visconti und Galeazzo Maria Sforza (inseriert die Verleihung von Filippo Maria Visconti von 1439 November 23). Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1479-12-08
AbstractFederico Gonzaga, Markgraf von Mantua, schenkt seinem „cirusico“ Gaspare de Man[…] ein Grundstuck in Mantua. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1479-12-29
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, ernennen Martolomeo de la Croce zum Prefekten der Strassen, Brücken und Gewässer von Mailand. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1480-02-21
AbstractFederico Gonzaga, Markgraf von Mantua, bestätigt die Schenkung des Markgrafen Ludovico III. (1475 März 16) an Lorenzo da Montegambaro di Reate. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1480-03-01
AbstractKardinalsammelindulgenz für die Pfarrkirche Dörnrode bei Mühlhausen.

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Date: 1480-03-03 nicht vor
AbstractPapst Sixtus IV. überträgt den Jubelablass (von 1475) mit der Bulle „Pastoris aeterni“ vom 10. Mai 1479 auf zu nennende andere Orte, hier für das Kloster Hohenburg am Odilienberg im Elsass. Burcardus Stör verkündigt die Bulle in Schlettstadt am 3. März 1480 und fügt einen eigenen Ablass hinzu.

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Date: 1480-03-07
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza bestätigen nach Supplik von Kardinal Branda Castiglioni dem Francesco e Giacomo Castiglioni die bereits gewährte Steuerbefreiung, nämlich das Privileg von Filippo Maria Visconti (1425 März 31, Mailand) sowie die Bestätigung von Francesco Sforza (1450 Oktober 18, Mailand). Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1480-03-08
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzoge von Mailand, bestätigen die Privilegien des Klosters San Pietro genannt Ospitaletto von Lodi, welche Bianca Maria Visconti gewährt hatte (1462 Oktober 15, Mailand). Enrico Scaccabarozzi

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Charter1480-03-20_Gera
Date: 1480-03-20
AbstractKardinalsammelindulgenz.

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Date: 1480-04-22
AbstractKardinalsammelindulgenz: 10 Kardinäle verleihen der Marienkirche zu Uelzen Ablässe (nach Archivdatenbank).

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Date: 1480-05-04 nach
AbstractPlakat für den Plenarablass von Papst Sixtus IV. zur Beförderung des Kampfes gegen die Türken zu Gunsten des Johanniterordens (Cunctorum christifidelium).

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Date: 1480-05-04 nach
AbstractPlakat für den Ablass Papst von Sixtus IV. zur Ausdehnung des bereits gewährten Ablasses zum Besten des Kampfes gegen die Türken (Cunctorum christifidelium).

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Date: 1480-05-04 nach
AbstractPapst Sixtus IV. dehnt den Ablass aus, den er für den Kampf gegen die Türken gewährt hat.

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Date: 1480-06-18
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht Peter Liebhart ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] verleiht und gibt erneut (verleihen und geben ... von newͦem) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen dem Peter Liebhart (Peter Liephart) sowie alle ehelichen Erben für die Ehrbarkeit, Redlichkeit, guten Sitten, Tugend und Vernunft, für die der Empfänger bekannt ist, sowie für die vergangenen und künftigen treuen Dienste an Kaiser und Reich ein Wappen (wappen und cleinet), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in der mitte diss gegenwurttigen unnsers keiserlichen briefs gemalt und mit farben eigentlicher ausgestrichen), nämlich in rot und golden geteiltem Schild im Schildfuß ein blauer Dreiberg, daraus hervorbrechend der Oberkörper eines aufgerichteten Leoparden mit ausgestreckten Vorderbeinen; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit rot-goldenen Helmdecken, darauf zwei Büffelhörner, das rechte rot und golden, das linke golden und rot geteilt, dazwischen ein blauer Dreiberg, daraus hervorbrechend der Oberkörper eines aufgerichteten Leoparden wie im Wappen (einen schilde, in der mitte uͤber zwuͤrch geteilt, das unnder teil gelb und das ober teil rot, und in grunde des schildes ein dreyegketer plaber perg, darauf ein liephart seiner natuͤrlichen farben on das hinderteil, mit seinen vordern aufgeworffen uͤbereinannder geschrennckten fuͤssen, und auf dem schilde ein helme, getziert mit einer roten und gelben helmdecken und zweyen puͤffenhoͤrnern, in der mitte uͤber zwuͤrich geteilt, das zu der rechten seitten das unnder teil rot und das ober gelb und das zuͦ der lincken seitten das unnderteil gelb und das ober rot, und zwischen denselben zweyen puͤffenhoͤrnern auch ein dreyekgetter perg mit einem liephart von figuren und farben als im schilde). Er bestimmt (meinen, setzen und wellen), dass der Begünstigte und alle Erben das Wappen fortan in allen ehrlichen und redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und gescheften) zu schimpf und zu ernst, außerdem im Krieg, in Kämpfen, Lanzenstechen, auf Bannern, Zelten, Aufschlägen, in Siegeln, Petschaften, Kleinodien und bei Begräbnissen (in streitten, kempfen, gestechen, panieren, getzellten, aufslahen, innsigelen, pettschatten, cleineten und begrebnuͤssen) und auch sonst überall (on allen ennden) nach ihren Bedürfnissen und Wünschen (notduͤrften und wolgevallen) führen dürfen, wie es andere seine und des Heiligen Römischen Reichs Wappengenossen durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) ungehindert tun. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Kenchten, Hauptleuten, Vizedomen, Vögten, Pflegern, Verwesern, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Amtleuten, Wappenkönigen, Herolden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden sowie sonst allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen aller Stände (in was wirden, stattes oder wesens die sein) unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und den Betroffenen zu zahlen ist, den Begünstigten und dessen Erben nicht in der Führung und im Gebrauch des Wappens zu behindern. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier

