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Collection: Illuminierte Urkunden
Date: 1330-99-99
AbstractBischofsammelindulgenz für Saint-Laurent in Bergbieten [Elsass] mit einem Impetrator namens Johannnes Drüs Mutzich.lettre d'indulgence en faveur des visiteurs de l'église de Bergbieten.

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Charter1330_Paris
Date: 1330
Abstract

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Date: 1331-01-13
AbstractBischofsammelindulgenz.

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Date: 1331-01-18 (nv. st.)
AbstractVidimus et exécutoire de Firmin de Villiers, garde du sceau de La Rochelle ("Fremin de Villiers, garde dau scyau royau establi en La Rochelle") d’un acte de Philippe VI, roi de France ("Phelippe, par la grace de Dieu, roys de France"), d’un don de 450 livre de terres et 12 livres ("quatre cenz cinquante livres de terre et de douze livres") à la chapelle de Memgouste (?) (Saintonge ?, "au profit de sa chapelle de Memgouste"). Jonathan Dumont.

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Date: 1331-01-18
AbstractBischofsammelindulgenz für die Stiftskirche und die Marienkapelle in Wiedenbrück.

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Date: 1331-01-25
AbstractBischofsammelindulgenz (14 Aussteller) für den Willibrordus-Altar in der Abteikirche des Klosters Echternach.

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Date: 1331-01-31 (nv. st.)
AbstractActe de Bertrand, évêque de Nevers ("Bertrandus, miseratione divina, Nivernensis episcopus"), par lequel il vend ("vendimus, cedimus, concedimus et quittavimus") une maison, sise rue Judas, à Jean Paté, évêque de Chartres ("domino Johanni, dicto Pate, Dei Gracia, Carnotensis episcopis"). Source et Jonathan Dumont.

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Date: 1331-01-99 (n. st.)
AbstractConfirmation ("voulons, loons, agreons et confermons") par Philippe VI, roi de France ("Philippe, par la Grace de Dieu, roy de France"), de la dote ("certain douaire ou don pour noces") de sa fille Marguerite de France ("Marguerite fille de tres haut et poissant prince nostre tres chier et redoubté seigneur Philippe, par la Grace de Dieu, roy de France et de Navarre") à l’occasion de son mariage avec Louis Ier, comte de Flandre ("Loys, contes de Flandres, de Nevers et de Rethelt"). Jonathan Dumont.

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Date: 1331-02-02
AbstractBischofsammelindulgenz (17 Aussteller) für die Marienkirche im Fleimstal/Südtirol:Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis) und die Bischöfe Heinrich von Isernia (Ysinensis), Antonius von Sagona (Saguonensis), Petrus von Strongoli (Stragulensis), Salmannus von Worms (Wormaciensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Johannes von Cassano (Cassanensis), Vinzenz von Nebbio (Nebiensis), Jordanus von Acerno (Acornensis), Johannes von Serbien (Serbiensis), Radulfus von Down (Dunensis), Vinzenz von Mariana (Marcensis), Thomas von Lavata (Laveriensis, unsicher, aus Eubel nicht lokalisierbar), Angelus von Grosseto (Grossitani), Meletius von Gallipoli (Gallipolitani), Bonifatius von Sulcis (Sulcitanensis) und Rudolfus von Cyzicus (Cyriquensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Trient gelegene Pfarrkirche St. Marien im Fleimstal (ecclesia parochialis sive plebania sancte Marie de valle Flemis) reumütig und nach Ablegung der Beichte an bestimmten Festtagen besuchen und dort öffentlichen Morgen- und Abendmessen oder welchen Messen auch immer beiwohnen, und zwar an allen Marienfeiertagen, zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, Ostern, Pfingsten, Fronleichnam, am Feiertag des heiligen Johannes des Täufers und des heiligen Evangelisten Johannes, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostelfesten, an den Feiertagen des heiligen Vigilius, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Maxienti, der heiligen Juliane, am Kirchweihtag und zu Allerheiligen. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kirche aufkommen, die der Kirche entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen, die beim Läuten der Abendglocke drei Ave-Maria beten, die dem Priester beim Versehgang folgen und die am Friedhof der Kirche umhergehen und dort für die Verstorbenen beten.Bestätigung durch einen Bischof, leider auch in Lupeneinstellung nicht lesbar.Markus Gneiss

