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Collection: Illuminierte Urkunden
Date: 1477-04-19
AbstractBona von Savoyen und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, bestätigen die Verleihungen ihrer Vorfahren an Giovanni del Mayno: 1451 Jänner 1, Mailand, Bianca Maria Visconti 1454 Februar 19, Bianca Maria Visconti 1454 März 30, Mailand, Francesco Sforza 1461 Dezember 3, Bianca Maria 1463 Mai 7, Bianca Maria 1467 April 5, Milano Bianca Maria und Galeazzo Maria 1469 Oktober 24, Milano Galeazzo Maria Sforza Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-04-28 bzw. 28. April 1477 (Transumpt)
AbstractNoratsinstrument über ein Transsumpt: Kaiser Friedrich III. erhebt Heinrich Rohrbach in den Adelsstand und verleiht ihm ein Wappen.Kaiser Friedrich [III.] befreit und begnadet (tun und geben ... freyheit und gnad) mit wohlbedachtem Mut und gutem Rat seiner und des Heiligen Römischen Reichs Fürsten, Grafen, Edlen und Getreuen den Heinrich Rohrbach (Heinrich Rorbach) sowie alle ehelichen Leib- und Lehenserben für dessen Ehrbarkeit, Redlichkeit und Vernunft, weiters für die vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Dienste und auch die aller Vorfahren an Kaiser und Reich mit dem Wappengenossen- und rittermäßigen Adelsstand (also, daz sy nu hinfur wappensgenosz und rittermessig lutte sein geheissen und dafur gehalten sollen werden), mit allen Ämtern, dem Recht, Lehen innezuhaben, allen Gerichtsbarkeiten, der Erlaubnis, Recht zu sprechen und sich in geistlichen und weltlichen Ständen und Angelegenheiten zu bewegen (mit amptern und lehen zu haben und zu halten, gericht zu besitzen und recht zu sprechen und darzu tuglich und schicklich zu sein in geistlichen und werntlichen stennden und sachen), wie es andere rechtgeborene Wappengenossen und Ritter im Heiligen Römischen Reich durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) ungehindert tun. Außerdem bestätigt, verleiht und gibt er ihm erneut (haben ... bestetiget und von newes ... verlihen und gegeben ... confirmiren und bestetigen) als zusätzliche Begünstigung und Begnadung das Wappen (wappen und cleinet), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in der mitte disz gegenwurtigen unsers brieffs gemalet und mit farben eigintlicher ausgestrichen), die schon die Vorfahren des Empfängers geführt haben (von alter biszher gefurt der [sic!] gepraucht und redlich herbracht), nämlich in blauem Schild zwei goldgewandete überkreuzte Arme, in den Händen eine zweigliedrige goldene Kette; im Oberwappen ein Helm mit blau-goldenen Helmdecken, darauf zwei ausgestreckte Arme mit zwei Kettengliedern wie im Wappen (einen schilde von lasur, darin uber zwirch gegeneinander zwen arme, becleidet von golde, habend in den hennden ein guldin ketten von zweyen gelidern, und auf dem schilde einen helme, geziret mit einer helmdecken von golde und lasur, darauf auch zwen auffgeworffen arme mit zweyen kettenglidern, alles von farben geschikt als in dem schilde), und bessert es (haben ... gekronet, geziret und gepessert) um eine goldene Krone (mit einer guldin crone). Er bestimmt (meinen, setzen und wellen), dass der Begünstigte und alle Leib- und Lehenserben die verliehenen Gnaden und Freiheiten auf ewig innehaben sollen, dazu das Wappen fortan in allen redlichen und ritterlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und gescheften) zu schimpf und zu ernst und auch sonst überall (an allen enden), außerdem in Siegeln, Petschaften und Kleinodien (in insigeln, petschaten und cleineten) ungehindert führen dürfen, wie es andere rechtgeborene Wappengenossen und rittermäßige Leute tun. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Burggrafen, Vögten, Amtleuten, Hofrichtern, Landrichtern, Bürgermeistern, Schultheißen, Schöffen, Richtern, Räten, Herolden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden und auch sonst allen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe von einhundert Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und an den Betroffenen zu zahlen ist, den Empfänger und seine Erben in der Führung und im Gebrauch der verliehenen Gnaden, Freiheiten und des Wappens nicht zu behindern.Daniel Maier

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Date: 1477-05-06
AbstractBona und Giovanni Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, bestätigen dem "Consorzio (Cremona caritativa)" die bereits zugestandenen Privilegien durch ihre Vorgänger Bianca Maria Visconti und Galeazzo Maria Sforza.

