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Collection: Illuminierte Urkunden
Charter1429-08-03_Wien
Date: 1429-08-03
AbstractKönig Sigismund teilt Grossfürst Witold von Litauen die Gründung des Drachenordens mit, läd ihn und dessen Frau ein, Mitglieder zu werden und lässt die Gesellschaftszeichen überbringen. König Sigismund teilt dem Grossfürsten Witold von Litauen, seinem lieben Bruder und Verwandten (illustri principi domino Allexandro alias Wytawdo magno duci Littwanie fratri et consanguineo nostro carissimo) mit, dass er als König von Ungarn viele Tage und schlaflose Nächte (plures dies noctesque insompnes) überlege, wie er seine Königreiche besser verwalten, die Feinde des christlichen Glaubens in den Nachbarländern vernichten und abgefallene Christen zum schönen Frieden zurückbringen könne (malos christicolas possemus ad pacis pulchritudinem revocare). Damit er diese Aufgabe mit Gottes Hilfe und – wo es an ihm selbst fehle, mit Unterstützung einer um ihn gescharten Gesellschaft – besser erfüllen könne (assistente nobis dextera regis regum eo efficacius, quod in nobis forte deficeret, accumulato nobis societatis presidio firmius suppleremus), entschloss er sich gemeinsam mit seiner Gemahlin Königin Barbara (serenissima principe domina Barbara Romanorum et Hungarie etc. regina, conthorale nostra carissima) sowie seinen Prälaten, Baronen und hohen Würdenträgern, zum Lob und zur Verherrlichung des Erlösers Jesu Christi ein Gesellschaftszeichen in Form einer Bilddevise zu tragen und anzulegen, das auch dem Schutz der Witwen und Waisen der verstorbenen Mitglieder der Gesellschaft vor Bedrückung dienen soll (in laudem et magnificentiam nominis domini nostri Jesu Christi salvatoris nostri pro divisa et societate […] portandam et ferendam elegimus, acceptavimus et per modum societatis, ut vidue et orphani sociorum huiusmodi societatis, si quos ab hoc seculo migrare contingeret, protegi et oppressiones indebite reprimi possent, duximus induendam): Das Abzeichen stellt einen zu einem Kreis gekrümmten Drachen dar, den Schwanz um den Hals windend, dessen Rücken in der Mitte in der gesamten Länge vom Kopf bis zum Schwanz geteilt ist und Blut verströmt. Über ihm steht das Kreuz, mit dem der Herr und Erlöser, nach seiner glorreichen Auferstehung in das Reich des Todes hinabsteigend, die Kammern der Hölle zerrissen und, jenes [das Kreuz] mit sich führend, das Haupt der höllischen Übel, des alten Feindes, des Leviathan und gewundenen Drachens, durch das Mysterium desselben Kreuzes machtvoll zertreten hat (effigiem draconis curvati per modum circuli, cauda collum circumgirantis, divisi per medium dorsi ad longitudinem a summitate capitis usque ad extremum caude, effluente sanguine, et desuper crucem, qua dominus noster et redemptor inferni claustra post gloriosam resurrectionem suam descendens ad inferos dissipavit, illamque secum ferens antiqui hostis Leviathan et draconis tortuosi, inferorum malorum caput, ipsius crucis misterio potenter deflexit). Er informiert Witold knapp über Regel und Einrichtung der Gesellschaft (tali norma et iure est ordinata). Weil diese[s] Gesellschaft[szeichen] (hec societas) schon bislang bei vielen christlichen Königen, Fürsten, Grafen und Edlen aussergewöhnliches Ansehen (singulari quadam gloria) geniesst, die es mit höchster Ehrfurcht und Wertschätzung weiterverleihen (qui eandem summa reverentia deferunt et honore), und durch solche Verbreitung weiter aufgeblüht ist und täglich durch Gottes Gnade wie eine fruchtbare Pflanze sich weiter ausbreitet (tanta adauctione refloruit et per dei graciam cottidie sicut planta fructifera dilatatur), will er, Sigismund, nicht unterlassen, Grossfürst Witold, den er sehr liebt (amamus summopere), und dessen Gattin, die Großfürstin, in die Schar der Gesellschaft einzuladen (ad illius societatis cetum affeccione fervida invitemus). Deswegen übersendet er mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat der genannten Gesellschaft, zum Lob Gottes und aus herzlicher Liebe sowie aus eigenem Antrieb Witold und dessen Gemahlin das Gesellschaftszeichen (ipsam societatem nostram motu proprio duximus transmittendam), damit er, Sigismund, und Witold wahre Brüder und Genossen (veri fratres et socii consodales) werden und einander in allen Notwendigkeiten unermüdlich wechselseitig unterstützen. Durch diese neue Verbundenheit sollen er und Witold einander gemäss den zwischen beiden Seiten geschlossenen Bündnissen helfen (sic habet vestra cara fraternitas quendam novum nodum, quibus insimul glutinamur, ut licet ex inscriptionibus et federibus per nos dudum initis nobis invicem succurrere teneamur). Besonders verpflichten sich beide, wenn sie dazu angerufen werden, Witwen und Waisen beiderseits vor jeglichen Unterdrückern zu beschützen (nullatenus deserere, sed fideliter defensare et ab impetitoribus preservare). Damit die Gesellschaft bei Witold zum Lob Gottes gedeihen und wachsen kann, gewährt er ihm das Recht (damus […] licenciam et liberam facultatem), Fürsten, Barone und andere Edle von gutem Leumund und grosser Tugend (bone fame ac in virtutibus conservatos) aus dessen Herrschaftsgebieten nach dessen Gefallen in die Gesellschaft aufzunehmen (ad huiusmodi societatem […] acceptandos), die versprechen sollen, die erwähnten Regeln zu befolgen. Schliesslich bittet er den Grossfürsten, [das Gesellschaftszeichen als] sein brüderliches Geschenk (fraterni doni munusculum) anzunehmen und wünscht ihm, dass er es gemeinsam mit dessen Gemahlin und denjenigen, welche er erwählen wird, mit Freuden geniesseÜbernommen aus Regesta imperii (siehe unten)