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Date: 1331-02-26
AbstractBischofsammelindulgenz (13 Aussteller, davon fünf Wiederholungen) für Notre-Dame de Fargues in Albi:Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis) sowie die Bischöfe Johannes von Serbien (Serbiensis), Bonifatius von Sulcis (Solcitanus), Thomas von Lavata (de Laveria, unsicher, aus Eubel nicht lokalisierbar), Meletius von Gallipoli (Gallipolitani), [folgen nochmals Johannes von Serbien und Bonifatius von Sulcis], Rudolfus von Cyzicus (Siriquensis), Antonius von Sagona (Sagonensis), Salmannus von Worms (Wormaciensis), [folgen nochmals Meletius von Gallipoli ,Thomas von Lavata und Antonius von Sagona] erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die Kirche Notre-Dame de Fargues in der Stadt Albi (ecclesiam seu capellam, que intitulatur ecclesia beate Marie de Fargis ... in civitate Albiensis), die durch Bischof Béraud von Albi (Beraldus Dei gratia episcopus Albiensis) gegründet und ausgestattet worden ist, an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort an welchen Messfeierlichkeiten auch immer teilnehmen, und zwar zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Pfingsten, Fronleichnam, an den vier Marienfeiertagen, an den Feiertagen des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, am Feiertag des Apostels Jakob, zu allen anderen Apostel- und Evangelistenfesten sowie an den Feiertagen derjenigen Heiligen deren Reliquien in der genannten Kirche aufbewahrt werden. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kirche aufkommen und jenen, die derselben entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- und Kleidungsspenden sowie sonstige Notwendigkeiten zukommen lassen.1331 März 2, s. l.Bischof Béraud von Albi bestätigt die obige Indulgenz und fügt weitere 40 Tage Ablass hinzu.1335 April 16, castro de MarsacoBischof Petrus von Albi bestätigt die obige Indulgenz und fügt weitere 40 Tage Ablass hinzu. Markus Gneiss

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Date: 1331-03-07 (nv. st.)
AbstractAccord entre les exécuteurs testamentaires de Clémence de Hongrie ( madame Clemence, par la Grace de Dieu, […] royne de France et de Navarre ) et les abbé et religieux de Saint-Denis ( l’abbé et au couvent de Saint Denys en France ), relativement à un legs de trente livres de rente ( trente livres parisis de rente ). Archives et Jonathan Dumont.

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Date: 1331-03-28
AbstractBischofsammelindulgenz für Pfarrkirche [Marienkirche] Purgstall bei Bozen.

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Date: 1331-03-99 (v. st.)
AbstractActe de Philippe VI, roi de France ("Philippe, par la Grace de Dieu, roys de France") par laquelle il rétablit la commune de Laon ("la commune jadis de Laon") sous l’autorité du bailli de Vermandois ("nostre bailli de Vermendois"). Jonathan Dumont.

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Date: 1331-04-15
AbstractBischofsammelindulgenz.

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Date: 1331-04-30
AbstractBischofsammelindulgenz (12 Aussteller) für die Cappella della Scuola delle Quattro Marie nella chiesa di Santa Maria maggiore in Mailand: Die Erzbischöfe Guillelmus von Bar (Antibarensis) und Apostolus von Nicopolis (Nichopoli) sowie die Bischöfe Salmannus von Worms(Wormaciensis), Johannes von Serbien (Serbiensis), Rudolfus von Cyzicus (Sirioensis), Meletius von Gaillipoli (Gallipolitanensis), Guillelmus von Bethlehem (Betlemitanensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Alamannus von Soana (Suanensis), Jordanus von Acerno (Acernensis), Bonifatius von Sulcis (Sulcitanensis) und Antonius von Sagona (Sagnonensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die Kapelle der Scuola delle Quattro Marie nella chiesa di Santa Maria maggiore in Mailand (scole de quattuor Marie sita in ecclesia sancte Marie maioris in civitate Mediolanensis) an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort an Morgen- und Abendmessen oder welchen Messfeierlichkeiten auch immer teilnehmen, und zwar an den vier Marienfeiertagen, zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Pfingsten, am Dreifaltigkeitstag, zu Fronleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, zu allen Marienfeiertagen, am Feiertag des heiligen Erzengels Michael, zu den Festen der Geburt und der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Stephan, des heiligen Laurenz, des heiligen Vinzenz, des heiligen Georg, des heiligen Martin, des heiligen Nikolaus, des heiligen Augustinus, des heiligen Hieronymus, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Margarete und der heiligen Lucia, zu Allerheiligen, Allerseelen und an jedem Sonntag. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave-Maria beten, die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kapelle aufkommen, die derselben entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen, die dem Prokurator der Scuola eine karitative Spende zur Besserung der Scuola oder der Kapelle geben sowie jenen, die für die Wohltäter der Kapelle oder der Scuola und für den vorgenannten Prokurator zu Gott beten. Markus Gneiss

