Collection: Illuminierte Urkunden
Grouped by years:
Charter: 1471-05-02_Muehlhausen
Date: 1471-05-02
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (4 Aussteller) für die Dominikanerkirche St. Peter und Paul in Mühlhausen.
Charter: 1471-05-12_Wien
Date: 1471-05-12 (?)
Abstract: Schmähbrief mit Schandbild des Richard Puller von Hohenburg gegen seinen Schwiegervater Hans Konrad Bock, Patrizier zu Strassburg.Anlassfall war, dass sich Puller von seinem Schwiegervater in finanziellen Dingen hintergangen und betrogen fühlte. Nachdem er vergeblich versucht hatte, an das von ihm geforderte Geld zu gelangen, ging er dazu über, die Ehre seines Schwiegervaters durch infamierende Zeichnungen, die er in der Umgebung plakatierte, anzugreifen.Richard Puller von Hohenburg liess das Schandbild 1471 in mehreren Ausfertigungen im Umkreis der Städte Ensisheim und Straßburg anschlagen. (HHStA)
Charter: 1471-07-24_Nuernberg
Date: 1471-07-24
Abstract: Kaiser Friedrich III. gestattet den Messerern von Wendelstein die Führung einer besonderen Marke zur Kennzeichnung ihrer Ware. Kaiser Friedrich [III.] gibt
(geben) aus kaiserlicher Machtvollkommenheit
und besonderer Gnade wissentlich den Messerern zu Wendelstein und allen Messerern, die
zum Wendelsteiner Amt und Gericht gehören und in diesem Gebiet
wohnen (den gemeinen messrern zu
Wendelstein und die in das ambt und gerichte zu Wenndelstein gehoren und
darinne wonen), eine Marke zur Kennzeichnung und besseren
Wiedererkennbarkeit ihrer Arbeit (zu erkantnuss und gemercke
irer arbeit und messer, so sy machen), und zwar in Form
eines Schilds in breiter Konturlinie mit einer unterhalb des Schildhaupts
ausgesparten Leiste, wie es in dieser Urkunde gemalt ist (in
schildes weise unden mit einem aufgerichten offen runden bogen und darob
zwischen einer durchgeenden leist ein eingeslagen leist, als danne
dasselb zeichen in disem briefe gemalet und gemerckt ist).
Die Messerer dürfen diese Marke zusammen mit anderen Marken und Zeichen
gebrauchen, die jeder einzelne von ihnen bisher schon in Gebrauch hatte,
sowie diese in ihre Arbeit einschlagen und dabei von niemandem durch die
Führung derselben Marke gehindert werden. Er gebietet allen Untertanen und
Getreuen aller Stände (in was wirden, stattes oder wesens die
sein) unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe
von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und
an die Betroffenen zu zahlen ist, die Messerer im Gebrauch des vorgenannten
Zeichens und der Marke nicht zu hindern noch diese Behinderung jemandem zu
gestatten. Markus Gneiss
Charter: 1471-08-07_Privatbesitz
Date: 1471-08-07
Abstract: Wappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht Heinrich, Sigmund, Hans und Christoph Nock ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] bestätigt (confirmirn, bestettigen) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat seiner und des Heiligen Römischen Reichs Fürsten, Grafen, Edlen und Getreuen sowie rechtem Wissen dem Heinrich Nock (Heinrichen Nocken) sowie dessen Brüdern Sigmund (Sigmunden), Hans (Hannsen) und Christoph (Cristoffen) für die Ehrbarkeit, Redlichkeit, Vernunft und gute Tugend sowie die vergangenen und künftigen treuen Dienste des Erstgenannten an Kaiser und Reich, besonders am Hof und während der Belagerung der Wiener Burg (besonnder in unser burg zu Wienn, als wir durch unser widerwertiger daselbs behaurt, belegert und gearbait worden sein), ihr Erbwappen (erblich wappen und cleinet), wie sie und ihre Vorfahren es wie andere Wappengenossen des Reichs geführt haben (die dann ir vordern und sy biszher als ander unnser und des reichs wappenszgenossen gebraucht und gefurt haben), nämlich in goldenem Schild ein bekleidetes bärtiges Männerbrustbild ohne Arme, vorne am Gewand fünf schwarze Knöpfe, auf dem Kopf eine nach hinten geworfene rote Gugel mit weißer Stulpe, an der Spitze fünf schwarze Sterne; im Oberwappen ein