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Date: 1429-09-11
AbstractDespot Djuradj [Georg] Brankovic wird der Stifter [Ktitor] des Klosters Esfigmenou am Athos und beschenkt dieses mit einer jährlichen Abgabe von 50 Liter Silber vom Zoll aus Novo Brdo (Montenuovo) solange er selbst am Leben ist.Zarko Vujosevic

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Date: 1429-09-99
AbstractActe de Charles VII, roi de France ("Charles, par la Grace de Dieu, roy de France"), par lequel il autorise ("octroyons") Gilles de Rais, maréchal de France ("Giles, sire de Rait, mareschal de France"), à porter les lys de France sur ces armes.source et Jonathan Dumont.

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Date: 1430-05-26
AbstractPapst Martin [V.] an Priester von S. Maria ad Gradus: Auftrag zu Prüfung und Bestätigung des Privilegs König Sigmunds für Stadt Köln de non evocando, namentlich gegen die Freistühle und Stillgerichte. (Archivdatenbank)

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Date: 1430-05-26
AbstractPapst Martin V. (ad perpetuam rei memoriam), Erlaubnis für Universität Köln, bestimmte Kanonikate mit zwei priesterlichen Pfründen an S. Maria ad Gradus und an S. Aposteln mit anderen nicht priesterlichen Pfründen zu vertauschen wegen der durch erstere für die Pfründner entstehenden zu großen Pflichten. (Archivdatenbank)

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Date: 1430-06-29
AbstractPapst Martin V. erteilt Dispens an Guy conte de Laval und die Tocher des Jean, duc de Bretagne wegen des Ehehindernisses der Blutsverwandtschaft.

