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Collection: Illuminierte Urkunden
Charter1473_Ulm
Date: 1473 –1486, April (zwischen)
AbstractSchmähbrief mit Schandbild des Konrad Ruß aus Ensingen bei Ulm gegen Hans Ungelter, Amtmann zu Langenau sowie gegen die Stadt Ulm.

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Charter1473
Date: 1473
AbstractWappenbrief: König Ferdinand von Neapel verleiht Giacomo Piccolomini aus Siena das Wappen von Aragon zu dem Familienwappen.

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Date: 1474-02-07 (nv. st.)
AbstractMandement de René d’Anjou, roi de Jérusalem et de Sicile ("René, par la Grace de Dieu, roy de Jherusalem et de Sicile"), à Jean Lelou, tenant à ferme la la levée des impôts pour les fortifications d'Angers, pour qu'il paye sur sa recette les gages de René II comte de Vaudémont, nommé gouverneur d'Anjou et capitaine d'Angers à la place de feu Jean de Lorraine. Gallica et Jonathan Dumont.

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Date: 1474-02-08
AbstractGaleazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, gewährt dem Prior der Dominikaner von San Tommaso in Pavia das Recht über die herzoglichen Bestimmungen über die Kreditoren zu verfügen. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1474-02-20
AbstractIlluminierte Abschrift einer Kardinalsammelindulgenz für die Onze-Lieve-Vrouw in Hulsterloo . Martin Roland

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Date: 1474-03-17
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht Hans und Hieronymus Braun ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] verleiht und gibt erneut (verleihen und geben .... von newͦem) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen den Brüdern Hans (Hanns) und Hieronymus (Jeronimus) die Braun (die Brawͦn) sowie allen ehelichen Erben für deren Ehrbarkeit und Redlichkeit, für die sie bekannt sind, sowie für die vergangenen und künftigen treuen Dienste an Kaiser und Reich ein Wappen (wappen und cleinet), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in mitte diss unsers keiserlichen brieves eigentlicher gemalet sein), nämlich in silbernem Schild vom rechten Ober- ins linke Untereck gehend ein abgeschlagener Stamm seiner natürlichen Farbe mit drei abgeschlagenen Ästen und drei roten Blättern; im Oberwappen ein silberner Stechhelm mit rot-silberner Helmdecke, darauf ein Helmwulst derselben Farbe, daraus hervorbrechend ein silbergekleideter gebogener Arm, in der Hand einen Stamm wie im Wappen (einen weissen schilde, darinne ubereck aus dem oberen hinderen in das under vorder teil des schildes ein abgehawͦter stam seiner naturlichen farben mit dreyͤen abgeschroͤten esstlein und dreyͤen roten lewͦbern, und auf dem schilt einen helme, getzieret mit einer roten und weissen helmendeckhen, darauf in einer gewunden pinden derselben farben ein gepogner mannsarm in weis gecleidet, halltende in seiner hannde auch einen stam von essten, lewͦbern und farben geschikt als in dem schilde). Er bestimmt (meynen, setzen und wellen), dass die Begünstigten und deren Erben das Wappen fortan in allen ehrlichen und redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und gescheͣfften) zu schimpf und zu ernst, außerdem in Siegeln, Petschaften und Kleinodien (in innsigeln, betschatten und cleineten) und auch sonst überall (an allen ennden) nach ihren Bedürfnissen und Wünschen (notdurften und wolgevallen) ungehindert führen dürfen, wie andere seine und des Heiligen Römischen Reichs Wappengenossen ihre Wappen (wappen und cleinet) durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) führen. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vizedomen, Vögten, Pflegern, Verwesern, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Wappenkönigen, Herolden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden und allen anderen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen aller Stände (was wirden, stattes oder wesens die sein) unter Androhung schwerer Ungnade, die Begünstigten und deren Erben in der Führung und im Gebrauch der Wappen nach den Bestimmungen der Urkunde (in obgeschribner mass) nicht zu behindern. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier

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Date: 1474-03-31
AbstractKopie (nach 1478): Galeazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, befiehlt dem Rationator in Cremona die Gewährung an Giacomo da Castellione ein Gasthaus in Lovere gelten zu machen. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1474-04-04
AbstractMarkgraf Lodovico Gonzaga und seine Gemahlin Barbara beurkunden eine Gebetsverbrüderung mit den Dominikanern von Mantua.