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Date: 1477-05-13
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, bestätigen die Privilegien der Familie da Rho in Fossalto und Borghetto. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-05-19
AbstractBona von Savoyen und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, gewähren dem Kloster San Maurizio, genannt Maggiore, in Mailand Abgabebefreiung. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-05-21
AbstractKardinalsammelindulgenz (15 Aussteller) für das Kloster Blomberg.

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Date: 1477-07-12
AbstractBona und Giangaleazzo Sforza schenken Ercole I., Herzog von Ferrara, ein Haus in Mailand.

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Date: 1477-07-19
AbstractDie herzoglichen „Maestri delle Entrate“ erklären in Folge der Annullierung der Steuerbefreiung für das aufzukommen, was Giovanni del Maino den Zöllnern(?) in Mailand für seine Güter in Terranova (Lodi) schuldet. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-07-20
AbstractKardinalsammelindulgenz (12 Aussteller) für die Pfarrkirche in Eggerode.

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Charter1477-07-23_Wien
Date: 1477-07-23
AbstractNotariatsakt des Georg Wagner, öffentlicher, apostolischer und kaiserlicher Notar der Diözese Augsburg, über eine Vollmacht, die Johannes Horn, Propst des Kollegiatsstifts Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen (praepositus ecclesie beate Marie in Feuchtwangen), dem Bischof Georg von Brixen, und Christoferus Schachner, Domherr von Brixen, erteilt zur Beilegung eines Streits mit Stephan Stamhorn, Domherr von Brixen, und Ulrich von der Alben, Domherr von Passau.

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Date: 1477-09-19
AbstractPapst Sixtus IV. verleiht der Marienkapelle und die Allerheiligenkapelle in Stift St. Florian, die Propst Kaspar Voster errichten liess (ex sculptis lapidibus de novo construxit), einen Ablass von vier Jahren und vier Quadragenen. Inc.: Ante tronum divine

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Date: 1477-10-28
AbstractBona und Gian Galeazzo Sforza, Herzöge von Mailand, bestätigen Cicco Simonetta als Sekretär und ernennen ihn zu einem Geheimrat (consigliere segreto).

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Date: 1477-11-25
AbstractKardinal Stefano [Nardini], Kardinalpriester von Santa Maria in Trastevere, Erzbischof von Mailand, Schutz- und Geleitbrief (Salveconductus) an Agostino Luciano (Augustinus Lucianus), Bischof von Santorin (Santoriensis: Sanctuariensis).

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Date: 1477-12-09
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, schenken Alvise und Gian Giacomo Dugnani einen baufälligen Besitz bei Senago mit dem Baurecht. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-12-15
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, schenken Domenico Marinoni Wasserrechte über eigene Güter in Cuggiono. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-12-15
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, schenken den Luogo pio della Malastalla in Mailand Einkünfte von 100 l. imp. aus dem datium carceri. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1477-05-20_?
AbstractAbmachung über eine geplante Heirat zwischen Anna Sforza und Alfonso d‘Este.

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Date: 1478-02-11
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, bestätigen Isotta Sforza, der Witwe von Giovanni da Tolentino, die ihr zugewiesene Mitgift(?) in Form von Einkommen durch die herzoglichen Einnahmen in Varese und Brebbia, gewährt von Bianca Maria Visconti (1466 Dezember 22). Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1478-04-10
AbstractBona und Gian Galeazzo Sforza, Herzöge von Mailand, schenken Castelnuovo und Tortona an Ercole I. d’Este.