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Date: 1430-06-29
AbstractPapst Martin V. erteilt Dispens für die Heirat von François, dem ältesten Sohn des Herzogs der Bretagne mit Bonne Tochter von Amadeus, Herzog von Savoyen. Bulle de la dispense accordée par le pape Martin V pour le mariage de François fils ainé du duc avec Bonne fille d'Amédée duc de Savoie

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Date: 1430-07-11
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Kaspar jablonovei Butor und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund verleiht, gewährt und erteilt (conferimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis scientia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen Kaspar (fidelis noster Caspar), Sohn des Blasius jablonovei Butor (Blasii dicti Buthor de Jablonowe), und durch diesen dessen Vater Blasius (Blasio patri), dessen Brüdern (carnalibus) Melchior (Melchior) und Balthasar (Balthesar) und dessen Vettern väterlicherseits (patruelibus fratribus) Nikolaus (Nicolao) und Johannes Jablonovei (Johanni de predicta Jablonowycz) sowie ihren jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfolgern (heredibus et successoribus natis et nascituris universis) für dessen treue Dienste und Verdienste, die er in verschiedenen Feldzügen für den König und seine Königreiche geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presentium literarum nostrarum depicta et arte pictoria palpacius figurata et distincte expressata [!]) [nach der Miniatur: in Blau ein aus einem weißen Dreiberg wachsender, nach links gerichteter Adlerkopf in natürlichen Farben; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit silber-blauer Helmdecke und Silberkrone; Helmzier: derselbe, nach links gewendete Adlerkopf]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen und allen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis et in omnibus exerciciis nobilibus et militaribus ac eciam sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) führen. Die Empfänger und ihre Nachfahren genießen alle Gnaden, Ehren, Freiheiten und Privilegien (gratiis, honoribus, libertatibus et privilegiis generalibus et specialibus), wie sie in den Rechtsvorschriften, Erlässen, Verordnungen und Anordnungen festgesetzt sind.Sonja Lessacher

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Date: 1430-12-06
AbstractWappenbrief: König Sigismund verleiht den Brüdern Hug, Hanns und Conrad von Watt und deren Vetter Petter von Watt und deren ehelichen Nachkommen ein Wappen, und zwar in Silber ein steigender, schwarzer, rot bezungter Greif mit goldener Halskette und Ring; auf dem Stechhelm schwarz weisse Helmdecke (Akanthus) mit wachsendem schwarzem Greif wie im Wappen (Blasonierung nach Fels).

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Date: 1430-12-14
AbstractActe de Charles, duc d’Orléans ("Charles, duc d’Orleans et de Valois"), par lequel il donne ("donnons") à son frère bâtard Jean ("messire jehan, bastart d’Orleans, chevalier"), les seigneuries de Romorantin et Millançay ("laditte ville, chastel et chastellenie de Remorentin et aussy la chastellenie de Millençay").Jonathan DumontCharles, Herzog von Orléans, gibt seinem Bruder Jean, Bastard von Orléans, die Burggrafschaften Romorantin und Millançay.

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Date: 1431-01-20
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Dionysius Kolthai ein Wappen.König Sigismund gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus, donavimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen ([animo deliberato et ex certa nostre maiestatis] scientia) und aus eigenem Antrieb ([proprio motu]) seinem Getreuen Dionysius (fidelis noster Dionisius), Sohn des Simon (Simonis), Enkel des Thomas Kolthai ([Thome] de Koltha) und familiaris seines Getreuen Leonhard bajmóci Noffri (fidelis nostri dilecti egregii Leonardi Noffry de Baymocz), und durch diesen Nikolaus (Nicolao) und anderen [zwei Zeilen Textverlust] sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen Treue und Verdienste, die er in mehreren Angelegenheiten und Feldzügen für den König und Ungarn geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presentium litterarum nostrarum depicta et arte pictoria palpatius [figurata] ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Silber auf einem schwebenden, grünen Dreiberg ein blauer, nach links gewendeter Schafbock mit roten Hörnern, mit dem linken Vorderhuf eine Stange mit orangener Kirchenfahne haltend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-roter Helmdecke; Helmzier: derselbe Schafbock mit auf den Hörnern liegendem Mond und sechszackigem Stern darüber]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exercitiis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, [papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum] et expeditionum) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (gratiis, honoribus et libertatibus), wie sie die anderen Vornehmen (proceres) und Edelknechte (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-01-99
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Date: 1431-03-10
AbstractAblassbrief des Anthonius, Meister des Johanniterordens, Johannes Welsperger aus der Diözese Brixen. Anthonius, Meister des Johanniter-Ordens, und der Konvent des Hauses Rhodus erteilen Herrn Johannes Welsperger, zur Brixener Diözese gehörig, der Geldbeiträge zur Verteidigung des christlichen Glaubens nach der Insel Rhodus geschickt hat, einen vollkommenen, im Wortlaut beigefügten Ablassbrief, wozu Papst Martin V. 1429 Januar 7 zugunsten derjenigen Christen ermächtigt hatte, welche binnen fünf Jahren zur Abwehr der Sarazenen von Rhodos beitragen würden. (GNM)

