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Collection: Illuminierte Urkunden
Date: 1457-10-09
AbstractBenedikt Siebenhirter, Titularbischof von Tiberias (Benedictus miseracione divina sancte Tyberiadensis ecclesie archiepiscopus) weiht im Auftrag des Erzbischofs Sigismund von Salzburg die neu errichtete, in der [Erz-]Diözese Salzburg geglegene Pfarrkirche St. Andrä in Lienz (ecclesia parochialis sancti Andree in Luentz alias Patriarchesdorff Saltzeburgensis dyocesis) und gewährt all jenen, welche die Kirche an den kirchlichen Hochfesten sowie an bestimmten Feiertagen zu Ehren von Heiligen aufsuchen, einen vierzigtägigen Ablass. Herbert Krammer

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Date: 1458-04-03
AbstractCharles VII accorde des privilèges à la ville et à l'église de Rouen. (source: Archives)

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Date: 1458-04-22
AbstractFrancesco Sforza, Herzog von Mailand, gewährt der Fabbrica des Großen Hospitals (Ospedale Maggiore) Privilegien gegen die Debitoren. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1458-04-22
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht Moritz Welzer das Wappen der Familie Eberstein. Kaiser Friedrich [III.] gibt und verleiht (geben und verleihen) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen dem Moritz Welzer (Mauritzen Weltzer) und allen ehelichen Erben für dessen Redlichkeit, Tüchtigkeit und Vernunft, die er am Empfänger erkannt hat, weiters für die vergangenen und künftigen treuen Dienste am Kaiser und aufgrund der Tatsache, dass die Schwieger[mutter] (schwiger) des Begünstigten eine Eberstein war und dieser nun das Schloss Eberstein innehat, das Wappen (wappen und kleinette), das nach dem Tod des Eustachius Ebersteiner (Ewstächien Ebersteiner) an den Aussteller heimgefallen ist (uns ledig worden und heimgefallen), wie es auf Schild und Helm in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in dem schilde und auf dem helme in der mitte diß gegenwürtigen unsers keӱserlichen brieffs gemalet und mit farben eigentlicher außgestrichen), nämlich ein gevierter Schild mit rot und silbern verwechselten Feldern; im Oberwappen ein Turnierhelm mit roten und silbernen Helmdecken, darauf eine goldfarbene Krone, daraus entspringend ein schwarzer Eber mit gestreckten Beinen (ein quartirtter schilde, weiß und rottfarb, gegen ein ander verwechselt, und auf den schilde einen turneӱhelme mit einer weissen rotten helme [sic!] gezüret, darauf ein goldtfarbe crone, entsüringende daraus ein vorderhalbtheil eines schwarzen eberschweins mit seinen außgerackten füssen). Er bestimmt (meinen, setzen und wellen), dass der Begünstigte und alle Erben das Wappen fortan in allen ritterlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und geschäfften) zu schimpff und zu ernste, im Krieg, in Turnieren, Lanzenstechen, auf Bannern, Zelten, in Siegeln, Petschaften und Kleinodien (in streӱten, turneӱen, gestechen, baniern, gezellten, auch in insigeln, pettschafften und kleinette) und auch sonst überall (fast an allen enden) nach ihren Wünschen führen dürfen, wie es andere seine und des Heiligen Römischen Reichs Wappengenossen und Rittermäßige (wappensgenoß und rittermessig lütte) durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) ungehindert tun. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Kenchten, Amtleuten, Herolden, Persevanten, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinden und auch sonst allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen unter Androhung schwerer Ungnade, den Begünstigten und alle Erben für alle Zeit in der Führung und im Gebrauch der verliehenen Wappen und Gnaden nicht zu behindern. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier

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Date: 1458-04-26
AbstractDer Kardinal Pietro Barbò gewährt dem mailändischen Kanoniker Betramino de Nova, seinem Angehörigen, einen freien Passierschein (libero lasciapassare). Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1458-06-16
AbstractKardinalsammelindulgenz für die Moritzkirche in Augsburg.

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Date: 1458-06-16
AbstractKardinalsammelindulgenz für die Moritzkirche in Augsburg.

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Date: 1458-10-14
AbstractAblassbrief von Angelus de Ulseno für Anna Fuchsin und Genoveva Schreyerin.