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Date: 1474-05-27
AbstractWappenbrief:König Matthias von Ungarn verleiht Thomas Mérei ein Wappen.König Matthias gibt, verleiht und erteilt (damus concedimus ac … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostra sciencia) seinem lieben Getreuen, dem edlen Schreiber Thomas (fideli nostro nobis sincere dilecto nobili Thome literato), Sohn des verstorbene Kaspar Mérei (quondam Gasparis de Mere), und durch diesen dessen Brüdern (germanis) Johannes (Johanni) und Peter (Petro), dessen Vetter (patrueli) Johannes (alteri Johanni), dem Sohn des verstorbenen Stefan Mérei (quondam Stephani de eadem Mere), sowie allen ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) auf untertänige Bitte seines Getreuen Gabriel [Rangoni], des ehrwürdigen Bischofs von Weißenburg (ad fidelis nostri dilecti reverendi in Christo patris domini Gabrielis episcopi ecclesie Albensis Transsiluane humillime supplicationis instanciam), für Thomas’ treue Dienste und Tugenden, die jener stets an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten für die Heilige Krone Ungarns und den König gezeigt hat, das am Beginn der Urkunde farbig abgebildete Wappen (arma seu nobilitatis insignia … in principio harum nostrarum litterarum arte pictoria figurata clarius existunt distinctiusque expressata [!]): in Blau ein goldener Mond mit einem goldenen Stern darin, darauf sitzend ein linksgerichteter, grüner, seine Brust aufreißender und blutender Pelikan mit roten Beinen und goldenen Strahlen am Kopf; linksgewendeter, geschlossener Helm mit blau-silberner Helmdecke; Helmzier: das Bild des Schildes, jedoch mit offenem Flug (scutum videlicet coloris celestini aereis varietatibus designatum, in cuius spacio pellicanus existit viridibus pennis, alis extensis, collo circumflexo, capite aureis radiis ornato, pectore rostro peforato, sanguine ab imo ipsius pectoris emanante, cruribus pedibusque rubeis, habens stellam lunamque aureas sub pedibus ipsis). Sie dürfen das Wappen fortan wie die anderen Adeligen Ungarns (more aliorum nobilium regni nostri) in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren, Duellen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, auf Siegeln, Teppichen, Wandbehängen, Ringen und generell bei allen Sachen und Beschäftigungen (in preliis, hastiludiis, torneamentis, duellis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, vellis, cortinis, anulis et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum actibus et generibus) gebrauchen und über alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus) verfügen, wie sie die anderen Edlen (nobiles) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1474-07-23
AbstractGaleazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, bestätigt die Privilegien der Kartause von Pavia, die Francesco Sforza 1453 Jänner 14 erteilte. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1474-10-22
AbstractBona von Savoyen, Herzogin von Mailand, gewährt dem Kloster Santa Maria Vetere, genannt de Storiis, in Pavia eine Abgabenermässigung. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1474-12-17
AbstractBischof Heinrich von Minden bekundet, daß der Priester Rodolf Bruns die Vikarie am Altar Trinitatis in St. Gallen resigniert hat, weil er die zu dieser gestifteten 200 Gulden empfangen und aus Not verbraucht hat, aber nicht ersetzen konnte. Sie sind von Metteke, Hausfrau des Hildesheimer Bürgers Henning Lubbecht und Tochter des Johann Volleland, neu gestiftet. Der Bischof investiert den präsentierten cler. Mind. und Diakon Johann Volleland und vermehrt den Gottesdienst unter Bestätigung der Stiftung (nach Arcinsys).

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Date: 1475-01-15
AbstractGaleazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, gewährt den Dominikanerinnen von Santa Maria Rossa de Fontegio in Mailand Abgabenermässigungen. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1475-01-19
AbstractGaleazzo Maria Sforza Herzog von Mailand bestätigt Bianca, Tochter von Angelo Simonetta, sowie Pier Francesco und Luigi Francesco Simonetta die Privilegien von Angelo Simonetta. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1475-01-99 (nv. st.)
AbstractConfirmation ("dedimus, concessimus et confermus") par Louis XI, roi de France ("Ludovicus, Dei Gracia, rex Francorum"), d’une bourse ("dictis bursis gramaticalibus") en faveur des étudiants ("eisdem infantibus suplicantibus") du collège de Navarre ("domus nostre campanie seu collgeii regalis de Navarra nuncupati Parisius"). Jonathan Dumont.