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Date: 1431-03-12
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Johannes berényi Kakas und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus donavimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre mayestatis sciencia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen Johannes (fidelis noster Johannes), Sohn des Ladislaus berényi Kakas (Ladizlay dicti Kakas de Beren), familiaris seiner Getreuen, der Magnaten und Gespane von Pressburg, Neutra und Komorn, Stefan Rozgonyi und Georg Rozgonyi (fidelium nostrorum dilectorum magnificorum Stephani et Georgii de Rozgon Posoniensi, Nitriensis et de Komaron comitatuum comitum), und durch diesen dessen Vater Ladislaus Kakas (Ladizlao Kakas patri), und dessen Brüdern (fratribus scilicet … carnalibus), dem ehrwürdigen Stefan, Kanoniker im Kapitel von Altofen (honorabili viro Stephano canonico ecclesie Veterisbudensis), und Blasius (Blasio), sowie ihren jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus natis et nascituris universis) für dessen treue Dienste und treu geleisteten Verdienste, die er in einigen Angelegenheiten und Feldzügen für den König geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium literarum nostrarum depicta et arte pictoria figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Gelb in einer silbernen Krone sitzend ein nach links gewendetes, schwarzes und eine goldene Nuss zum Maul führendes Eichhörnchen, in der linken oberen Schildecke ein silberner (?) Stern; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit gelb-schwarzer Helmdecke und silberner Krone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen von nun an als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis et aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (gratiis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehme (proceres) und Edelknechte (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-04-05
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Gregor Ábránfalvi zusammen mit dessen genannten Verwandten und Johannes Ófalvi ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et cont[u]limus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) seinem Getreuen Gregor (fidelis noster Gregorius), Sohn des Paul Ábránfalvi (Pauli de Abranfalwa) und familiaris seines Getreuen, des edlen Peter mahálfalvi Reichel (fidelis nostri dilecti nobilis Petri Reychel de Machalfalwa), und durch diesen dessen Brüdern (carnalibus) Johannes (Johanni) und Josef (Josephi), weiters Johannes (alteri Johanni), dem Sohn des Jakob Ófalvi (Jacobi de Ofalw), sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen treue Dienste, die jener in verschiedenen Feldzügen für den König und seine Königreiche an der Seite seines Herrn geleistet hat, das lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildete Wappen (arma seu nobilitatis insignia imprincipio seu capite presencium litterarum nostrarum depicta et palpacius arte pictoria figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: rot-blau geteilt, aus der Teilungslinie wachsend ein nach links gewendeter, silberner Bär mit seiner Linken einen seinen Kopf durch die Wange durchbohrenden, goldenen, weiß gefiederten Pfeil haltend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit rot-blauer Helmdecke und blau-rot-weißem Helmwulst; Helmzier: derselbe Bär wachsend]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, et aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobilesque) und Vasallen (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-04-08
AbstractAblassbrief des Johanniterordens. Anthonius, Meister des Johanniter-Ordens, und der Konvent des Hauses Rhodus erteilen Herrn Johannes Welsperger, zur Brixener Diözese gehörig, der Geldbeiträge zur Verteidigung des christlichen Glaubens nach der Insel Rhodus geschickt hat, einen vollkommenen, im Wortlaut beigefügten Ablassbrief, wozu Papst Martin V. 1429 Januar 7 zugunsten derjenigen Christen ermächtigt hatte, welche binnen fünf Jahren zur Abwehr der Sarazenen von Rhodos beitragen würden. (GNM)