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Date: 1458-11-29
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. bestätigt Martin von Nordhausen das Wappen. Kaiser Friedrich [III.] bestätigt und gibt erneut (confirmirn unde bestetigen unde geben ... von nuwes) dem Martin von Nordhausen (Mertin von Northusen) sowie allen ehelichen Erben für dessen Redlichkeit, Ehrbarkeit und Vernunft sowie die vergangenen und künftigen treuen Dienste an Kaiser und Reich dessen Wappen (wappen unde cleinot), wie es seine Vorfahren bereits geführt haben (dye sin fordern unde er biszher gefurt unde gebrucht haben) und in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (yn dem mittel disses gegenwertigen unsers brieffes gemalet und mit farwen eygentlicher uszgeschriben [sic!]), nämlich in blauem Schild ein silberner Mond mit nach oben gekehrten Spitzen, beide Spitzen mit goldbebutzten silbernen Rosen besetzt; im Oberwappen ein silberner Bügelhelm mit silbern-blauen Helmdecken, darauf zwei silberne Büffelhörner, in der Mitte mit je einer blauen Leiste, belegt mit einer Rose wie im Wappen (einen blauwen schilt, stende darinne ein halber wysser monde mit den spitczen uber sich gekeret, unde uff yder spitczen ein wysse rose, unde uff dem schilde einen helm mit eyner wyssen und blauwen helmdeckh gecziret, dor uff czwen wisz puffen horner, yedes yn der mitte mit einer blaen leysten uber zwerich, unde dorinne eyn wysse rose). Er bestimmt (meynen, setzen und wollen), dass der Empfänger und alle ehelichen Erben das Wappen fortan in allen ehrlichen und redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen unde geschefften) zcu schimpff und zcu ernst, außerdem in Siegeln, Petschaften und Kleinodien (yn ingesigiln, bettschatten unde cleinoten) und auch sonst überall (an allen enden) ungehindert führen dürfen. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Amtleuten (amechtluten), Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern, Herolden, Persevanten und Gemeinden und auch sonst allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen unter Androhung schwerer Ungnade, den Begünstigten und dessen eheliche Erben in der Führung und im Gebrauch der verliehenen Wappen und Gnaden nicht zu behindern. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier

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Date: 1458-12-18
AbstractErzherzog Albrecht VI. von Österreich bestätiget dem Kloster Lambach merhrere Privilegien von Kaisern und Königen, insbesondere die Salzordnung von König Albrecht vom 1. Juli 1439 und die Fischereigerechtigkeit.