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Date: 1475-03-20 (neuer Stil)
AbstractPapst Sixtus [IV.] verleiht der Marienkirche in Kronstadt/Brasov einen Ablass. Papst Sixtus [IV.] - der angibt: Er hat erfahren, dass es in der Diözese Gran (in diocesi Strigoniensi) eine angesehene und berühmte Stadt namens Kronstadt/Brasov (quoddam insigne et notabile oppidum Corona alias Brascho nuncupatum) gibt, die zur Zeit unter der Herrschaft des ungarischen Königs Matthias [Corvinus] steht und sowohl am Rand der Christenheit als auch an der Grenze zum nichtchristlichen Gebiet der Walachei liegt, und dass sich dort eine große Menge sowohl von Walachen, Armeniern, Bulgaren und Griechen als auch anderer Ungläubiger (infidelium) zusammen mit den Christen aufzuhalten pflegen, von denen viele im Wunsch, sich von der alten schmutzigen Gesinnung und vom Makel reinzuwaschen, inspiriert durch die göttliche Gnade zur Gnade der Taufe und zum christlichen Glauben eilen. Weiters erfuhr er, dass die genannte Stadt oftmals auch von den grausamen Osmanen (ab ipsis sevissimis Turchis), den Feinden des christlichen Kreuzes, komplett durch Feuer zerstört und geplündert wurde, und dass in derselben Stadt gerade eine Pfarrkirche zu Ehren der heiligen Jungfrau Maria sehr kostspielig mit Quadersteinen gebaut wird, die aber ohne große Hilfe von Christgläubigen nicht vollendet werden kann und aufgrund der Plünderungen durch die genannten Ungläubigen auch nicht mit Büchern, Kleinodien, Kelchen und Paramenten ausgestattet ist.- erteilt allen Christgläubigen beiderlei Geschlechts und gleich welcher Herkunft, die reumütig und nach Ablegung der Beichte die genannte Kirche jährlich besuchen, und zwar am Festtag der Heimsuchung Mariä [2. Juli] sowie an zwei unmittelbar vorangehenden und zwei unmittelbar darauffolgenden Festtagen, einen Ablass von sieben Jahren und ebensovielen Quadragenen (septem annos et totidem quadragenas de iniunctis eis penitentiis misericordita in Domino relaxamus). Den Ablass in derselben Höhe erteilt er auch all jenen, die sich an dem Bau, der Wiederherstellung, Instandhaltung, Ausstattung und Stützung (fulcimentum) der Kirche beteiligen. Dies alles macht Sixtus im Wunsch nach Vollendung des Kirchenbaus, nach Ausstattung der Kirche mit Büchern, Kleinodien, Kelchen und Paramenten sowie deswegen, damit die Christgäubigen aus Anlass der Frömmigkeit zu dieser Kirche strömen und diese noch freigebiger unterstützen. Und damit alle Christgläubigen, die zu dieser Kirche kommen, in den Genuss dieses Ablasses kommen können, gestattet (concedimus) der Papst dem jetzigen Pfarrer Johannes Reudel (dilecto filio Johanni Rewdel) sowie allen seinen Nachfolgern für immer und ewig 15 geeignete Beichtväter, seien es Säkularkleriker oder Regularkleriker, die den Gläubigen die Beichte an den genannten Tagen abnehmen, ihnen die Absolution für Ausschweifungen und Sünden nach der gewöhnlichen Regel der Kirche geben und eine Buße auferlegen. Weiters möchte er, falls den Besuchern und Unterstützern dieser Kirche sowie auch den Almosengebern bereits ein anderer ewiger oder zeitlich begrenzter Ablass von ihm gewährt wurde, dass die vorliegende Urkunde keine [Rechts-]Kraft und Bedeutung hat.Markus Gneiss