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Charter1331-04-30_Linz
Date: 1331-04-30
AbstractBischofsammelindulgenz (6 Aussteller) für die Pfarrkirche St. Jakob in Neustadtl [an der Donau]: Die Bischöfe Meletius von Gallipoli (Gallipolitanensis), Rudolfus von Cyzicus (Siriquensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Alamannus von Soana (Suanensis), Antonius von Sagona (Sagonensis) und Jordanus von Acerno (Acernensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Passau gelegene Pfarrkirche in Neustadtl [an der Donau] (ecclesia parrochialis sancti Jacobi in Loco Novo) an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort Morgen- und Abendmessen oder welchen Messfeierlichkeiten auch immer beiwohnen, und zwar am Feiertag des heiligen Jakob, zu Weihnachten, zu den Feste der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, zu Christi Himmelfahrt, Pfingsten, am Dreifaltigkeitstag, zu Fronleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, zu allen Marienfeiertagen, am Feiertag des heiligen Erzengels Michael, zu den Festen der Geburt und der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Stephan, des heiligen Laurenz, des heiligen Vinzenz, des heiligen Georg, des heiligen Martin, des heiligen Nikolaus, des heiligen Augustinus, des heiligen Hieronymus, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Margarete und der heiligen Lucia, zu Allerheiligen, Allerseelen und an jedem Sonntag. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave-Maria beten, die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kirche aufkommen, die der Kirche entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen und schliesslich die für den Rektor derselben Kirche, Hugo Flusshart (Hugone Flustharido), dessen Eltern und dessen lebenden oder toten Verwandten beten.1335 September 10, s. l .Bischof Albert von Passau bestätigt die obige Indulgenz und fügt weitere 40 Tage Ablass hinzu.Markus Gneiss

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Date: 1331-04-99 oder 1332-04-99
AbstractVidimus de Philippe VI de Valois, roi de France ("Phelippes, par la Grace de Dieu, roy de France"), d’un acte de Guy, comte de Flandre et marquis de Namur ("Guys, contes de Flandres et marchis de Namur") par lequel il délègue les basse et haute justices ("toutes justices hautes et basses") à Isabelle, comtesse de Flandre, son épouse ("Ysabel, nostre chiere compaigne, contesse de Flandres et de Namur").Archives et Jonathan Dumont.

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Date: 1331-05-01
AbstractBischofsammelindulgenz (10 Aussteller) für den Marienaltar in der Krypta des Doms in Gurk.Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis) sowie die Bischöfe Alamannus von Soana (Suanensis), Antonius von Sagona (Sagonensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Melletius von Gallipoli (Gallipolitanensis), Bonifatius von Sulcis (Sulcitanensis), Johannes von Serbien (Serbiensis), Jakobus von Castro (Castrensis), Jordanus von Acerno (Acernensis) und Salmannus von Worms (Wormaciensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die den Marienaltar in der Krypta der Kathedrale zu Gurk (altare beate Marie virginis in cripta ecclesie Gurcensis) zu bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen, und zwar an den vier Marienfeiertagen - nämlich Himmelfahrt, Geburt, Empfängnis und Verkündigung -, zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, zu Ostern, am Karfreitag, zu Fronleichnam, an den Feiertagen des heiligen Joannes des Täufers sowie des Evangelisten Johannes, m Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten sowie an allen Samstagen wärhend dort die Messe gefeiert wird. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, ie für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung des Altars aufkommen sowie jenen, die demselben entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen.Markus Gneiss