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Date: 1431-05-03
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Markus Szentlászlói, Michael Forrói und deren Erben ein Wappen.König Sigismund gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus, donavimus et contulimus … concedimus et elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem getreuen Höfling Markus (fidelis nostri M[ar]ci … aulici), Sohn des Andreas Szentlászlói (Andree de Zenthlazlo), und durch diesen dessen Schwager (sororio) Michael Forrói (Michaeli de Forro) sowie ihren jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus natis et nascituris universis) für dessen Treue und treu geleisteten Verdienste, die jener in einigen königlichen Angelegenheiten und Feldzügen geleistet hat, ein ursprünglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes [heute aber verlorenes Wappen] (arma seu nobilitatis insignia i[n] principio sew capite presencium litterarum nostrarum depicta et arte pictoria palpacius figurata ac distinc[tius] expressata [!]). Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mero [!] et sincere nobilitatis titulo) wie andere Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, haustiludiis [!] et aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) führen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Edlen (nobiles) und Vasallen (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen. Sonja Lessacher

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Date: 1431-05-08
AbstractActe de Charles VII, roi de France ("Charles, par la Grace de Dieu, roy de France"), déclarant Louis d’Amboise ("Loys d’Amboise, chevalier") coupable de crime de lèse-majesté ("crime de leze majesté") et ordonnant la saisie de ses biens ("et tous les biens meubles et immeubles dudit Loys estre confisquez et acquis à nous et nostre Couronne"). Jonathan Dumont.

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Date: 1431-05-23
AbstractPapst Eugen IV. erteilt Francois conte de Montfort und Yolande d'Anjou Ehedispens.Bulle de dispense accordée par le pape Eugéne IV pour le mariage de François comte de Montfort avec Yolande d'Anjou.