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Date: 1480-06-28
AbstractDie „Maestri delle Entrate“ des Herzogs schlichten einen Rechtsstreit um den Zoll auf Brot zwischen Candido Porro, Inhaber des Zollrechts, und den Brüdern de Negronibus. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1480-09-04
AbstractGian Galeazzo Maria und Bona Sforza bestätigt die Statuten der Scuola di Santa Maria presso San Satiro.

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Date: 1481-05-07
AbstractKardinalsammelindulgenz für Kollegiatkirche St. Peter in Löwen.

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Date: 1481-06-02
AbstractEinfache Kopie: Papst Sixtus IV. gewährt den Geisslern von Bergamo einen Indult. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1481-06-06
AbstractGian Galeazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, bestätigt Privilegien, die Bona Sforza den Regularkanonikern von Santa Maria di Casoretto in Mailand gewährt hatte.

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Charter1481-06-21_
Date: 1481-06-21
AbstractKönig Mathias schenkt die Burg Szaplonca (nach Jób Garais Tod) an Miklós Bánffy von Lendva.

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Date: 1481-07-27
AbstractGian Galeazzo Maria Sforza gewährt den Dominikanern des Klosters Sant'Eustorgio in Mailand einen Privileg. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1481-08-10
AbstractGian Galeazzo Maria Sforza Herzog von Mailand beurkundet die Wiedererichtung der Kirche Santa Tecla in Mailand. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1481-08-31
AbstractGian Galeazzo Maria Sforza Herzog von Mailand beurkundet die Errichtung einer Kirche gewidmet Santa Maria della Consolazione am Burgplatz in Mailand wegen des Wunders des Marienbildes. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1481-09-21
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. für Weissenburg.

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Date: 1481-11-15 (11?)
AbstractBruderschaftsbrief der Confraternité de Notre Dame de la Chapelle des Clercs. Es wird Jean de Heinsberg, Kanoniker von St. Paul, als 13. Mitglied aufgenommen.