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Date: 1331-05-09
AbstractBischofsammelindulgenz (7 Aussteller) für alle, die für alle verstorbenen Gläubigen und speziell für die Seelen der verstorbenen Robert de Holland, Galfried von Sutton und von dessen Frau Christine beten und andere fromme Werke tätigen:Erzischof Apostolus von Nikopolis (Nicopoli) sowie die Bischöfe Bonifatius von Sulcis (Sulcitanensis), Johannes von Serbien (Serbiensis), Jakobus von Castro (Castrensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Meletius von Gallipoli (Gallipolitanensis) und Antonius von Sagona (Sagonensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die für die Seelen des verstorben Ritters Robert de Holland (pro animabus Roberti de Holand quondam militis) und Galfrieds von Sutton sowie von dessen Frau Christine (Galfridi de Suttone et Cristine uxoris sue), wo auch immer ihre Körper ruhen (ubicumque corpora eorum in Christo requiescunt), sowie für alle anderen verstorbenen Gläubigen ein Vater Unser mit dem Engelsgruss beten, für diese Messen feiern oder feiern lassen, ein Totenamt, den Psalter oder die sieben Busspsalmen sprechen oder sprechen lassen und auch jenen, die Almosen geben.Markus Gneiss

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Charter1331-05-12_Wien
Date: 1331-05-12
AbstractBischofsammelindulgenz (14 Aussteller) für St. Laurenz in Wien: Erzbischof Apostolus von Nicopolis (Nichopoli), Bischof Benedikt von Cardica (Cardicensis), Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis), die Bischöfe Jakobus von Castro (Castrensis), Radulfus von Down (Dunensis), Alamannus von Soana (Suanensis), Jordanus von Acerno (Acernensis), Guillelmus von Bethlehem (Betlemitensis; irrig als Erzbischof tituliert), Meletius von Gallipoli (Gallipolitani), Salmannus von Worms (Wormaciensis), Bonifatius von Sulcis (Sulcitaniensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Antonius von Sagona (Sagonensis) und Johannes von Serbien (Serbiensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Passau gelegene [Kirche] des Dominikanerinnenklosters St. Laurenz in Wien (monasterium monialium ordinis Predicatorum dedicatum in honore sancti Laurentii in civitate Wienensi, diocesis Pataviensis) an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort Morgen- und Abendmessen oder welchen Messfeierlichkeiten auch immer beiwohnen, und zwar am Feiertag des heiligen Laurenz, am Weihetag dieser Kloster[kirche], zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, zu Fronleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, an allen Marienfeiertagen, am Feiertag des heiligen Michael, zu den Festen der Geburt und der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Stephan, des heiligen Vinzenz, des heiligen Clemens, des heiligen Georg, der 10 000 Märtyrer, des heiligen Martin, des heiligen Nikolaus, des heiligen Gregor, des heiligen Augustinus, des heiligen Hieronymus, der heiligen Afra, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Magarethe, der heiligen Cäcilia, der heiligen Lucia, der heiligen Agnes, der heiligen Agathe, der 11 000 Jungfrauen, zu Allerheiligen, zu Allerseelen und an allen Sonntagen. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave-Maria beten, die beim Umgang am Friedhof der genannten Kirche für die Seelen der darin bestatteten Verstorbenen beten, die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kloster[kirche] aufkommen, die der Kloster[kirche] testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden und andere Notwendigkeiten zukommen lassen sowie jenen, die für die Gesundheit desjenigen Bischofs, der die vorliegende Indulgenz bestätigt, und des Dominikanerbruders Leopold, Impetrator dieser Indulgenz, solange diese leben, und für deren Seelen, wenn sie gestorben sind, sowie für die Seelen aller gläubigen Verstorbenen ein Vater Unser mit dem Engelsgruss beten.1331 Juli 28, WienBischof Albert von Passau bestätigt die obige Indulgenz und fügt weitere 40 Tage Ablass hinzu.Markus Gneiss

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Charter1331-05-25_Wien
Date: 1331-05-25
AbstractBischofsammelindulgenz (12 Aussteller) für das Himmelpfortkloster in Wien: Erzbischof Apostolus von Nicopolis (Nichopoli) und die Bischöfe Alamannus von Soana (Suanensis), Jakobus von Castro (Castrensis), Paulus von Foligno (Fulginensis), Meletius von Gallipoli (Gallipolipatiensis), Rudolfus von Cyzicus (Siriquensis), Bonifatius von Sulcis (Sulcitansis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Jordanus von Acerno (Acernensis), Benedikt von Cardica (Cardicensis), Johannes von Serbien (Serbiensis) und Antonius von Sagona (Sagnonensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Passau gelegene [Kloster-]Kirche Himmelpforte in Wien (ecclesia ad portam celi in Viena) reumütig und nach Ablegung der Beichte an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav besuchen und dort Abend- und Morgenmessen oder welchen Gottesdiensten auch immer beiwohnen, und zwar an den Festen aller Heiligen, denen in dieser Kirche ein Altar geweiht ist oder deren Reliquien dort aufbewahrt werden, zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, am Dreifaltigkeitstag, zu Fronleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, an allen Marienfeiertagen, am Feiertag des heiligen Michael, zu den Festen der Geburt und der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Stephan, des heiligen Laurenz, des heiligen Vinzenz, des heiligen Georg, des heiligen Christoph, des heiligen Martin, des heiligen Nikolaus, des heiligen Augustinus, des heiligen Ambrosius, des heiligen Hieronymus, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Magarethe, der heiligen Cäcilia, der heiligen Lucia, der heiligen Agnes, der heiligen Agathe, der 11 000 Jungfrauen, zu Allerheiligen, zu Allerseelen und an allen Sonntagen. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave-Maria beten, die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kirche aufkommen und die der Kirche testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen.s.d., s. l.Bischof Albert von Passau bestätigt (confirmamus) die obige Indulgenz und fügt weitere 40 Tage Ablass hinzu.Markus Gneiss