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Date: 1431-06-28
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Josua kristalóci Tarkasics und Michael orbozi Borotva und Barnabas orbozi Borotva ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen (animo deliberato et ex ce[rt]a nostre maiestatis sciencia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen, dem Kumanenrichter Josua kristalóci Tarkasics (fidelis noster Iosa Tarcasis de Cristaloucz iudex Comanorum nostrorum), und durch diesen dessen Freunden (amicis) Michael (Mich[ae]li) und Barnabas ([Ba]rnabe), den Söhnen des Ladislaus orbozi Borotva (Ladislai dic[ti] Borothwa de Orboz), sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen Treue und treu geleisteten Dienste, die jener in einigen Angelegenheiten und Feldzügen für den König und das Königreich Ungarn für lange Zeit geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium litterarum nostrarum depicta et arte pictoria palpacius figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Blau ein nach links gewendeter, stehender, goldgekrönter schwarzer Adler mit goldenem Schnabel und einem von einem goldenen Pfeil durchbohrten Hals; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-gold-roter Helmdecke; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mero [!] et sincere nobilitatis titulo) wie andere Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres) und Edelknechte (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-07-02
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Sigismund Bezerédj und Johannes Bezerédj ein Wappen.König Sigismund verleiht, gewährt und erteilt (conferimus … concedimus et … elargimur) seinem Getreuen Sigismund und dessen Bruder Johannes Bezerédj (fidelis noster Sigismundus et Johannes de Bezeretht … fratres), den familiares seines Getreuen, des Magnaten Stefan Rozgonyi, Gespans von Pressburg, Neutra und Komorn (fidelis nostri magnifici Stephani de Rozgon Posoniensis, Nitriensis, Komaronensis comitatuum comitis), sowie deren anderen Brüdern (aliisque fratribus) und ihren jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfolgern (heredibusque et successoribus … natis et nascituris universis) auf deren Bitte für deren treuen Dienste und treu geleisteten Verdienste, die jene in vielen Sachen und jetzt an den nördlichen Grenzen gegen die ungläubigen Hussiten (perfidos Hussitas) und Häretiker (hereticos) zusammen mit ihrem Herrn Stefan Rozgonyi für den König und die Krone des Heiligen Römischen Reiches geleistet haben, und zur Mehrung ihres Adelsruhmes ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia superius in presencium litterarum nostrarum capite seu principio depicta et clare expressata [!]) [nach der Miniatur: in rot-blau geteiltem Schild Oberkörper eines steigenden, nach links gewendeten, goldenen Löwen, im Maul eine dreischwänzige Peitsche mit gelbem Griff haltend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit gold-blauer Helmdecke und rot-blauem Wulst; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren und allen rittermäßigen Übungen (in preliis, hastiludiis, thorneamentis et in omni exercicio militari) führen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-07-16
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Lorenz Szarvasdi und dessen Erben ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) seinem Getreuen, dem Edlen Lorenz Szarvasdi (fidelis nostri nobilis viri Laurencii de Sarwasd), familiaris seines Getreuen Leonhard bajmóci Noffri (fidelis nostri dilecti egregii Leonardi Noffri de Baymocz), sowie dessen Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen Treue und treu geleisteten Verdienste, die jener zusammen mit seinem Herrn in einigen Feldzügen des Königs und seiner Königreiche geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium litterarum nostrarum depicta et arte pictoria palpacius figurata ac distinctius expressata [!]) [nach Radocsay: in Rot ein steigender, sich den aus der oberen linken Schildecke hervorbrechenden Sonnenstrahlen zuwendender Hirsch in natürlichen Farben]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) führen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobiles) und Edelknechte (clientes) des Königreiches genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-08-09
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Ladislaus Gathali und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen (animo deliberato et ex ce[rt]a nostre maiestatis sciencia) und aus besonderer Gnade (specialis gracie) seinem Getreuen Ladislaus (fidelis nostri Ladislai), dem Sohn des Blasius Gathali (Blasii de Gathal) und familiaris seines Getreuen, des Magnaten Stefan Rozgonyi, Gespans von Pressburg (fidelis nostri dilecti magnifici Stephani de Rozgon comitis Posoniensis), und durch diesen dessen Brüdern (carnalibus) Jakob (Jacobo) und Philipp (Phillippo), weiters dessen condivisionali fratribus Stefan (Stephano) und Johannes (Johanni), den Söhnen des Andreas Gathali (Andree de … Gathal), sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen treue Dienste, die jener in vielen Feldzügen für den König und seine Königreiche zusammen mit seinem Herrn Stefan Rozgonyi geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium litterarum nostrarum depicta et arte pictoria palpacius figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: silber-rot erniedrigt geteilter Schild, aus der Teilungslinie wachsend im Halbprofil ein nach links gewendeter, silberner Hirsch mit je einer silbernen und roten Hirschstange; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit rot-silberner Helmdecke und Goldkrone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobiles) und Edelknechte (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-10-02
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Ladislaus Irsai und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen ([animo] deliberato et [ex certa nostre] maiestatis sciencia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen Ladislaus (fidelis noster Ladislaus), dem Sohn des Paul (Pauli), Enkel des verstorbenen Johannes Irsai (condam Johannis de Jersa) und familiaris seines getreuen Höflings Paul (fidelis nostri Pauli … aulici nostre maiestatis), des Sohnes des verstorbenen Stefan alsólendvai Bánfi (condam Stephani filii bani de Alsolindua), und durch diesen dessen Vater Paul (Paulo patri), dessen Vettern väterlicherseits (fratribus patruelibus) Georg (Georgio), Thomas (Thome), Franz (Francisco) und Benedikt (Benedicto), weiters dessen Verwandten (proximis) Jakob (Jacobo) und Blasius (Blasio), den Söhnen des verstorbenen Georg szentbalázsi Szele (condam Georgii dicti Zele de Zenthbalas), sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) auf dessen Bitte hin für dessen treue Dienste und treu geleisteten Verdienste, die jener zusammen mit seinem Herrn in vielen Feldzügen des Königs und seiner Königreiche geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde teilweise farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium litterarum nostrarum depicta et palpacius arte pictoria figurata ac distinctius expressata [!]) [nach MCE : in Blau ein auf eine goldene Krone gestützter linker Panzerarm einen silbernen Faustkolben in der Hand haltend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-silberner Helmdecke und goldener Krone; Helmzier: derselbe linke Panzerarm]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mero [!] et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobilesque) und Edelknechte (clientes) des Königreiches genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-10-20