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Date: 1478-04-19
AbstractKaiser Friedrich (III.) entspricht der Bitte seines Sohnes Erzherzog Maximilian von Österreich und Burgund um schriftliche Belehnung, da ihm dieser vorgebracht hat, wegen des Krieges gegen den König (Ludwig XI.) von Frankreich nicht abkömmlich zu sein, und belehnt mit wolbedachtem mute, guter zeittiger vorbetrachtung und rate und ausz rechter wissen ihn und dessen Gemahlin Maria, geborene Herzogin von Burgund sowie ihre gemeinsamen ehelichen Leibeserben aus kaiserlicher Machtvollkommenheit und rechter wissen mit und in crafft disz unsers keyserlichn briefs, was wir als Romischer keyser von recht billicheit und ausz sondern gnaden inen daran zuverleihen haben sollen oder mugen, mit den Herzogtümern Burgund, Brabant, Lothringen, Limburg, Luxemburg und Geldern, den Grafschaften Flandern, Burgund, Holland, Seeland, Artois, Namur und Zutphen, der Pfalzgrafschaft zu Hennegau, der Markgrafschaft des Reichs (Antwerpen) und den Herrschaften Friesland, Salins und Mecheln samt allen anderen Grafschaften und Herrschaften, zugehörigen Regalien, Lehen, weltlichen Rechten, Mannen, Mannschaften, Lehenschaften, geistlichen und weltlichen Herrschaftsrechten, Obrigkeiten, Erzen, Bergwerken, Wildbannen, Weidneien, Ehren, Rechten, Würden, Zierden, hohen und niederen Gerichten, gerichtszwenngen, Nutzen, Gülten und Gefällen sowie allen anderen Rechten, die der verstorbene Herzog Karl von Burgund innehatte und hinterlassen hat und die sie von ihm und dem Reich gemäss Lehensrecht, Gewohneit und Herkommen innehaben, halten, besitzen, nutzen und gebrauchen sollen. Er verfügt, dass Maximilian bis sanndt Michels tag schirstkunfftig (September 29) für sich und seine Gemahlin Kardinal Georg (Hessler) an seiner (Kaiser Friedrich) statt den gewöhnlichen Lehenseid leisten soll, jedoch soll bei Gelegenheit der persönliche Lehensempfang von ihm (Kaiser Friedrich) oder seinen Nachfolgern im Reich und die persönliche Eidesleistung erfolgen. Kaiser Friedrich gebietet allen Untertanen der genannten Herzogtümer, Grafschaften, Pfalzgrafschaften, Herrschaften und Länder, nämlich den Prälaten, Grafen, Freiherren, Rittern, Knechten, Adeligen, Städten und Landschaften, Mannen, Amtleuten, Bürgermeistern, regierenden Räten, Richtern, Vögten, Bürgern, Gemeinden, Hintersassen und allen anderen Personen, bei seiner und des Reichs schweren Ungnade und Strafe Treue und Gehorsam gegenüber Erzherzog Maximilian, ihrem rechten naturlichen Herrn, Herzogin Maria und deren beider Erben sowie die Beachtung dieses Privilegs. (Kornelia Holzner-Tobisch in Regesta imperii XIII, Heft 34)

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Charter1478-04-19_Wien
Date: 1478-04-19
AbstractKaiser Friedrich (III.) entspricht der Bitte seines Sohnes Erzherzog Maximilian von Österreich und Burgund um schriftliche Belehnung und belehnt mit wolbedachtem mut, guter zeittiger vorbetrachtung und rate und aus rechter wissen ihn und dessen Gemahlin Maria, Herzogin von Burgund, sowie ihre gemeinsamen ehelichen Leibeserben aus kaiserlicher Machtvollkommenheit und rechter wissen mit und in crafft diss unnsers keiserlichen briefs, was wir als Romischer keiser von recht billicheit und aus sonndern gnaden inen daran zu raichen und zuleihen haben sollen oder mogen, mit den Herzogtümern Brabant, Lothringen, Limburg, Luxemburg und Geldern, der Grafschaft Flandern, sovil der von dem heiligen reich zulehen rüret, den Grafschaften Burgund, Holland, Seeland, Namur und Zutphen, der Pfalzgrafschaft zu Hennegau, der Markgrafschaft des Reichs (Antwerpen), den Herrschaften Friesland, Salins und Mecheln samt allen anderen Grafschaften und Herrschaften, zugehörigen Regalien, Lehen, weltlichen Rechten, Mannen, Mannschaften, Lehenschaften, geistlichen und weltlichen Herrschaftsrechten, Obrigkeiten, Erzen, Bergwerken, Wildbannen, Weidneien, Ehren, Rechten, Würden, Zierden, hohen und niederen Gerichten, gerichtzzwenngen, Nutzen, Gülten, Gefällen sowie allen anderen Rechten, die der verstorbene Herzog Karl von Burgund innehatte und hinterlassen hat und die sie von ihm (Kaiser Friedrich) und dem Reich gemäss Lehensrecht, Gewohneit und Herkommen innehaben, halten, besitzen, nutzen und gebrauchen sollen. Kaiser Friedrich verfügt, dass Maximilian bis sannt Michelstag schiristkünfftig (September 29) für sich und seine Gemahlin Kardinal Georg (Hessler) an seiner (Kaiser Friedrichs) statt den gewöhnlichen Lehenseid leisten soll, jedoch soll bei Gelegenheit der persönliche Lehensempfang von ihm (Kaiser Friedrich) oder seinen Nachfolgern im Reich und die persönliche Eidesleistung erfolgen. Kaiser Friedrich gebietet allen Untertanen der genannten Herzogtümern, Grafschaften, Pfalzgrafschaften, Herrschaften und Länder, nämlich den Prälaten, Grafen Freiherren, Rittern, Knechten, Adeligen, Städten und Landschaften, Mannen, Amtleuten, Bürgermeistern, regierenden Räten, Richtern, Vögten, Bürgern, Gemeinden, Hintersassen und allen anderen Personen, bei seiner und des Reichs schweren Ungnade und Strafe Treue und Gehorsam gegenüber Erzherzog Maximilian, ihrem rechten naturlichen Herrn, Herzogin Maria und deren beider Erben sowie die Beachtung dieses Privilegs. (Kornelia Holzner-Tobisch in Regesta imperii XIII, Heft 34)