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Date: 1331-06-08
AbstractEnregistrement par Jean de Anso, prévôt de Paris ("Jehan de Anson, garde de la prevosté de Paris") d’un acte de Jean de Corbois ("Johannes de Corboilo") et sa femme ("uxor mea").Jonathan Dumont.

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Date: 1331-07-99
Abstract

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Date: 1331-08-20
AbstractBischofsammelindulgenz (16 Aussteller) für die Kapelle St. Cosmas [und Damian] (Gosmari) in Jenesien/San Genesio Atesino:Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis) sowie die Bischöfe Guillelmus von Bethlehem (Betlemitensis), Petrus von Monte Marano (Montismarani), Alamannus von Soana (Suanensis), Johannes von Verden (Verdensis), Bonifatius von Sulcis (Sulcitanis), Paulus von Foligno (Fulginensis), Apostolus von Nicopoli (Nicopoli), Johannes von Serbien (Serbiensis), Jordanus von Bobbio (Bobbiensis), Johannes von Cassano (Cassanensis), Radulfus von Down (Dunensis), Guillelmus von Civitatis Castellana (Castellanus), Jordanus von Acerno (Acernensis), Salmannus von Worms (Wormaciensis) und Benedikt von Cardica (Cardicensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Trient gelegene Kapelle St. Cosmas [und Damian] in der Pfarre Jenesien/San Genesio Atesino (capella sancti Gosmari plebis sancti Genesii, Tridentine diocesis) an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort Morgen- und Abendmessen oder welchen Messfeierlichkeiten auch immer beiwohnen, und zwar an den Feiertagen aller Heiligen, denen ein Altar in dieser Kapelle geweiht ist, am Weihetag der Kapelle, zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, an allen Marienfeiertagen, am Feiertag des heiligen Erzengels Michael, zu den Festen der Geburt und der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Stephan, des heiligen Laurenz, des heiligen Vinzenz, des heiligen Blasius, des heiligen Georg, des heiligen Nikolaus, des heiligen Gregor, des heiligen Augustinus, des heiligen Ambrosius, des heiligen Hieronymus, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Margarete, der heiligen Cäcilie, der heiligen Lucia, der heiligen Agathe, der heiligen Agnes, der heiligen Barbara, der 11 000 Jungfrauen, zu Allerheiligen, zu Allerseelen sowie an allen Sonntagen. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave Maria beten die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kapelle aufkommen sowie denen, die der Kapelle entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen.Markus Gneiss

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Date: 1331-09-01
AbstractKaiser Ludwig [der Bayer] konfirmirt dem Abt des Klosters Lorch das eingeschaltete Privilegium des römischen Königs Rudolf de dato Rodemburch, 3. April 1274, wodurch König Rudolf das Kloster Lorch mit allen seinen Leuten und Gütern in den königlichen Schutz nimmt, die demselben vom Kaiser Friedrich und dessen Sohne, dem römischen König Heinrich und dem Herzoge Friedrich von Schwaben und Franken verliehenen Privilegien bestätigt und bestimmt, dass bloss er oder der Abt einen Vogt aufstellen könne (nach Konrad Krimm).