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Gregor Dobri und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt ([dedimus donavimus et contu]limus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut, rechtem Wissen (animo deliberato [et ex certa nostre maiestatis sciencia]) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen Gregor (fidelis noster Gregorius), dem Sohn des verstorbenen Georg Dobri (condam Georgii de Dobry), und durch diesen Ladislaus (Ladislao), dem Sohn des Peter Dobri (Petri de … Dobry), weiters dessen Verwandten (proximis) Michael (Michaeli), dem Sohn des Gregor Jánosi (Gregorii de Iwano), B. (B[…]) und Peter Fernahagi (Petro de Fernahag), sowie ihren Erben und Nachfahren ([heredibus et] posteritatibus universis) auf dessen Bitte hin für dessen Treue und Verdienste, die jener in verschiedenen Feldzügen des Königs und seiner Königreiche geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde teilweise farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium litterarum [nostrarum] depicta et palpacius arte pictoria figurata ac distinctius expr[essata] [!]) [nach der Miniatur: in Blau aus einer goldenen Krone wachsend eine frontal gestellte, rotgekleidete Frau mit goldener Krone, anstelle der Ohren je eine goldene Hirschstange; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-goldener Helmdecke und goldener Krone; Helmzier: dieselbe Frauengestalt]. Sie dürfen das Wappen als Adelige (sub mero [!] et sincere nobilitatis [titu]lo) fortan wie andere Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis [et aliis] omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobiles) und Edelknechte (clientes) des Königreiches genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-11-01
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Georg Vajdai, Ders Jánoki und deren genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, schenkt, gewährt und erteilt (dedimus et donavimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) seinem Getreuen, dem Schreiber Georg (fidelis nostri Georgii litterati), Sohn des Michael Vajdai (Michaelis) und Enkel des Bartholomäus Vajdai (Bartholomei de Wayda), und durch diesen dessen Bruder (carnali) Ladislaus (Ladislao), dessen patruelibus et condivisionalibus fratribus Michael (Michaeli) und einem weiteren Ladislaus (alteri Ladislao), den Söhnen dessen Onkels Ägidius (Egidii), Ders, dem Sohn des Ladislaus Jánoki (Ladislai … de Janok), Thomas (Thome) und Paul (Paulo), den Söhnen des Gregor Jánoki (Gregorii … de … Janok), sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen treu geleistete Verdienste, die jener in verschiedenen königlichen Feldzügen geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio scilicet seu capite presencium litterarum nostrarum depicta et arte pictoria figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Blau zwei silber gekleidete, aus einer goldenen Krone wachsende und je einen Zweig mit grünen Blättern und Rosen haltende Arme; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-silberner Helmdecke und goldener Krone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) fortan nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren, Duellen und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, weiters auf Ringen und Siegeln, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, torneamentis, duellis et aliis quibuslibet exerciciis nobilibus scilicet et militaribus necnon anulis, sigillis, cortinis, velis, papilionibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Edlen (nobiles), Ritter (milites) und Dienstmänner (clientes) des Königreiches der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-12-08
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Andreas pacali Peres und deren genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus, donavimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit rechtem Wissen (ex certa nostre maiestatis sciencia) seinem Getreuen Andreas (fidelis nostri Andree), Sohn des Ladislaus pacali Peres (Ladislai dicti Peres de Paczal) und familiaris des Franz (egregii Francisci), des Sohnes des verstorbenen, hochverehrten Szekler Gespans Georg Csáki (condam magnifici Georgii de Chaak olim comitis Siculorum nostrorum), und durch diesen Kilian (Kyliano) und Andreas (Andree), den Söhnen des Thomas (Thome), weiters dessen condivisionalibus fratribus Franz (Francisco), Michael (Michaeli) und Peter (Petro), den Söhnen des Johannes Pacali (Johannis de … Paczal), sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen Treue und treu geleisteten Verdienste, die jener zusammen mit seinem Herrn in vielen Geschehnissen und Beschäftigungen in Teilen der deutschen Länder (Alamanie) und in der Lombardei geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium literarum nostrarum depicta et arte pictoria figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Blau ein aus einer goldenen Krone wachsender schwarzer, nach links gewendeter Falkenkopf, flankiert von zwei ebenfalls aus der Krone wachsenden, goldenen Hirschstangen; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit rot-blauer Helmdecke und Goldkrone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mero et sincero nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, ebenso auf Siegeln und Ringen, auf Teppichen, an Zelten und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, velis, papilionibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Edlen (nobiles) und Edelknechte (clientes) der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1431-12-17
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Jakob Bethleni und genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) seinem getreuen Höfling Jakob (fidelis nostri Jacobi … aulici nostri regii), Sohn des Gregor Bethleni (Gregorii de Bethlem) und familiaris seines Getreuen Nikolaus Várdai (fidelis nostri Nicolai de Varda), und durch diesen dessen Brüdern (fratribus carnalibus) Bartholomäus (Bartholomeo), Gregor (Gregorio) und Anton (Anthonio), weiters dessen Verwandten (fratribus proximis et consanguineis) Peter Veres (Petro Veres), dem Sohn des Michael Bethleni (Michaelis de dicta Bethlem), Nikolaus (Nicolao) und Michael (Michaeli), den Söhnen des Anton (Anthonii), Andreas (Andree), dem Sohn des Johannes Bethleni (Johannis de … Bethlem), und Simon Zbugyai (Symoni de Zbugya) sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen Treue und treu geleisteten Verdienste, die jener zusammen mit seinem Herrn Nikolaus Várdai in vielen Geschehnissen und Beschäftigungen in Teilen der deutschen Länder (Alamanie) und der Lombardei geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium literarum nostrarum depicta et palpacius arte pictoria figurata ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in blau-silber geteiltem Schild eine aus einer goldenen Krone wachsende, blau gekleidete, junge Frauengestalt mit goldener Krone, mit den Händen die anstelle der Ohren befindlichen, silbernen Hirschstangen haltend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-silberner Helmdecke und goldener Krone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) wie andere Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, ebenso auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobilesque) und Edelknechte (clientes) dem Recht und der Gewohnheit entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Charter1431
Date: 1431
AbstractWappenbrief : König Karl VII. von Frankreich, verleiht Niccolo III d’Este ein Wappen.