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Date: 1475-03-21
AbstractKardinalsammelindulgenz (14 Aussteller) für die der hl. Margaretha geweihte Kirche Mühldorf (Niederranna):Die Kardinalbischöfe Guillelmus von Ostia (Ostiensis) und Philippus von Porto-Santa Rufina (Portuensis), die Kardinalpriester Amicus von Sancte Mariae in Trastevere (tituli sancte Marie in Transtiberim), Oliverius von SantʼEusebio (tituli sancti Eusebii), Bartholomäus von San Clemente (tituli sancti Clementis), Baptista von Santa Maria in Portico (sancte Marie in Porticu), Markus von San Marco (tituli sancti Marci), Stephanus von San Adriano (tituli sancti Adriani), Johannes von Santa Prassede (tituli sancte Praxedis), Johannes Baptista von Santa Balbina (tituli sancte Balbine), Jakobus von San Crisogono (tituli sancti Crysogoni) und Antonius Jakobus von San Vito (tituli sancti Viti) sowie die Kardinaldiakone Franziskus von Santa Maria Nuova (tituli sancte Marie Nove) und Johannes von Santa Lucia (in Septisolio?) erteilen all jenen einen Ablass von 100 Tagen (misericorditer in domino relaxamus), die die in der Diözese Passau gelegene Kirche der heiligen Margarete in Mühldorf (ecclesia sancte Margarete in Muldorff, Pataviensis diocesis), der die beiden Zechpröpste Nikolaus Faber und Gotthard Molitor (Nicolaus Faber et Gotardus Molitor laici dicte ecclesie procuratores seu victrices) besondere Verehrung zollen, reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen, und zwar zu Fronleichnam, an den Feiertagen des heiligen Petrus und Paulus, der Geburt und der Himmelfahrt der heiligen Maria sowie am Weihetag der Kirche am dritten Sonntag nach der Auferstehung Christi, jeweils täglich zwischen der ersten und der zweiten Vesper. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die für die bauliche Instandhaltung und die Ausstattung der Kirche mit liturgischem Gerät aufkommen. Markus Gneiss

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Date: 1475-03-21
AbstractKardinalsammelindulgenz: Die Kardinalbischöfe Philippus Portuensis, Angelus Penestinus, die Kardinalpriester Oliuerius tituli sancti Eusebii, Iacobus tituli sancti Grisogoni, Amicus tituli sancte Marie in Transtiberim, Stephanus tituli sancti Adriani, Marcus tituli sancti Marci, Iohannes tituli sancte Praxedis, Baptista [tituli] sancte Marie in Porticu, Iohannes baptista tituli sancte Balbine, Antonius Iacobus tituli sancti Viti, Bartholonieus tituli sancti Clementis sowie die Kardinaldiakone Franciscus sancti Eustachii, Franciscus sancte Marie nove et Iohannes sancte Lucie erteilen auf Bitten der Zechpröpste Nikolaus Faber und Gothard Molitorall all jenen Gläubigen, welche die Pfarrkirche Mühldorf bei Niederranna an Weihnachten, Ostern, Pfingsten, hl. Margaretha und am Kirchweihfest, welches am dritten Sonntage nach Ostern gefeiert wird, andachtshalber von der ersten bis inclusive zur zweiten Vesper besuchen, das heilige Bussakrament empfangen und zur Fabrica einen Beitrag leisten, einen Ablass von hundert Tagen.

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Charter1475-04-04
Date: 1475-04-04
AbstractKardinalsammelindulgenz für Ried im Zillertal.

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Date: 1475-04-20
AbstractKardinalsammelindulgenz: Die Kardinalbischöfe Guillelmus von Ostia (Ostiensis), Philippus von Porto-Santa Rufina (Portuensis), Angelus von Palestrina (Penestrinus), die Kardinalpriester Oliverius von SantʼEusebio (sancti Eusebii), Stephanus von San Adriano (tituli sancti Adriani), Ausias von San Vitale (tituli sancti Vitalis), Johannes Baptist von Santa Cecilia [in Trastevere] (tituli sancte Cecilie), Philippus von Santi Pietro e Marcellino (tituli sanctorum Petri et Marcellini) sowie die Kardinaldiakone Franziskus von Santa Maria Nuova (sancte Marie Nove) und Johannes Michael von Sant'Angelo (sancti Angeli) erteilen den Wohltätern des Klosters und der Kirche von St. Maria Magdalena am Dietmarkt (in foro gentili) zu Mainz, die nach reumütiger Beichte die genannte Kirche, ad quam dilectus nobis in Christo venerabilis vir dominus Adam Piscatoris clericus eiusdem civitatis Maguntine litterarum officii sacre penitentiarie apostolice procurator specialem gerit devotionis affectum, an den Festen St. Marien Magdalenen, Mariä Verkündigung, Allerheiligen und Kirchweihe von der ersten bis zur zweiten Vesper einschliesslich besuchen, einen Ablass von 100 Tagen. Herbert Krammer (nach Angaben der Archivdatenbank)

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Date: 1475-04-28
AbstractGaleazzo Maria Sforza erteilt den Brüdern Bartolomeo und Damiano de Roncadellis die Erlaubnis Wein auszuschenken.

