Collection: Illuminierte Urkunden
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Charter: 1340-11-21_Poellwitz
Date: 1340-11-21
Abstract: Bischofsammelindulgenz (11 Aussteller) für die Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus in Pöllwitz (Bedelwitz).1346 Juni 19 bestätigt durch Bischof Wittigo II. von Naumburg.
Charter: 1340-11-99_Paris_1
Date: 1340-11-99
Abstract: Acte de l’Offical de Paris ("Offialis curia Archidiani Parisius") fondant la chapelle Saint-Michel en l’église de Saint-Germain-des-Prés ("in ecclesia Sancti Germani") sur base du testament de Guillaume Tristan ("defuncti Guillelmus Tristan") et de son épouse Isabelle ("Ysabellis eius uxor"). Jonathan Dumont.
Charter: 1340-12-09_Paris_2
Date: 1340-12-09
Abstract: Copie ("doubles") d’un acte de Guillaume de Gourmont, prévôt de Paris ("Guillaume Gormont, garde la prevosté de Paris"). Jonathan Dumont.
Date: 1340-99-99
Abstract: Bischofsammelindulgenz für die Kapelle der 11.000 Jungfrauen in Radolfzell.
Charter: 1340-99-99_Burgohond
Date: 1340-99-99
Abstract: Bischofsammelindulgenz für die Augustiner von Santa Maria.
Charter: 1341-01-09_Muenster
Date: 1341-01-09
Abstract: Bischofsammelindulgenz (12 Aussteller) für den Dom von
Minden:Erzbischof Nerses von
Manasgerd (Manasgardensis) und die Bischöfe Benedikt von
Priština (Priscinensis), Sergius von
Pola (Polensis), Petrus von
Acerno (Acernensis), Johannes von
Capitolias (Capionensis), Gratias von
Dulcigno (Dulcinensis), Bernardus von
Ganos (Ganensis), Thomas von Knin
(Tyniensis),
Petrus von
Monte Marano (Montismarani), MatthäusOrganthensis, Petrus von
Cagli (Calliensis), Salmannus von
Worms (Wormaciensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen
(misericorditer in Domino
relaxamus), die die Kathedrale in der Stadt Minden an bestimmten Festtagen und – soweit gegeben – in der jeweiligen Oktav reumütig und nach Ablegung der Beichte besuchen und dort an Morgen- und Abendmessen oder welchen Messfeierlichkeiten auch immer teilnehmen, und zwar zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, am Dreifaltigkeitstag, zu Fronleichnam, am Kreuzauffindungstag, am Kreuzerhöhungstag, an allen Marienfeiertagen, an den Feiertagen des heiligen Johannes des Täufers, des Evangelisten Johannes, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel- und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Stephan, des heiligen Laurenz, des heiligen Gorgonius, des heiligen Martin, des heiligen Innocenz, des heiligen Nikolaus, des heiligen Gregor, des heiligen Augustinus, des heiligen Ambrosius, des heiligen Hieronymus, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Margarete, der heiligen Cäcilia, der heilige Lucia, der heiligen Agathe, der heiligen Agnes, am Kirch- und Altarweihtag, zu Allerheiligen, zu Allerseelen und an allen Sonntagen. Weites wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave Maria beten, die die für den Bau, die Beleuchtung und die sonstige Ausstattung der Kirche aufkommen, die dieser Kirche entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen, die beim Umgang am Friedhof für die Verstorbenen Gebete sprechen, die für den [nicht namentlich genannten] Impetrator der vorliegenden Indulgenz beten.Markus
Gneiss
Charter: 1341-02-05_Nuernberg
Date: 1341-02-05
Abstract: Die Stadt Nürnberg bestätigt die Stiftung der Heilig-Geist-Spitals:Die Ratsbürger (burger vom rat), die Schöffen
(schepfen) und Bürger der Stadt Nürnberg (die Gemain
der Stat zu Nuremberg) bestätigen die Stiftung des neuen Heilig-Geist-Spitals von Nürnberg (daz newe spital zu dem Heiligen Gaist), das der
Schultheiss Konrad Gross (unser lieber schultheiz her Cunrad der
Groz) auf seinem eigenen Grund eingerichtet hat (mit genauer Angabe der Lage). Nach seinem und seines ältesten Sohnes Tode soll die Aufsicht über das Spital an den Rat der Stadt übergehen. Für die Fünf, die vom Rat und den Schöffen bestimmt werden, einen neuen Rat und Schöffen zu wählen, soll man in den Amtseid aufnehmen, dass sie innerhalb von 4 Wochen nach Besetzung des Rats der Spitalmeister und Amtleute Rechnungen verhören sollen nach den Anweisungen des Stiftbriefes. Erledigte Spitalstellen sollen ebenfalls die Fünf besetzen. Der Rat hat die Aufsicht über die abzuhaltenden Seelgeräte. Die Fünf sollen sich auch die Spitalordnung, die der Stifter in ein Buch hat schreiben lassen, lesen. Die Urk. selbst soll in das Stadtbuch geschrieben werden und um Walburgis verlesen werden. Die letzten Fragen oder Bürgermeister des Jahrres sollen auf ihren Eid gebunden sein, jeweils von den neuen Bürgermeistern die Einhaltung der Spitalordnung zu fordern. Auch sollen zwei Wege, die von des Stiftes Haus ausgehen, 24 bzw. 26 Schuh breit sein und ewig unverbaut bleiben. Als Zeugen werden unter anderem genannt: Erchenbrecht Coler, Bertholt Pfinzinch der elter, Cunrad Pfinzinch der alte Schulthaiß, Wolfram Stromayer, Ulrich Kudorfer, Albrecht Smugenhofer, Cunrad Mentellein, Jörg Vorhtel, Cunrad Stromayer, Herman Ebner, Hans Muffel, Cunrad Pilgreim, Fritze Holtschuher, Cunrad Katerbekk, Bernhart, Herman Eisuogel, Fritz Schopper, Hainreich Grunther, Fritze Behaim, Cunr. Ebner, Hanns Ortlip, Hainr. Vorhtel, Berhtolt Haller, Berhtolt Tucher (nach Archivdatenbank).