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Date: 1459-01-15 (nach)
AbstractPlakat mit der nicht notariell beglaubigten Abschrift von zwei Papsturkunden:1446 November 10, Rom (Rome apud sanctum Petrum): Papst Eugen IV. – der den Laien der Bruderschaft oder Spitalsgesellschaft bzw. Gesellschaft zum Heiligen Geist in Brescia (de confraternitate seu consortio hospitalis seu consortii sancti spiritus Brixiensis) zuvor urkundlich gestattet hat (per alias nostras litteras concedi mandavimus), ein Spital unter dem (Weihe-)Titel Heiliggeist und Hl. Lukas vom Erbarmen (sub vocabulo Sancti Spiritus et sancti Luce de misericordia) an einem ausdrücklich dazu bestimmten Ort in der Stadt Brescia (in civitate Brixiensi) zu bestiften und zu erbauen (fundandi et construendi licentia) – setzt, damit die genannten Laien zum Bau dieses Spitals und nach dessen Errichtung zu dessen Erhaltung und zu Aufnahme und Unterhalt armer und bedürftiger Menschen (pauperum et miserabilium personarum) und zur Ausführung anderer frommer Werke in diesem Spital umso mehr angeregt würden, als sie mit besonderen Gnaden des apostolischen Stuhls darin bestärkt seien, auf Bitte der Stadt und Bürger von Brescia und der Angehörigen der genannten Bruderschaft aus apostolischer Macht fest (auctoritate apostolica […] statuimus, decernimus et ordinamus), dass [1.] das Spital nach Errichtung und Bestiftung auf immerdar durch einen oder mehrere von der genannten Bruderschaft oder Gesellschaft zu bestimmende und abzusetzende (deputandam seu deputandas et ad eorum nutum amovendam seu amovendas) geistliche oder weltliche Personen (ecclesiaticam seu ecclesiasticas secularem personam seu personas) verwaltet und geleitet werden soll (regatur et gubernetur). [2.] Den bzw. die Spitalvorsteher (rectorem seu rectores) befreit er von der Zahlung von Quart, Zehent und anderen [kirchlichen] Abgaben (a solutione quarte, decime vel alterius quote seu portionis […] eximimus ac penitus et omnino liberamus) auf Dauer ihres Amts, ebenso Angehörige der familia und des Gesindes des Spitals sowie die jeweils zeitweise darin unterhaltenen Armen und jene Armen, die im Spital versterben und dort bestattet zu werden wünschen (familiares et servientes necnon qui inibi aliquamdiu sustentati fuerint pauperes et quos inibi sepeliri contingerit pauperes in ipso hospitali decedentes), soferne sie in Leben und Tod dem Spital Gaben zugewendet oder hinterlassen hätten, auch unter Einschluss der Trauerfeierlichkeiten, sodass sie dem jeweiligen Bischof von Brescia, den Pfarrern [ihrer zuständigen Sprengelpfarren] oder jedwedem anderen gegenüber für einen Zeitraum von zehn Jahren, vom Ausstellungsdatum an gerechnet (usque ad decenium adant [sic! fälschlich für a dato] presentium computandum), zu keinerlei Zahlung verpflichtet sind (ad solutionem huiusmodi […] faciendam minime teneatur nec ad id a quoquam quavis auctoritate inviti compelli possint). [3.] Weiters (insuper) gewährt er (indulgemus), damit der Spitalvorsteher (rectores et gubernatores regiminis), die Familiaren und Diener des zu bestiftenden Spitals sich dem Krankendienst umso eifriger widmeten, als sie mit besonderen Gunst- und Gnadenerweisen des apostolischen Stuhls in Zusammenhang mit ihrem Seelenheil bestärkt seien, dem Vorsteher, den Familiaren beiderlei Geschlechts und Dienern, die in ihren ohne Lohn (absque premio) ausgeübten Ämtern verstürben, die freie Wahl des Beichtvaters und diesem die Gewalt, die Bussfertigen nach Ablegung der Beichte von allen Sünden loszusprechen und einen vollständigen Ablass in Todesgefahr (in mortis articulo plenariam remissionem) zu verleihen, wobei die Erfüllung der den Beichtenden auferlegten Bussen, im Falle sie wieder gesunden sollten, diesen persönlich, ansonsten deren Erben, auferlegt werden soll. Doch soll dieser Generalablass keinesfalls die Begünstigten verleiten, im Vertrauen auf denselben etwa künftige Übeltaten zu begehen, unbeschadet aller allfälligen gegenteiligen apostolischen und anderen Rechtsnormen und Bestimmungen. Als Busse sollen die Überlebenden oder deren Erben auf ein Jahr, vom Zeitpunkt des Bekanntwerdens dieser Urkunde bei den Empfängern an gerechnet, das freitägliche Fasten unter Entfall der Bestimmung gerechtfertigter Verhinderung einhalten. Falls ein von ihnen aus Gründen eines kirchlichen Gebots, ihnen auferlegter Busse, der Ordensdisziplin, persönlichen Gelöbnisses oder anderen Ursachen wegen (ex precepto ecclesie, iniuncta penitencia, regulari observancia, voto vel alias) einzuhaltender Fasttag auf einen Freitag fällt, sollen sie stattdessen an einem anderen Wochentag fasten. Sollten jedoch während dieses einen Jahrs die Begünstigten von der Erfüllung dieses Fastengebots verhindert sein, dann sollen sie das Fasten im Folgejahr oder zum ehestmöglichen Termin praktizieren. Sollte die Befolgung dieses Fastengebots in Teilen oder zur Gänze unmöglich sein, dann darf der Beichtvater diese Pflicht in andere Buss- und Frömmigkeitsübungen (pietatis opera) umwandeln, wie dies dem Seelenheil der betroffenen Personen zuträglich sei. Sollten diese Bussübungen nicht geleistet werden, verliert der Ablass seine Gültigkeit. 1459 (neuer Stil) Jänner 15, Rom (Rome apud sanctum Petrum): Papst Pius II. – dem von der Stadt Brescia (dilectis filiis comunitate civitatis Brixiensis) berichtet wurde, dass das dortige Heiliggeist-Spital (hospitale Sancti Spiritus) sehr angesehen und durch seine kostbaren Baulichkeiten ausgezeichnet (admodum notabile et preclaro opere structurarum insigne) sei und in ihm nicht nur Arme, Leidende und Kranke (pauperes, languidi et infirmi), sondern auch weggelegte Kinder (infantes expositi) aufgenommen würden, die auf Spitalskosten ernährt, gesäugt und erzogen (sumptibus alendi, lactandi et educandi) würden, und weitere Werke der Frömmigkeit (pietatis opera) ausgeübt würden, während doch in jüngster Zeit die Aufwendungen sehr zugenommen hätten (sumptus supercreverunt) und die Ausgaben über die gewöhnlichen Lasten hinaus angestiegen seien, und weiters die Einkünfte wegen der häufigen Kriegswirrungen und anderer widriger Geschehnisse (propter crebros guerrarum turbines et alios sinistros eventus) so sehr gesunken seien, dass das Spital diese Lasten nicht länger tragen könne, wenn nicht Hilfe von Gläubigen geleistet würde – gewährt, um die Gläubigen zur Unterstützung des Unterhalts der weggelegten Kinder zu ermuntern und um nicht nur zu den Ausgaben des Spitals beizusteuern, sondern auch den Zustrom der Gläubigen zum Hospital zu befördern und täglich in der genannten Stadt die Früchte frommer Werke reicher werden zu lassen (ut […] fideles ad ferendum suffragia et pia alimenta eisdem pueris expositis excitabuntur ipsumque hospitale exinde non solum in expensis relevabitur sed etiam populi devotio que ad illud haberi consuevit non mediocriter augebitur et dietim in huiusmodi piis operibus in civitate predicta fructus afferet ampliores) aus besonderer Gnade (de speciali gracia concedimus et indulgemus), allen Gläubigen beiderlei Geschlechts, die ein männliches oder weibliches weggelegtes Kind (unum ex eisdem infantibus expositis […] marem vel feminam) zu sich nehmen, um es zu ernähren und zu erziehen (alendum et educandum ad se receperit), oder es auf ihre Kosten ein Handwerk erlernen lassen (in aliqua arte suis sumptibus instruxerit) oder eine junge Frau verheiraten (feminam maritaverint), weiters all jenen, die einen Knaben oder ein Mädchen von diesen weggelegten Kindern eineinhalb Jahre lang stillen oder auf eigene Kosten in ihrem eigenen Haus oder anderswo stillen lassen (quelibet persona, que unum ex eisdem infantibis expositis […] per unum annum cum dimidio lactaverit aut suis sumptibus et expensis in propria domo vel extra lactari fecerit) oder die Kosten für die Ernährung eines Kindes im Spital für eineinhalb Jahre übernehmen (seu tantum quantum pro uno ex eisdem infantibus per annum cum dimidio nutriendo solvi consuevit ipsi hospitali erogaverit), das Recht der freien Wahl des Beichtvaters, der den Bussfertigen nach Ablegung der Beichte in Todesgefahr einen vollständigen Ablass verleihen darf (in mortis articulo plenariam omnium suorum peccatorum […] remissionem). Arenga (Eugen IV.): Licet ex debito summi pontificatus officii nobis desuper iniuncti circa piorum locorum profectus nos deceat intentos existere, hospitalium tamen et ad illa confluentium ac in eis degencium pro tempore pauperum personarum omnium commodo et utilitati tanto nos pocioribus studiis insistere convenit, quanto ipsorum pauperum miserabili condicione pensata etiam ad suarum ac eis pro tempore servientium animarum salute id conspicimus in domino salubriter expedire.Arenga (Pius II.): Pastoris eterni, qui, ut humanum redimeret genus, in ara crucis immolari non abnuit, vices licet immeriti gerentes in terris ad id nostri vota cordis desideranter exponimus, ut, quos ipse preciosissimi sanguinis sui aspersione deo patri reconciliare curavit, nos, qui eorundem fidelium regimen gubernationemque commisit, eos ad salubria quibus de terrenis immarcessibiles thesaurus recondere necnon celestis proprie possessors effici possint in alendis videlicet infantibus expositis ac languidis et alia pietatis opera frequenter excitemus.Andreas Zajic