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Date: 1475-05-01
AbstractPapst Sixtus IV. (Sixtus episcopus servus servorum dei) gewährt François II, Herzog der Bretagne, die Bebauung eines Gebiets in Saint-Malo zur Errichtung seiner Burg unter der Bedingung, dass der Herzog die davon betroffenen Geistlichen, nämlich die Abtei Saint-Saveur von Redon, den Bischof von Léon und den Erzdiakon von Désert, durch die Übertragung von Gütern aus seinen Besitzungen entschädigt.Inc.: Ad preclara merita Herbert Krammer

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Date: 1475-05-01
AbstractPapst Sixtus IV. (Sixtus episcopus servus servorum dei) enthebt François II, Herzog der Bretagne (dilecto filio nobili viro Francisco duci Britannie) aller bestehenden Einschränkungen gegen ihn und bestimmt, dass der Herzog zukünftig von keiner geistlichen Gewalt exkommuniziert werden darf, nicht einmal vom Papst selbst, ohne dass die Angelegenheit an der römischen Kurie vorgebracht wurde. Herbert KrammerBulle du pape Sixte IV relevant le même prince de toutes les censures portées contre lui et décrétant que désormais il ne pourra être frappé d'aucune condamnation, même par lettres apostoliques, sans que la censure ait été mûrement délibérée en cour de Rome. (Archiv)

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Charter1475-06-08_Wien
Date: 1475-06-08
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht Lukas und Peter Tugendlich ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] verleiht und gibt erneut (verleihen und geben ... von newem) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen dem Lukas Tugendlich (Lucas Tugenntlich) und dessen Bruder Peter (Peter) sowie deren Erben für die vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Dienste des Erstgenannten an Kaiser und Reich sowie am Hof, weiters für den Einsatz von dessen Leben im Krieg gegen den Herzog [Karl I., den Kühnen] von Burgund (in disen kriegslewͦffen wider den hertzogen von Burguͦndi mit darstreckhuͦng seins leibs unverdrossennlich und manlich ertzeiget und beweiset) ein Wappen (wappen und cleinette), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in mitte diss gegenwuͤrtigen unnsers keiserlichen brieves gemalet und mit farben eigenntlicher uasgestrichen sein), nämlich ein gevierter Schild, das vordere obere und das hintere untere Eck goldfarben, das hintere obere und das vordere untere Eck rot, mittig eine heraldische Lilie in verwechselten Farben; im Oberwappen einen Helm mit golden-roten Helmdecken, darauf ein Herzogshut mit goldenem Bügel und Kreuz, darauf zwei rot-golden verwechselt geteilte Büffelhörner (einen quͦartirten schilde, das vorder ober und das unnder hinderteil gelbe, und die anndern zwei teil rot, steende darinne aufrecht ein lylien verweͣchselt in des schildes farben, und auf dem schilt einen helme, getzieret mit einer gelben und roten helmendeckhen, darauf ein hertzogen huͤetel mit einem guldein pogen und crewͦtz, enntspringennde daraus zwei puͤffenhoͤrere von divisz und farben geschickt als der schilde). Er bestimmt (meynen, setzen und wellen), dass die Begünstigten und deren Erben das Wappen fortan in allen ehrlichen und ritterlichen Taten und Geschäften (taten und geschefftenn) zuͦ schimpf und zuͦ ernst, außerdem im Krieg, im Kampf, in Lanzenstechen, Gefechten, auf Bannern, bei Begräbnissen, sowie auf Aufschlägen, Siegeln, Petschaften und Kleinodien (in streiten, kempfen, gestechen, gefechten, baniren, begrebnussen und aufslahungen, auch in innsigeln, betschatten und cleinetten) und auch sonst überall (an allenn enndenn) nach ihren Bedürfnissen und Wünschen (notduͤrfften und wolgevallen) ungehindert gebrauchen und genießen dürfen, dazu alle Gnaden, Freiheiten, Ehren, Würden, Vorteile, Rechte und Gerechtigketen sowie die Fähigkeit, Ämter, Lehen und Gerichte zu besitzen, Urteile und Recht zu sprechen und sich in geistlichen und weltlichen Angelegenheiten zu bewegen haben sollen, wie es andere seine und des Heiligen Römischen Reichs Wappengenossen und rittermäßige Leute durch Recht oder Gewohnheit ungehindert tun (mit ambtern und lehen zuͦ tragen und zuͦ hallten, lehen und annder gericht zuͦ besitzen, urteil zuͦ schoͤpfenn und recht zuͦ sprechen und dartzuͦ tuͤglich und schicklich zuͦ sein in geistlichen und weltlichen stennden und sachen, die annder unnser und des heiligen reichs edel wappensgenossen und rittermessig lewt von recht oder gewonnheit). Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Kurfürsten, Fürsten, Prälaten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vizedomen, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Schöffen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Wappenkönigen, Heralden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden und sonst allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen aller Stände (in was wirden, stattes oder wesens die sein) unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und an die Betroffenen zu zahlen ist, die Begünstigten und deren Erben in der Führung und im Gebrauch des Wappens nicht zu behindern noch dies irgendjemandem zu gestatten. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier

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Date: 1475-06-25
AbstractWappenbrief: René d’Anjou (Roi René) stellt einen Adels- und Wappenbrief für Pierre Dupin aus.