Helm mit silbern-roten Helmdecken, darauf ein Männerbrustbild wie im Wappen (ein gelber schilde, da inne ein grabparttecz mansprustpilde on arme in uch beclaidet, vorn ab mit funff swarzen kneusseln, habende auff seinem haubt ein rote gugl mit einem weissen stülp, der zipfl fur sich über das haubt geworffen und oben auff dem gugelzipfl nacheinander funff swarcz sterne, auff dem schilde einen helme, geczieret mit einer weissen und roten helmedecken, darauff auch ein grabparttocz mansprustpilde von färben cleidunge und sunst geleich geschicket als in dem schilde), und bessert es und gibt (cronen, ziern, pessern und geben) ihnen und ihren ehelichen Erben für alle Zeiten nach deren Bedürfnissen (sovil hierinne notdurfft sein wirdet) auf dem Helm eine goldene Krone (in den helme mit einer gelben oder goltfarben crone). Er bestimmt (meinen, seczen und wellen), dass die Begünstigten und alle Erben das nunmehr gebesserte Wappen, wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in der mitte hierinne mit farben eigentlich gefiguriert und auszgestrichen), in allen ehrlichen, redlichen und ritterlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und geschefften) zu schimp und zu erinst, im Krieg, auf Bannern, Zelten, in Lanzenstechen, auf Begräbnissen und Aufschlägen, in Siegeln, Petschaften und Kleinodien (in streiten, banurn, geczelten, gestechen, begrebnussen, aufslahenn, auch in insigeln, petschadten und cleinetten) und auch sonst überall (an allen enden) nach ihren Bedürfnissen und Wünschen (notdurfften und wolgevallen) führen dürfen, mit allen Ehren, Rechten, Freiheiten, Vorteilen und Gerechtigkeiten, mit der Fähigkeit, Ämter und Lehen zu besitzen, mit anderen seines und des Heiligen Römischen Reichs rechtmäßigen Wappengenossen zu Gericht zu sitzen, Recht und Urteile zu sprechen und geeignet zu sein, sich in geistlichen und weltlichen Angelegenheiten zu bewegen (ere, recht, freyheit, vortail und gerechtikeit haben, mit ambtern und lehen zu haben und zu haltn, lehenrecht und ander gerichte mit andern unsern und des reichs rechtgeboren wappenszgenossen zu besiczen, recht zu sprechen, urtail zu schöpfen und darzu tuglich und schicklich zu sein in geistlichen und weltlichen stennden und sachen), wie es andere seine und des Heiligen Römischen Reichs rechtmäßige Wappengenossen durch Recht oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit) ungehindert tun. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vizedomen, Vögten, Amtleuten, Pflegern, Verwesern, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Herolden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden und auch sonst allen seinen, des Heiligen Römischen Reichs und der Erblande Untertanen und Getreuen aller Stände (in was wirden, states oder wesens die sein) unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und an die Betroffenen zu zahlen ist, die Begünstigten und alle ehelichen Erben in der Führung und im Gebrauch der verliehenen Wappen und Gnaden nicht zu behindern. Daniel Maier
Charter: 1471-08-25_1_Wien
Date: 1471-08-25
Abstract: Papst Sixtus IV. verkündet seine Papstwahl an Herzog Sigmund zu Österreich
Charter: 1471-08-25_2_Wien
Date: 1471-08-25
Abstract: Nachschrift des Kardinalskollegiums zur Verkündigung der Papstwahl von Papst Sixtus IV. an Herzog Sigmund zu Österreich
Charter: 1471-09-17_Mailand
Date: 1471-09-17
Abstract: Galeazzo Maria Sforza, Herzog von Mailand, befehlt seinen Beamter in Cremona und Casalmaggiore die Rechte der Kaufmänner Giovanni da Piacenza und Paolo da Verano gelten zu machen. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1471-12-03_Mailand
Date: 1471-12-03
Abstract: Galeazzo Maria Sforza, Herzog von mailand, bestätigt die Grundung der Scola dei Carcerati in Mailand. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1471-99-99_Wien
Date: 1471-99-99
Abstract: Eine ausführliche Beschreibung des Schandbriefs bei 1471-05-12 (?)