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Date: 1459-01-21
AbstractHerzog Albrecht VI. bestätigt eine Befreiung von Mauten und Zöllen (mit inserierter Urkunde Ladislaus‘ Postumus) für das Domkapitel von Passau.

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Date: 1459-04-01
AbstractKardinalsammelindulgenz: Bischof Isidorus von Thessaloniki, Kardinalbischof von Sabina, und vier weitere Kardinäle erteilen denjenigen, welche am zweiten Feiertage die Kapelle von St. Nikolaus in Hachenburg besuchen, einen Ablass von hundert Tagen (nach Archivdatenbank).

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Date: 1459-05-14
AbstractErzherzog Albrecht [VI.] von Österreich bestätigt die von seinen Vorfahren dem Stift Schlägl verliehenen Freiheiten, namentlich die mautfreie Salz- und Weinzufuhr, den Wochenmarkt an Samstagen und den Jahrmarkt, die Rodungsfreiheit im Böhmerwald und schließlich die Acht und Bann im Markt Aigen (nach Pichler, UB Schlägl).

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Date: 1459-06-19
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. bessert den Grafen Georg, Johannes und Sigismund von St. Georgen und Bösing das Wappen. Kaiser Friedrich [III.] bessert (decrevimus ... exornare) und schmückt (decoravimus) gewissenhaft, mit wohlbedachtem Mut und gutem Rat seiner, des Heiligen Römischen Reichs und des Königreichs Ungarn Getreuen den spectabilibus und magnificisGeorg (Georgio), Johannes (Johanni) und Sigismund (Sigismundo), Grafen von St. Georgen und Bösing (Sv. Jura a Pezinka/Szentgyörgyi-Bazini) (comitibus sancti Georgii et Bwsyn), seinen kaiserlichen Räten, für die Treue, die sie dem Kaiser, dem Heiligen Römischen Reich, dem Königreich Ungarn und dem Haus Österreich entgegengebracht haben, besonders, da sie ihn mit anderen spectabilibus, nobilibus und magnificis Adeligen im Königreich Ungarn bereitwillig zum König von Ungarn gemacht haben (in regem dicti nostri regni Hungarie cum magna et intima cordis affectione elegistis), weiters für die militärischen Erfolge Sigismunds unter Todesgefahr (pro repressione hostium et rebellium nostrorum in terminio mortem), bei denen er in der Schlacht die Feinde des Ausstellers besiegt und in die Flucht geschlagen hat (aciem belli animose confringendo et hostes nostros in fugam convertendo), das Familienwappen (arma vestra hereditaria), nämlich in blauem Schild ein golden und rot schräggeteilter Stern; im Oberwappen ein Turnierhelm mit gold-blauen Helmdecken, darauf ein golden und roter Stern wie im Wappen (scutum flaveum sive celestum stella aurei rubeique coloris et galea torneatia simili stella in summitate clippei albi cum saletantiis similium aurei et flavei coloris), um eine goldene Krone (coronam auream) nach Art der Kaiserkrone (ad modum diadematis imperialis), aus deren Spitze wachsend ein Büschel mit Pfauenfedern (cum fasciculo pennarum caude pavonis in cacumine corone), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in medio huius nostre pagine pictoris ministerio evidenter). Er bestimmt (statuentes), dass die Begünstigten, die Nachkommen, das gesamte Geschlecht und alle Erben das Wappen fortan samt der Besserung in allen militärischen Übungen (exercitio militari) und auch sonst überall (aliis ubilibet locorum) ungehindert führen dürfen. Niemand darf unter Androhung schwerer Ungnade gegen die Bestimmungen der Urkunde (hanc nostre decoraciones et armorum exornacionis paginam) verstoßen. Daniel Maier