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Date: 1475-07-05
AbstractWappenbrief: Kaiser Friedrich III. bessert der Stadt Sankt Gallen das Wappen. Kaiser Friedrich [III.] bessert und bestätigt (ziern, pessern, confirmiren und bestetten) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt Sankt Gallen (burgermeister, rat und gemeinde der stat zu Sannt Gallen) für die treuen Dienste der Stadt durch ihren Hauptmann Wilhelm Ringli (Wilhelmen Ringkli) und dessen Gesellen gegen den Herzog [Karl I., den Kühnen] von Burgund (Burgundi) das Stadtwappen (stat wappen und schilde), das von der Stadt bisher geführt worden ist (sy bisher also gefürt und gebraucht haben), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in der mitte diss gegenwurtigen unsers keiserlichen brieves gemalet ist), nämlich in silbernem Schild ein rechtsgewendeter aufrechter schwarzer Bär mit goldenen Klauen, goldenen Augenbrauen und goldenen Ohren (ein weisser schilde, darin steende aufrecht ein swarczer ber mit guldin kloen und mit guldin augprawen, auch habende in den orenn gold), indem er den Bären mit einem goldenen Halsband ausstattet (einem guldin halszbannde umbe seinen halse). Er bestimmt (meynen, setzen und wellen), dass die Stadt das Wappen fortan in allen ehrlichen und redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und geschefften) zu schimpff und zu ernnst, auf Bannern, Zelten, Siegeln, Petschaften und Kleinodien (panirn, gezellten, innsigeln, pettschatten und cleineten) und auch sonst überall (an allen ennden) nach ihren Bedürfnissen und Wünschen (notturfften und gevallen) führen dürfen, wie es andere Städte durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) ungehindert tun. Er gebietet allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen aller Stände (in waz wirden, stattes oder wesens die sein) unter Androhung schwerer Ungnade, die Stadt in der Führung und im Gebrauch des Wappens nicht zu behindern. Daniel Maier

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Date: 1475-07-17
AbstractBeglaubigung durch den Notar der päpstlichen Kurie Bartolomeo de Vulterris: Beglaubigung von Giacomo de Mucciarellis der Bulle von Papst Sixtus IV. von 1475 Februar 7 (Ad perpetuam rei memoriam. Dum fructus uberes) zugunsten des Augustinerordens auf Ansuchen des Konvents von San Marco in Mailand. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1475-08-16
AbstractGaleazzo Maria Sforza bestätigt zur Tilgung der Schulden der herzoglichen Kammer in der Höhe von 3500 Forini den Verkauf der Zolleinnahmen von Brot, Wein und Fleisch in Landriano sowie des Gerichts am selben Ort durch den Herzog Giovanni Maria Visconti (1408 März 10, Mailand) an Aloysio de’Capitani di Landriano, was Francesco Sforza (1456 August 9, Mailand) bestätigt hat. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1475-08-19 (nach)
AbstractSchmähbrief mit Schandbild: Ermgen (Irmgen) von Strallen, Witwe des Wyllem Ketwych, fordert öffentlich ihr Recht, das ihr bzw. Johan und Clairgen von Strallen der verstorbene Herzog Gerart von Jülich-Berg und Gemahlin urkundlich zugesichert hatten, auch für den verstorbenen Junker von Blanckenhem. Es handelt sich um finanzielle Ansprüche, die die Erben und Räte des Herzogs übergingen. Die verarmte Ausstellerin bittet alle um Hilfe unter Voranstellung einer fingierten Urkunde des verstorbenen Herzogs, dessen Seele ob dieser Angelegenheit keine Ruhe finden kann. (nach der Archivdatenbank)

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Charter1475-09-26
Date: 1475-09-26
AbstractKardinalsammelindulgenz für St. Pankraz bei Uderns.

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Date: 1475-10-10
AbstractKardinalsammelindulgenz (17 Aussteller) für Pfarrkirche St. Andreas in der Neustadt von Braunschweig.

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