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Date: 1478-04-22
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza bestätigen den Brüdern Olivetani von Biaggio und ihren Mitbrüdern von Santi Angelo e Nicola in Villanova die von ihren Vorfahren gewährten Privilegien: 1438 Juni 14, Mailand: Filippo Maria Visconti, 1450 April 24, Lodi: Francesco Sforza (beinhaltet 1449 September 22, Lodi: Francesco Sforza) und 1450 April 4, Mailand: Francesco Sforza (beinhaltet 1412 Oktober 05, Mailand: Filippo Maria Visconti, darin überliefert 1403 Juni 12, Mailand: Caterina und Giovanni Visconti). Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1478-05-05
AbstractDer Kardinalpriester Georgius von Santa Lucia (tituli sanctae Luciae presbiter cardinalis), verleiht der zum Benediktinerkloster Mondsee gehörigen Kapelle der hl. Maria (capella gloriosissimae dei genitricis virginis Mariae monasterio ordinis sancti Benedicti pataviensis diocesis in Mannsee) einen Ablass. Herbert Krammer

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Date: 1478-05-05
AbstractDer Kardinalpriester Georgius von Santa Lucia (tituli sanctae Luciae in Silice presbiter cardinalis), verleiht der zum Benediktinerkloster Mondsee gehörigen Kirche des hl. Wolfgang (ecclesia sancti Wolfgang confessoris atque pontificis monasterio Mannsee ordinis sancti Benedicti pataviensis diocesis filialiter annexa) einen Ablass. Herbert Krammer

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Date: 1478-05-2
AbstractProcès-verbal constatant qu'Honoré Astraudi, seigneur de Mezano, a poursuivi Jacques de Beuil, baron de Beuil, en paiement d'une certaine somme d'artent, que, sur la dénégation dudit baron, il a requis des lettres apostoliques pour faire établir la preuve de sa prétention et que Martin Martini, official de l'évêché de Gap, qui avait été chargé de l'exécution de ces lettres, s'étant récusé, a commis pour le remplacer, l'official d'Embrun. (source: Archives)

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Charter1478-07-29_Wien
Date: 1478-07-29
AbstractKapitel von Csanad stellt eine Urkunde für Gregor, Sohn des Thomas de Cay aus, dieser verpfändet die Besitzung Waserhely, Thompa und Baron sowie die praedia Pana, Winep. Waryas, Sz. Albert und Sz. Elisabeth, Komitat Csanad, mit allen Zugehör an Peter de Dolcz für 6000 fl. (Quelle des Regests: HHStA)

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Date: 1478-09-12
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza erwählen Ercole d’Este zum Capitano der militärischen Streitkräfte.

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Date: 1478-10-19
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza erweitern die von ihren Vorfahren den Ordensniederlassungen in Biaggio, Nerviano und Villanova gewährten Privilegien auf das in der Diözese Cremona gelegene Kloster San Giovanni in Deserto und auf die angrenzenden Kirchen San Eusebio und San Martino. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1479-05-08
AbstractPapst Sixtus IV. gewährt François III, Herzog der Bretagne, und seiner Frau Margarethe einen Ablass […] für das Beten von jeweils 50 Psalmen, welche sie nach der üblichen Form des Gebtes des Psalmenbuchs von Notre-Dame rezitieren sollen. Herbert Krammer

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Date: 1479-06-30
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza, Herzöge von Mailand, gestatten dem herzöglichen Berater Gottardo Panigarola zwischen Abbiategrasso und Castelletto Wasser vom Naviglio Grande abzuzweigen. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1479-07-28
AbstractBona und Gian Galeazzo Maria Sforza übergeben Giovan Pietro Bergamino die Güter zu Polignano zum Eigentum. Enrico Scaccabarozzi

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