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Date: 1459-06-19
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. bessert den Grafen Georg,Johannes und Sigismund von St. Georgen und Bösing das Wappen. Kaiser Friedrich [III.] bessert (decrevimus ... exornare) und schmückt (decoravimus) gewissenhaft, mit wohlbedachtem Mut und gutem Rat seiner, des Heiligen Römischen Reichs und des Königreichs Ungarn Getreuen den spectabilibus und magnificisGeorg (Georgio), Johannes (Johanni), Grafen von St. Georgen und Bösing (Sv. Jura a Pezinka/Szentgyörgyi-Bazini) (Sigismund), Grafen von St. Georgen und Bösing (Sv. Jura a Pezinka/Szentgyörgyi-Bazini) (St. Georgen und Bösing (Sv. Jura a Pezinka/Szentgyörgyi-Bazini) (Sigismundo), Grafen von St. Georgen und Bösing (Sv. Jura a Pezinka/Szentgyörgyi-Bazini) (comitibus sancti Georgii et Bwsyn), seinen kaiserlichen Räten, für die Treue, die sie dem Kaiser, dem Heiligen Römischen Reich, dem Königreich Ungarn und dem Haus Österreich entgegengebracht haben, besonders, da sie ihn mit anderen spectabilibus, nobilibus und magnificis Adeligen im Königreich Ungarn bereitwillig zum König von Ungarn gemacht haben (in regem dicti nostri regni Hungarie cum magna et intima cordis affectione elegistis), weiters für die militärischen Erfolge Sigismunds unter Todesgefahr (pro repressione hostium et rebellium nostrorum in terminio mortem), bei denen er in der Schlacht die Feinde des Ausstellers besiegt und in die Flucht geschlagen hat (aciem belli animose confringendo et hostes nostros in fugam convertendo), das Familienwappen (arma vestra hereditaria), nämlich in blauem Schild ein golden und rot schräggeteilter Stern; im Oberwappen ein Turnierhelm mit gold-blauen Helmdecken, darauf ein golden und roter Stern wie im Wappen (scutum flaveum sive celestum stella aurei rubeique coloris et galea torneatia simili stella in summitate clippei albi cum saletantiis similium aurei et flavei coloris), um eine goldene Krone (coronam auream) nach Art der Kaiserkrone (ad modum diadematis imperialis), aus deren Spitze wachsend ein Büschel mit Pfauenfedern (cum fasciculo pennarum caude pavonis in cacumine corone), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in medio huius nostre pagine pictoris ministerio evidenter). Er bestimmt (statuentes), dass die Begünstigten, die Nachkommen, das gesamte Geschlecht und alle Erben das Wappen fortan samt der Besserung in allen militärischen Übungen (exercitio militari) und auch sonst überall (aliis ubilibet locorum) ungehindert führen dürfen. Niemand darf unter Androhung schwerer Ungnade gegen die Bestimmungen der Urkunde (hanc nostre decoraciones et armorum exornacionis paginam) verstoßen. Daniel Maier

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Date: 1459-07-01
AbstractFrancesco Sforza, Herzog von Mailand, gewährt Andrea de Raboinis (Andrea da Foligno), Sohn des Petruccio di Foligno aus dem Herzogtum von Spoleto, und seinen Brüdern Andrea, Gian Filippo und Marino Angelo und ihren Nachkommen das Bürgerrecht von Mailand. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1459-07-07
AbstractPapst Pius II. für Johannes HinderbachPapst Pius II. bestätigt die bereits von Calixt III. genehmigte Errichtung der Dompropstei zu Trient und die Aufhebung des Klosters San Lorenzo sowie die Übertragung der Dompropstei an Johannes Hinderbach und erneuert ihm die Expektanz auf eine Domherrenpfründe zu Trient.Carmen Rob-Santer

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Date: 1459-07-10
Abstract

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Charter1459-09-05_Wien
Date: 1459-09-05
AbstractAdels- und Wappenbrief: König Matthias [Corvinus] von Ungarn für Valentin Bakocz (Bakolcz), Sohn des Franz, genannt de Erdewd für sich und seine Brüder Thomas und Johannes. Blasonierung: In Blau aus einem halben roten Rade wachsend, ein natürlicher Hirsch, begleitet von einem goldenen Kreuzchen. Schildhalter an Helm – und Kleinodstelle: Engel mit blauen und roten Flügeln, das Haupt von goldenen Strahlen begleitet (der Urkundentext blasoniert nicht, sondern verweist auf das inserierte Bild).