Charter: 1472-02-15_Carona
Date: 1472-02-15
Abstract: Galeazzo Maria Sforza bestätigt Carona Privilegien und den Wappenbrief, der 1414 Jänner 13 durch Filippo Maria Visconti in Mailand ausgestellt wurde.Marina Bernasconi
Charter: 1472-03-05_
Date: 1472-03-05
Abstract: Wappenbrief: René d’Anjou (Roi René) stellt einen Adels- und Wappenbrief für Nodon Bardelini aus.
Charter: 1472-03-15_Mailand
Date: 1472-03-15 (neuer
Stil)
Abstract: Papst Sixtus
IV. erlaubt dem
Kloster San Francesco in Mailand, die Reste der
Heiligen Nabore, Felice und Materno in eine neu zu errichtende Kapelle zu
transferieren. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1472-05-04_2_Wien
Date: 1472-05-04
Abstract: Marcus Barbus, Kardinalpriester von S. Marco, Patriarch von Aquileja und päpstlicher Legat, gewährt dem altare sub vocabulo sancti Dominici in der Kirche St. Peter und Paul des Dominikanerklosters in Wiener Neustadt einen Ablass von 100 Tagen
Charter: 1472-05-04_1_Wien
Date: 1472-05-04
Abstract: Marcus Barbus, Kardinalpriester von S. Marco, Patriarch von Aquileja und päpstlicher Legat, gewährt der Dominikanerkirche St. Peter und Paul in Wiener Neustadt einen Ablass von 100 Tagen
Charter: 1472-05-09_Wien
Date: 1472-05-09
Abstract: Marcus Barbus, Kardinalpriester von S. Marco, Patriarch von Aquileja und päpstlicher Legat, gestattet drei Brüdern des St. Georgs-Ordens, dem Akolythen Erhard Elffenperger aus Salzburg sowie den Subdiakonen Hermann Graff aus Mainz und Michael Dekendorff aus Regensburg, aufgrund der örtlichen Entfernung die übrigen Weihen von einem beliebigen katholischen Kirchenvorsteher zu empfangen.
Charter: 1472-06-12_Mailand
Date: 1472-06-12
Abstract: Notarsinstrument: Die Prokuratoren des Herzogs Gian Galeazzo Maria Sforza tauschen einige Güter mit Antonio de Negronibus de Ello genannt Missaglia und verleihen sie ihm anschliessend als Lehen. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1472-07-16_Wien
Date: 1472-07-16
Abstract: Papst Sixtus IV. bestätigt die Bulle seines Vorgängers Pauls II. über die Errichtung des St. Georg-Ordens (ordo militaris sub invocatione sancti Georgii martiris), dessen Statuten und Besitzungen, die Anstellung des ersten Grossmeisters in der Person des Johann Siebenhirter, und die demselben erteilten Privilegien der deutschen Ritter. (vgl. Wilhelm Putsch, Millstätter Repertorium (Klagenfurter Geschichtsvereinsarchiv Hs. 2/16))Inc.: Ut religio quelibet dilatetur
Charter: 1472-07-16_Wien_2
Date:
Abstract: Eine ausführliche Beschreibung der Urkunde befindet sich unter 1472-07-16_Wien.