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Date: 1331-09-15
AbstractBischofsammelindulgenz (11 Aussteller und 2 am selben Tag bestätigende Bischöfe) für die Pfarrkirche (Marienkirche) in Cembra: Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis) und die Bischöfe Sergius von Pola (Polensis), Jordanus von Bobbio (Bobiensis), Alamannus von Soana (Suanensis), Johannes von Verden (Verdensis), Johannes von Serbien (Serbiensis), Bonifatius vom Sulcis (Solcitani), Petrus von Monte Marano (Montismarani), Guillelmus von Bethlehem (Bethlemitanus), Guillelmus von Civitatis Castellana (Castellanus) und Salmannus von Worms (Wormicensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Trient gelegene Pfarrkirche St. Maria in Cimbra (ecclesia parrochialis sancte Marie de Cymbria) und die dazugehörige Kapelle (ac capelle dicte ecclesie anniexe) an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort heiligen Messen oder welchen Gottesdiensten auch immer beiwohnen, und zwar an den Feiertagen aller Heiligen, deren Reliquien in der genannten Kirche oder Kapelle aufbewahrt werden, am Kirchweihtag, zu allen Marienfesten, zu Weihnachten, an den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, an Karfreitag, zu Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fornleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, am Festtag der Geburt des heiligen Johannes des Täufers, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten, zu Allerheiligen und an jedem Tag der Fastenzeit. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die die Kirche betend umschreiten und die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kirche aufkommen. 1331 September 15, AvignonDie Bischöfe Johannes von Cassano (Cassanensis) und Laurentius von Ariano (Areanensis) erklären sich mit der obigen Indulgenz einverstanden und fügen weitere 40 Tage Ablass hinzu. Markus Gneiss

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Date: 1331-10-01 (ev. auch 1330?)
AbstractBischofsammelindulgenz (10 Aussteller) für das Marien- und Nikolausspital bei Fulda: Erzbischof Guillelmus von Bar (Antibarensis) sowie die Bischöfe Petrus von Monte Marano (Montismarani), Benedikt von Cardica (Cardicensis), Bonifatius von Sulcis (Sulcitanis), Paulus von Belgrad (Albensis), Johannes von Serbien (Serbiensis), Laurentius von Ariano (Arianensis), Jakobus von Sagona [wohl irrig zu Antonius von Sagona] (Sagonensis), Guillelmus von Isernia (Ycernensis) und Johannes von Verden (Verdensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die Kapelle des Spitals vor den Mauern von Fulda, gelegen in der Würzburger Diözese, die zu Ehren der heiligen Maria, des heiligen Nikolaus, des heiligen Theobald, des heiligen Leonhard, der 10000 Märtyrer, der heiligen Maria Magdalena, des heiligen Jakob, der heiligen Salome, der heiligen ägyptischen Katharina, aller Heiligen sowie der heiligen Maxima neu errichtet worden ist, reumütig und nach Ablegung der Beichte wohltätig und mit Nächstenliebe behandeln, die den Bau und die Ausstattung der Kapelle und des Spitals mit Gold-, Silber- sowie Kleidungsspenden und anderen Notwendigkeiten unterstützen, die in die Bruderschaft der genannten Kapelle und des Spitals erwählt und aufgenommen werden sowie diejenigen, die die dortigen Kranken, Waisen und Armen durch Almosen fördern oder diese Förderung durch igendeine andere Handlung - öffentlich wie im Geheimen - ausdrücken. Markus Gneiss

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Date: 1331-10-04
AbstractActe de Philippe VI, roi de France ("Phelippes, par la Grace de Dieu, rois de France"), donnant ("donnons") aux sœurs de la Saussaie ("aus sereus de la Sauçoie") 100 moles de bois de chauffage ("cent moles de buche pour leur chaufer") à prendre annuellement dans la forêt de Bière ("en la forest de Biere").Archives et Jonathan Dumont.

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Date: 1331-10-04
AbstractAmortissement par Philippe de Valois de vingt livres de rente données par Gilles de Crépy pour contribuer aux frais d’entretien d’une chapelle fondée par lui à l’abbaye de Sainte-Geneviève. (source: Archives)

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Charter1331_Paris
Date: 1331
Abstract

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Date: 1332-01-99 (nv. st.)
AbstractContrat de mariage ("mariage") entre Bonne de Luxembourg ("l’une de noz filles"), fille de Jean l’Aveugle, roi de Bohème et de Pologne, et comte de Luxembourg ("Jehans, par la Grace de Dieu, roys de Boeme et de Polloyne et conte de Lucembourc"), et Jean, fils aîné ("monseigneur jehan de France, son filz") de Philippe de Valois, roi de France ("Phelippes, par la Grace de Dieu, roy de France").Archim et Jonathan Dumont.

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