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Date: 1459-09-14
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. bestätigt Johann und Seifried Kellner das Wappen. Kaiser Friedrich [III.]) confirmiren, bestetigen, geben und verleihen ... von newes und Seifried Kellner (Johannsen und Sefrid gebrudere die Kellner) aus Frankfurt/Main das Wappen (Johann und Seifried Kellner (Johannsen und Sefrid gebrudere die Kellner) aus Frankfurt/Main Wappen (Frankfurt/Main] sowie allen Erben für deren Ehrbarkeit, Redlichkeit und Vernunft das Wappen (Johannsen und Seyfrid gebrudere die Kellner) sowie allen Erben für deren Ehrbarkeit, Redlichkeit und Vernunft das Wappen (wappen) ihrer Vorfahren (wie dann die ir vordern und sy bisher gehabt und gefurt haben), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in dem schilde und auf dem helme in der mitte diss unsers keyserlichen brieffs gemalet und mit farben eygentlicher ausgestrichen sind), nämlich in schwarzem Schild eine silberne Mauer mit drei Zinnen, belegt mit einer goldbebutzten roten Rose, über der Mauer drei nebeneinandergestellte silberne Lilien; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit schwarz-silberner Helmdecke und einem schwarzen Hut mit silbernem Stulp, darauf zwei Stämme mit je vier gestümmelten Ästen, die Schnittstellen rot (einen swarczen schilde, und im grunde des schildes ein weisse mawr mit drein zinen, darinne ein rote rosen mit einem gelben knopphe, steende auf yeder zynnen ein weisse liligen, und auf dem schilde ein helme mit einer swarczen und weissen helmdeke geczieret, darauf ein swarczer huet mit einem weissen stulpe, steund darinne zwen swarcz stamen, yeder mit vier essten, und die schroͤte derselben esste rot). Er bestimmt (meinen, seczen und wellen), dass die Begünstigten und ihre ehelichen Erben das Wappen (wappen und cleinet) fortan in allen ehrlichen und redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und geschefften) zu schimph und zu ernste, außerdem in Siegeln, Petschaften und Kleinodien (in insigeln, petschatten und kleinetten) und auch sonst überall (an allen ennden) in der Art anderer Wappengenossen (als annder wappengenossen irer wappen und cleinete genissen und gebrauchen) ungehindert führen dürfen. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Amtleuten, Herolden, Persevanten, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinden sowie allen anderen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen unter Androhung schwerer Ungnade, die Empfänger im Gebrauch der Bestätigung, Neuvergabe, Gnaden und ihrer Kleinodien nicht zu behindern, noch dies jemandem zu gestatten. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier

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Date: 1459-10-08
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht Beringer von Mellingen die Wappen der Kroisbacher. Kaiser Friedrich [III.] verleiht (haben von newem verlihen und leihen) als Kaiser und Landesfürst in Österreich dem Beringer von Mellingen (Beringer von Meldingen) sowie allen Erben auf dessen demütige Bitte, angesichts der ehrbaren Herkunft der Familie Kroisbeck (erber und redlich herkomen des stames der bemelten Krewͦspegkchen), die aufrichtigen, redlichen und guten Sitten der Familie Mellingen, für die der Empfänger bekannt ist, sowie für die vergangenen und künftigen Dienste an Kaiser, Reich und den Fürsten von Österreich das Wappen (wappen und klained) der Familie Kroisbeck, die Landmannen (lanntleuͤt) in Österreich waren, das diese schon lange geführt hat (von alter gefuͤrt und herpracht). Das Wappen ist nach dem Aussterben der Familie Kroisbeck im Mannesstamm (mit tod abgangen und nicht leibs erben desselben irs namens in endlichs stames hinder in gelassen haben) an den Aussteller als Landesfürst heimgefallen (als lanndesfuͤrsten in Oͤsterreich ledig worden und angefallen seinn). Der Empfänger ist mit der erberUrsula (Ursula), einer Tochter des verstorbenen Wilhelms des Kroisbeck (Wilhalmen des Krewspeckhen) verheiratet, mit der er einen Sohn hat und künftig noch weitere Erben haben wird. Die Wappen, die alle in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt sind (die all mit varben hӱeinn aӱgentlich ausgestrichen sind), sind: 1) in goldenem Schild ein schwarzer Krebs mit gespreizten Gliedmaßen; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit gold-schwarzen Helmdecken, darauf ein abwärts gekehrter schwarzer Krebs (ainn schilt von gold, darinn ain krewss von zobel mit seinn aufgespraitten glidern in stakch geziert mit helm und helmdegkch, darauf ein krewss desgleichs gesenkcht zu tal auf denselben helm); 2) in blauem Schild ein goldener Ring mit drei goldenen, an die Schildorte reichenden Ketten; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit gold-blauen Helmdecken, darauf ein goldgekrönter, rotbezungter blauer Brackenrumpf mit goldenen Ohren und einer goldenen Kette am Halsband (ainn schilt von lasuͤr, in des mit ain ring mit drein kheten in desselben schiltes orter gekert, von golde geziert, mit helm und helmdegk, darauf ain kronts gehelfts pragkhen hawbt, gezungt von khel mit seinn orn, habend ain halspant mit ainer zerugkgeragkhten keten, desgleis von golde); 3) in schwarzem Schild ein goldener Ring mit drei goldenen, an die Schildorte reichenden Ketten; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit gold-schwarzen Helmdecken, darauf ein schwarzer geschlossener Flug, belegt mit einem goldenen Ring mit vier an die Orte reichenden Ketten (ain schilt von zobell, in des mit ain ring mit drein keten in desselben schildes orter gekert, von golde gezirt, mit helm und helmdegkh, darauf zwo aufgespant flug, voreinannder habent in ir desgleichs ainn ring mit vier aufgekherten kheten). Er bestimmt (mainen, setzen und wellen), dass der Begünstigte und seine Erben die Wappen fortan neben ihrem eigenen ererbten Familienwappen, nämlich in grünem Schild ein rotbezungter, zurückblickender goldener Hirsch; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit gold-grünen Helmdecken mit zwei grünen Hörnern, daraus hervorbrechend eine halbe goldbekrönte, rotbezungte goldene Hinde ([ain schilt von s]maragden, darinn ain freyer gezinnter hierss, gezuͤngt von khel, kerend sein gesicht zerugk in sein selbs vorbe, gezirt mit helm und helmdegkh von smaragden und golde, darauf zway waldgehuͤrn, auch von smaragden, in der mit ain gehelftes hindenhaubt, auch gezuͤngt von khel, gekront von golde) entweder in einem gevierten Schild, zu dritt, zu zweit oder einzeln, wie sie es möchten (quartiert in ainem schilde, ir dreӱ, zwo oder ir ӱede in sunderhait wie sӱ verlustet und in am pessten fuͤget), in allen redlichen ritterlichen Angelegenheiten und Taten (sachen und taten) zu schimph und ernst, außerdem in Siegeln und Petschaften (sigeln, petschaden) sowie in allen weiteren Bedürfnissen (allen anndern iren natdurfften) ungehindert führen, anschlagen, benützen und gebrauchen dürfen. Er gebietet allen hochwürdigen, ehrwürdigen und hochgeborenen Edlen sowie seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen, weiters allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Hauptleuten, Grafen, Freien, Herren, Rittern und K[ne]chten, Landvögten und Vögten, Landmarschallen, Hubmeistern, Verwesern, Vizedomen, Pflegern, Burggrafen, Bürgermeistern, Schultheißen, Richtern, Räten, Bürgern, Gemeinden, Wappenkönigen, Herolden, [Persev]anten sowie allen seinen, des Heiligen Römischen Reichs und der Erblande Amtleuten, Untertanen und Getreuen aller Stände (in was wirdigkait, wesen oder stannde die seinn) unter Androhung schwerer Ungnade, den Empfänger und seine Erben im Gebrauch und der Benützung der Wappen nach den Bestimmungen der Urkunde (in obgeschribner mass) nicht zu behindern.Daniel Maier