Charter: 1472-09-17_Retz
Date: 1472-09-17
Abstract: Stadtrecht und Wappenbrief: Kaiser Friedrich III. verleiht der Stadt Schrattenthal das Stadtrecht, einen Jahr- und Wochenmarkt sowie ein Wappen. Kaiser Friedrich [III.] erhebt (erhebt) als Kaiser, regierender Herr und Landesfürst in Österreich auf Bitten des edl Stephan Eitzinger von Eitzing (Eiczinger von Eiczingen) für dessen künftige Dienste der Stadt Schrattenthal (Schretntal) das Stadtrecht (das dorff daselbs zu Schrëtntal zu ainer stat erhebt) und den Bewohnern und Hausbesitzern sowie deren Nachkommen (lewt, so darinne wonen und hewslich siczen) das Bürgerrecht (zu bürgern geschepht, gemacht). Weiters gibt und erlaubt (gegeben ... gegunnt und erlawbt) er der Stadt einen Wochenmarkt am Dienstag (eritag) und einen Jahrmarkt mit fürstlicher Freiung (mit fürstlicher freyung), der jährlich vierzehn Tage vor und nach dem 21. September (sand Mathews tag des heiligen zwelif poten und ewangelistenn) abgehalten werden soll. Schrattenthal soll fortan als Stadt bezeichnet werden, die Einwohner als Bürger, mit allen Gerechtigkeiten im Handel, wie sie andere Bürger in den Städten und im Fürstentum Österreich durch Gewonheit (gewondlich) innehaben. Die Jahr- und Wochenmärkte sollen alle Gnaden, Ehren, Freiheiten, Gerechtigkeiten, Nutzen (güten) und Gewohnheiten sowie die Möglichkeit, zu kaufen und zu verkaufen, haben und auf andere Art abgehalten werden, wie andere Jahr- und Wochenmärkte im Fürstentum Österreich durch Recht oder Gewohnheit (von rechtenn oder gewonhait wegen) stattfinden. Weiters verleiht und gibt (verlihen und gegeben) er der Stadt ein Wappen (wappen und klained), nämlich ein silberner Schild, im Schildfuß ein Felsen, darauf je ein schwarzer und ein roter bezinnter Turm, die mit einer goldenen Kette verbunden sind, die Türen halbiert silbern und mit schwarzer und roter verwechselter Farbe (ainen weissen schilt, in daz grunde ain vells, enntspringennd daraus zwen turn mit zynnen, ainer swarcz, der ander rot instakh, die in mitten uber mit ainer guldin keten zusamgevast, die tür daran gehalbirt und von swarczer, rotter und weisser varben verkehrt). Die Stadt darf das Wappen künftig nach ihren Bedürfnissen (notdürfften) in großen und kleinen Siegeln und Petschaften auf allen Schriftstücken (in insigeln, petschadten, grossen und klainen czu allen iren geschrifften) zu schimph, ernst und allen anderen Nutzen, Angelegenheiten und Taten (güten, sachen und tatten) ungehindert führen, wie es andere Städte in Österreich tun. Er gebietet allen edlen Hauptleuten, Landmarschällen, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Verwesern, Pflegern, Burggrafen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern, Gemeinden und allen anderen seinen Amtleuten und Untertanen unter Androhung schwerer Ungnade, die Begünstigten und ihre Nachkommen in der Abhaltung, Führung und im Gebrauch der verliehenen Jahr- und Wochenmärkte und Wappen sowie die Menschen, die die Märkte besuchen werden, nach den Bestimmungen der Urkunde (in vorberürter mass) nicht zu behindern. Vidimus des Abtes Stephan von Altenburg (Alltenburg) auf Bitten des Stephan Eitzinger von Eitzing (Eüczing von Eüczinger) vom 18. Jänner 1473 (an montag vor sand Angnesen tag der heiling junkfrawen). Die Urkunde ist die dritte von vier im Volltext inserierten Stücken; die anderen sind 1) 1439 Februar 22, Breslau: König Albrecht II. erteilt der Feste Schrattenthal die Freiung; 2) 1439 Juni 11, Wien: Michael, Burggraf von Magdeburg (Maidburg) und Graf von Hardegg (Hardegk) bestätigt die Urkunde König Albrechts II. von 1439 Februar 22, Breslau; 4) 1472 September 17, Wiener Neustadt: Kaiser Friedrich III. verleiht den Eitzingern den Blutbann für Schrattenthal. Daniel Maier
Charter: 1472-11-03_Burgsteinfurt
Date: 1472-11-03
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (12 Aussteller) für die Marienkapelle im Burenfelde bei Schüttorf.