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Date: 1432-02-06
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Johannes Herencséni und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund gibt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus et contulimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostre maiestatis sciencia) seinem Getreuen Johannes (fidelis noster Johannes), Enkel des Demetrius Herencséni (Demetrii de Herenchen), und durch diesen dessen Vater (patri) Lorenz Herencséni (Laurencio), dessen Bruder (fratri carnali) Benedikt Herencséni (Benedicto) sowie ihren Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen treu geleistete Verdienste, die jener in vielen Geschehnissen und Beschäftigungen mit dem König in den deutschen Ländern (Alamanie) und der Lombardei und in verschiedenen anderen Landstrichen geleistet hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia in principio seu capite presencium literarum nostrarum … depicta ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Blau eine nach links gewendete, kniende, rot gekleidete, in den betenden Händen einen Rosenkranz haltende Frau mit weißem Kopftuch und Blumenkranz; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-roter Helmdecke; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige (sub mere et sincere nobilitatis titulo) nach Art anderer Wappenführer (more aliorum armis utencium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, ebenso auf Siegeln und Ringen, an Wandbehängen, auf Teppichen, an Zelten und Häusern und generell bei allen Sachen und Heerfahrten (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis ac aliis omnibus exerciciis nobilibus et militaribus necnon sigillis, anulis, cortinis, velis, papilionibus, domibus et generaliter in quarumlibet rerum et expedicionum generibus) gebrauchen. Die Empfänger und ihre Nachfahren haben alle Gnaden, Ehren und Freiheiten (graciis, honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobilesque) und Edelknechte (clientes) des Reiches dem Recht und der Gewohnheit entsprechend genießen.Sonja Lessacher

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Date: 1432-03-28
AbstractPapst Eugen IV. bestätigt die Anordnung des Kardinal-Legaten Julian wegen Besetzung der Pfarrstelle zu Urbach (U 2/337).

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