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Date: 1459-10-12
AbstractKardinalsammelindulgenz (8 Aussteller) für die Filialkapelle St. Leonhard in Abtei: Kardinalbischof Isidorus von Sabina, die Kardinalpriester Guillelmus von San[ti] [Silvestro e] Martino ai Monti (tituli sancti Martini in Montibus), Latinus von Santi Giovanni e Paolo (tituli sanctorum Johannis et Pauli), Philippus von San Lorenzo in Lucina (tituli sancti Laurentii in Lucina), Johannes von Santa Prisca (tituli sancte Prisce), Jakobus von Sant’Anastasia (tituli sancte Anastasie) sowie die Kardinaldiakone Prosper von San Giorgio in Velabro (tituli sancti Georgii ad Velum Aureum) und Rodericus von San Nicola in Carcere (tituli sancti Nicolai in carcere Tulliano) erteilen auf Bitten des Pfarrers von Enneberg, Erhard Zanger (magister Erhardus Tzanger, plebanus parrohialis ecclesie beate Marie virginis in Marubio, Brixinensis diocesis), all jenen einen Ablass von 100 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die Kapelle des heiligen Leonhard in Abtei, die eine Filiale der genannten Pfarrkirche ist und der der genannte Pfarrer besondere Verehrung zollt (ad capellam sancti Leonhardi in Abbatia filiali iure subiecta dicte parrochiali ecclesie beate Marie in Marubio specialem gerat affectionem et devotionem), reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen, und zwar an den Feiertagen des heiligen Jakob, des heiligen Bartholomäus sowie des heiligen Leonhard, unter dessen Patrozinium diese Kapelle steht, und am Weihetag dieser Kapelle. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die die Erneuerung und den Erhalt der genannten Kapelle unterstützen und für die Ausstattung derselben mit liturgischem Gerät aufkommen. Markus Gneiss

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Date: 1459-11-23
AbstractBianca Maria Visconti, Herzogin von Mailand, ernennt (crea) Andrea di Rusconi di Como zum Familiaren. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1459-12-02
AbstractPapst Pius II., Breve an Erzherzog Sigismund Adresse verso: Dilecto filio viro Sigismundo duci Austrie

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Date: 1460-02-02
AbstractErzherzog Albrecht VI. bestätigt die Privilegien der Kirche St. Gilgen in Vöcklabruck.

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Date: 1460-02-21
AbstractWappenbrief:König Matthias von Ungarn verleiht Silvester bodfalvi Bod, Johannes bodfalvi Bod und Gallus bodfalvi Bod ein Wappen.König Matthias gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) seinen edlen Getreuen aus dem Komitat Ung, Silvester, Johannes und Gallus (fidelibus nostris Silvestro, Johanni et Gallo … nobilibus comitatus de Vng), den Söhnen des Jakob bodfalvi Bod (Jacobi Bod de Bodfalwa), sowie allen ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für deren Treue und Verdienste bei der Mehrung der Königswürde und dem Schutz des Königreichs ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium litterarum nostrarum suis appropriatis coloribus arte pictoria figurata sunt et distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Rot ein silberner Schräglinksbalken, davor ein linksgerichteter, geharnischter Mann im Halbprofil mit goldenem Schild in seiner Linken und goldenem Bogen (?) in der Rechten; geschlossener, linksgerichteter Helm mit rot-silberner Helmdecke; Helmzier: geschlossener, linksgerichteter, roter Flug mit blauem Schräglinksbalken]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et [sincere] nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, ebenso auf Siegeln, Ringen, Teppichen, Wandbehängen und auch generell bei allen Sachen und Beschäftigungen (in preliis, hastiludiis, duellis, torneament[is] ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon in sigillis, anulis, velis, cortinis etiam generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger sollen wahre Adelige genannt und für solche geachtet werden (v[eros nobi]les nominari et teneri volumus) und über alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus [et] libertatibus) verfügen, wie sie andere Vornehme (proceres), Edlen (nobiles), Ritter (militesque) und Edelknechte (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1460-05-12
AbstractLehenseid (Aveu) von Antoine de Beaumont an Charles d’Orléans für die Herrschaft Bury.