Charter: 1473-01-15_Innsbruck
Date: 1473-01-15
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (2 Aussteller) für die Kapelle St. Martin in Schwaz
Charter: 1473-03-16_Wien
Date: 1473-03-16
Abstract: Achatz Neydegker gibt Kaiser Friedrich III., der ihm das Schloss zu Baden mit dem Unser-Frauen-Bad und dem dazu gehörigen Wald pflegweise überlassen hat, einen Pflegrevers.
Charter: 1473-07-07_Wien
Date: 1473-07-07
Abstract: Wappenbrief: König Wladislaw von Böhmen und Ungarn verleiht der Tuchmacherzunft in Laun (Louny) ein Wappen. Blasonierung: ... ymaginem Sancti Georgii armis splendidis indutam equo albo insedentem sinistra manu frenum tenentem dextra vero lanceam qua draconem viridis et glauci coloris sub pedibus equi proiectum collo perforare videtur quemadmodum pictura his nostris literis manu artificis inserta id clarius demonstrat et ostendit. (Das Bild des Heiligen Georg, bekleidet mit einer prächtigen Rüstung, auf einem weissen Pferd sitzend, in der linken Hand die Zügel, in der rechten eine Lanze, mit welcher er einen Drachen von hell- und blaugrüner Farbe, der zu Füssen des Pferdes hingestreckt ist, am Hals zu durchbohren scheint, wie das Bild dies aufgrund unserer Beschreibung, eingefügt durch die Hand des Künstlers, eindeutiger demonstriert und zeigt.) Carmen Rob-Santer
Charter: 1473-07-14_Mailand
Date: 1473-07-14
Abstract: Bona von Savoyen, Herzogin von Mailand, bestätigt die Privilegien des Augustinerklosters Santa Maria di Casoretto in Mailand und erlaubt ihnen Schenkungen anzunehmen. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1473-10-23_Wien
Date: 1473-10-23
Abstract: Kaiser Friedrich III. K.F. bestätigt und erneuert dem Bistum Lüttich (Sane Venerabilis Ecclesia Leodiensis) aus kaiserlicher Machtvollkommenheit mit Rat seiner Edlen ex certa nostra scientia ac animo deliberato sämtliche Privilegien und Rechte, die das Bistum Lüttich von römischen Kaisern und Königen erhalten hat. Er gebietet allen, diese Bestätigung und Erneuerung bei seiner Ungnade und einer Pön von 100 Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an den ksl. Fiskus und das Bistum zu entrichten ist, zu beachten. (Regesta imperii)
Charter: 1473-10-25_Mailand
Date: 1473-10-25
Abstract: Der Kardinal und Bischof von Novara, Giovanni Arcimboldi, gewährt einen Anlass für eine Kapelle mit einem Heiligen Grab und einem Bild der heiligen vier Marien in der Kirche Santa Agata des Klosters Orone, das jetzt mit dem Kloster Sant'Agostino verbunden ist. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1473-10-26_Lugano
Date: 1473-10-26
Abstract: Galeazzo Maria Sforza befiehlt dem „referendario“ von Como, die Ortsgemeinde vom Luganotal bezüglich der Ausgaben für die Uferbefestigung am Luganer See nicht zu belästigen. Marina Bernasconi
Charter: 1473-12-24_Wien
Date: 1473-12-24
Abstract: Der Generalprior der Augustiner-Eremiten Frater Jacob de Aquila nimmt die Augustinerinnen des St. Lorenz-Klosters in Wien in die Ordensbruderschaft auf.
Charter: 1473_Ulm
Date: 1473 –1486, April (zwischen)
Abstract: Schmähbrief mit Schandbild des Konrad Ruß aus Ensingen bei Ulm gegen Hans Ungelter, Amtmann zu Langenau sowie gegen die Stadt Ulm.
You are copying a text frominto your own collection. Please be aware that reusing it might infringe intellectual property rights, so please check individual licences and cite the source of your information when you publish your data