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Date: 1482-02-13
AbstractGian Galeazzo Maria Sforza urkundet im Streit zwischen Graf Gian Antonio della Somaglia und dem Kloster San Pietro de Senis, genannt Ospitaletto, über einige Güter in Ospitaletto Lodigiano. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1482-03-28
AbstractGian Galeazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, verleiht den Leute von Pescarolo bei Cremona Wasserrechte über den Fluss Aspice. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1482-05-20
AbstractAdels- und Wappenbrief: Kaiser Friedrich III. erhebt Dr. Johannes und Hans Steinberg in den Adelsstand und verleiht ihnen ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] erhebt, würdigt, adelt, gleicht und gesellt (erheben, wirdigen, machen edel, geleichen und gesellen) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat seiner und des Heiligen Römischen Reichs Fürsten, Edlen und Getreuen, aus eigenem Antrieb (bewegnuß) und mit rechtem Wissen den ersamen und lieben andechtigen Johann Steinberg (Johannsen Steinberg), Doktor der weltlichen Rechte, Propst zu Goslar (Goszlar), seinen kaiserlichen Rat, dessen Bruder Hans (Hannsen) sowie dessen Erben für die redliche Herkunft, guten Sitten, Tugend, Weisheit (kunst) und Vernunft des Erstgenannten, weiters für die vergangenen und künftigen treuen Dienste, die der Erstgenannte in kaiserlichen Geschäften und bei Ratschlägen am Hof bewiesen hat, in den Adelsstand (in den stannd und grad des adels erhebt, darzu gewirdiget und edel gemacht und der schar, gesellschafft und gemeinschafft des heiligen romischen reichs rechtgeborn edel wappensgenossen und rittermessigen lewtten zugeleichet und gesellet). Er verändert, krönt, ziert und bessert (verenndern, cronen, zieren und bessern) ihnen dazu ihr Wappen (wappen und cleinetten), wie sie es bisher geführt haben (so sy biszher gefurt), nämlich in blauem Schild ein oberhalbes rotbezungtes goldenes Einhorn mit aufgeworfenen Beinen; im Oberwappen ein silberner Bügelhelm mit blau-silbernen Helmdecken, darauf ein silberner Helmwulst, daraus entspringend ein oberhalbes rotbezungtes goldenes Einhorn wie im Wappen (einen plaben schilde, darinne ein vorderteil eines gelben oder goldfarben eingehurn mit seinen vordern aufgeworffen fuͤssen und rotter gelffunder zungen, und auf dem schild einen helme, getzieret mit einer plaben und gelben helmdecken und einer weissen gewunden pinden, enntspringende daraus auch ein vorderteil eines gelben oder goldfarben eingehurns, geschickt als in dem schilde), indem er dem Helm eine goldene Krone statt des silbernen Helmwulstes (den helme mit einer gelben oder goldfarben crone fuͤr die weis pinden gekroͤnet, daraus das vorderhalb teil eines gelben oder goldfarben eingehurns enntspringet) verleiht, wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in mitte diss gegenwurigen unnsers keiserlichen briefs gemalet und mit farben eigenntlicher auszgestrichen). Er bestimmt (meynen, setzen und wellen), dass die Begünstigten und die Erben des Hans fortan rechtmäßige Adelige, Wappengenossen und rittermäßige Leute (recht edel geborn, wappensgenossen und rittermessig lewt sein geheissen) genannt und geschrieben werden sollen, mit allen Freiheiten, Ehren, Würden, Vorteilen, Rechten, Gerechtigkeiten und Gewohnheiten (freiheit, ere, wirde, vorteil, recht, gerechtickeit und gewonheit) in weltlichen und geistlichen Angelegenheiten (stennden und sachen) sowie der Befähigung, Lehen und Ämter zu haben, mit anderen Wappengenossen und rittermäßigen Leuten Lehengerichte und Gerechtigkeiten zu besitzen, Urteile zu sprechen und in aller anderen adeligen Angelegenheiten und Geschäften würdig zu sein (mit lehen und ambtern zu haben, halten und zu tragen, mit andern edeln wappensgenossen und rittermessigen lewten lehengericht und recht zu besitzen, urteil zu sprechen und zu schopffen und der und aller annder adelicher sachen und geschefften wirdig). Außerdem dürfen sie das Wappen fortan in allen ritterlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und geschefften) zu schimpf und zu ernnst, im Krieg, in Kämpfen, Gefechten, Lanzenstechen, auf Bannern, Zelten, Aufschlägen, in Siegeln, Petschaften, Kleinodien und auf Begräbnissen (in streitten, kempffen, gevechten, gestechen, panieren, getzelten, aufslahen, insigeln, pettschatten, cleinetten, begrebnusse) und auch sonst überall (an allen ennden) nach ihrem Bedürfnis, Willen und Wunsch (notdurfften, willen und wolgevallen) ungehindert führen, wie es andere seine und des Heiligen Römischen Reichs rechtgeborene adelige Wappengenossen und rittermäßige Leute mit vier adeligen Vorfahren (von iren vier anen) durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) tun. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Kurfürsten, Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vizedomen, Vögten, Pflegern, Verwesern, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Wappenkönigen, Herolden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden und auch sonst allen anderen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen aller Stände (was wirden, stattes oder wesens die sein) unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe von vierzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und an die Betroffenen zu zahlen ist, die Begünstigten und alle Erben als rittermäßige Leute an Ritterspielen und allen geistlichen und weltlichen Angelegenheiten und Geschäften (stennden, sachen und geschefften) teilhaben zu lassen, ihnen Ehre entgegenzubringen und sie in der Standeserhöhung sowie der Verleihung der Ehren, Würden, des Standes, des Wappens, der Kleinodien und der Gnaden nach den Bestimmungen der Urkunde (in vorberurter masse) nicht zu behindern. Daniel Maier

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