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Date: 1460-06-23
AbstractAdels- und Wappenbrief: Kaiser Friedrich III. ernennt Francesco Perotti zum Grafen von Isola Centipere und verleiht ihm ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] macht, erhebt und ernennt (facimus, creamus et ordinamus) gewissenhaft, mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat seiner und des Reichs Fürsten, Grafen, Barone und Adeligen, gutem Wissen sowie kaiserlicher Macht (non per errorem aut in provide, sed animo deliberato, sanoque principum, comitum, baronum et procerum nostrorum et imperii sacri fidelium accedente consilio, de certa nostra sciencia et imperialis plenitudine potestatis) den nobili viro Francesco Perotti (Francisco Perotto), Ritter (militi), sowie alle Erben und Nachfahren für den Glanz des Adels, den Ruhm und den guten Ruf des Empfängers, weiters für dessen Tugend, Verdienste, Demut und Treue sowie auch für die Ehrerbietung des venerabilis Niccolò Perotti (Nicolai Perotti), des Erzbischofs von Siponto (Sypontini), des Sohnes des Empfängers, ein kaiserlicher Rat in der römischen Kurie, zu Grafen von Isola Centipere [ausgebessert aus Centumpere] (insule Centipere comiti) im Bezirk Sassoferrato in der Diözese Senigallia (comitatus titulo decorare, castellare seu locum tuum insulam Centiperam nuncupatum, districtus Saxoferrati, Senogaliensis diocesis), den alle männlichen und weiblichen Nachfahren durch eheliche Geburt und in gerader Linie (omnes, tam mares quam feminas, dumodo legitimo matrimonio et per lineam rectam orti fuerint, prefati castellaris seu loci comites et comitissas) führen dürfen, verbunden mit allen Ehren, Würden, Erhabenheiten, Privilegien, Gnaden und Immunitäten (honoribus, dignitatibus, preeminentiis, privilegiis, gratiis et imunitatibus), wie andere Grafen sie durch Gewohnheit oder Recht (consuetudine vel de iure) haben (possint et valeant quibus alii similes comites et comitisse uti et gaudere). Außerdem verleiht (concedimus) er dem Begünstigten sowie allen Erben dessen erbliches oder bislang geführtes Wappen (arma tua hereditaria seu quibus hactenus uti consuevisti), nämlich in rotem Schild eine schräggestellte goldene Leiter, bestiegen von einem silbernen Löwen (scutum rubei, atque in ea scalam in angulos oblique se respiciens erectam crocei seu glauci ac leonem huiusmodi scalam scandentem albi colorum), und bessert es (decrevimus ... exornare) dahingehend, dass sie fortan in geviertem Schild im vorderen unteren und hinteren oberen Feld das bisher geführte Familienwappen, im vorderen oberen und hinteren unteren Feld aber in Gold einen goldbewehrten schwarzen Adler mit ausgebreiteten roten Flügeln; im Oberwappen einen Bügelhelm mit schwarz-roten Helmdecken, darauf einen schwarzen Adler wie im Wappen mit den fünf Vokalen (in fundo ipsius clippei particularum partes flavei sive celestini coloris divisum, et in ipsis flavei coloris scuti partibus aquilam nigram ad modum volantis alis extensam rostro et ungwibus ceruleis sive aureis ornatam, in posteriori vero superioris et anteriori fundi dicti scuti partium particulis arma tua solita supramentionata, quemadmodum illis hactenus usus es, deinde vero galeam, scutum huiusmodi operientem, falleriis sive stratis superindimiis nigri et cerulei colorum pestitam, atque desuper parimodo scuti in dictis flavei scuti partibus volantem aquilam, in sui rostro breve quinque vocalibus conscriptum ferentem), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in medio huius nostre pagine pictoris ministerio clarius cernuntur figurata), in allen militärischen Übungen und in anderen Angelegenheiten (militari exercitio et aliis) zu Schimpf und Ernst (tam in seriis quam iocis) und auch sonst überall (ubique locorum), weiters auf Waffen (eisdemque armis) führen dürfen. Dazu erhalten der Empfänger und seine Erben das Recht, alle Urkunden mit weißem Wachs zu besiegeln (quarumlibet litterarum vestrarum sigillaturis cera alba uti ac frui). Wer immer sie daran hindert, dem droht schwere Ungnade.Daniel Maier

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Date: 1460-07-01
AbstractBianca Maria Visconti gewährt den Brüdern Antonio und Bartolomeo von Canobbio Steuerbefreiung.

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Date: 1460-12-24
AbstractWappenbrief: Bianca Maria Visconti, Herzogin von Mailand, gewährt dem Grafen Tiberio Brandolini und seinen Nachkommen den Nachnamen und das Wappen der Visconti. Enrico Scaccabarozzi

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