Charter: 1340-02-17_Paris
Date: 1341-02-17 (nv. st.)
Abstract: Acte de Philippe VI, roi de France ("Philippus, Dei Gracia, Francorum rex"), au Parlement de Paris ("in castelletum nostrum Parisiensis") qui maintient à l’abbaye de Saint-Denis ("abbas et conventus monasterii Sancti Dionisii in Francia") le droit de juger le crime de fausse-monnaie ("falsam monetam").Archives et Jonathan Dumont.
Charter: 1341-02-24_Nuernberg
Date: 1341-02-24
Abstract: Kaiser Ludwig [IV., der Bayer] bestätigt die Stiftung des Heilig Geist Spitals in Nürnberg: bestätigt für das Seelenheil seiner Vorfahren Konrad Gross, Bürger von Nürnberg, Diözese Bamberg, auf dessen Bitte das durch ihn mit Zustimmung Bischof Kaiser Ludwig für das Seelenheil seiner Vorfahren Konrad Gross, Bürger von Nürnberg, Diözese Bamberg, auf dessen Bitte das durch ihn mit Zustimmung Bischof Leopolds [II.] von Bamberg, seines Fürsten und örtlichen Ordinarius, sowie des ganzen Kanonikerkapitels und des Rektors der Pfarrkirche St. Sebald in Nürnberg, Gunther von Aufsess, innerhalb der Sebaldspfarrei auf eigenem Grund an der Pegnitz und auf eigene Kosten zur Unterstützung der Armen und Bedürftigen gestiftete und hinreichend ausgestattete [Heilig-Geist-]Spital in Nürnberg, so wie er es eingerichtet hat und die Zustimmenden es bekräftigt haben, bestätigt die Briefe, die wegen der Leitung des Spitals nach dem Tod Konrads und seines ältesten hinterbliebenen Sohns zwischen Konrad einerseits und den Ratsherren, Schöffen und der ganzen Stadt Nürnberg andererseits ausgetauscht worden sind, überträgt dem Spital zur Förderung alle unbeweglichen Besitzungen zu Eigen, es seien städtische oder Landgüter, die ihm künftig übertragen werden oder durch Kauf oder sonstwie dorthin gelangen, soweit sie Reichslehen sind, überträgt dem Spital und seinen Siechen allen Reichsbesitz, der sich auf ihrem Grund und Boden befindet, gesteht dem Spital unanfechtbar die Gewohnheiten aller seiner Bürger von Nürnberg zu, Wälder, Haine, Weiden, Gewässer, Strassen und Wege und alle Dinge, die zum gemeinschaftlichen Nutzen der Stadt Nürnberg gehören, in gleicher Weise zu nutzen, untersagt, damit Konrads Absichten auch in schlechteren Zeiten nicht abgeändert werden können, das Spital in irgendein Kloster, eine Kongregation, ein Kapitel, einen Konvent oder eine andere Gemeinschaft, welcher Verfassung und religiösen Lebensweise auch immer, umzuwandeln, erlaubt nur die Einsetzung eines oder mehrerer Priester, befiehlt dem gegenwärtigen Schultheiss, den Schöffen, Ratsleuten und übrigen Bürgern von Nürnberg, eine Umwandlung auf jede Weise zu verhindern, wobei sie sicher sein können, nicht gegen das Reich zu handeln, sagt ihnen dabei den Schutz des Reichs zu, untersagt, diese Festsetzungen zu übertreten und das Spital an Personen, Gütern und Besitz zu schädigen, und droht Zuwiderhandelnden eine Pön von 20 Pfund reinen Goldes an, die je zur Hälfte der Reichskammer und den Geschädigten zufallen sollen (nach Regesta imperii).
Charter: 1341-03-01_Paris
Date: 1341-03-01 (n. st.)
Abstract: Lettre patente de Philippe VI, roi de France („Philippe, par la Grace de Dieu, roys de France“) octroyant („avons ottroié et ottroions“) à Guillaume de Chanac, évêque de Paris („nostre amé et feal Guillaume, evesque de Paris“) 40 livres de rente annuelle („quarante livres au Parisis de rente annuelle et perpetuelle“). Jonathan Dumont.
Charter: 1341-04-01_Lille
Date: 1341-04-01 (nv. st.)
Abstract: Copie des lettres patentes de Philippe VI, roi de France ("Phelippes, par la Grace de Dieu, roys de France"), portant privilège des 17 articles relatifs à la juridiction de l’échevinage de Lille ("les eschevins, bourgois et habitans de nostre ville de Lille") après enquête de La Palu, seigneur de Varembon, gouverneur du baillage d’Amiens ("Pierre de la Palu, seigneur de Varembon, chevalier du roys, nostre seigneur, maistre des requestes de son hostel, gouverneur du baillage d’Amiens et des frontieres de Flandres"), suivant mandement y inséré du 29 janvier 1341.Archives et Jonathan Dumont.
Charter: 1341-04-16_Laibach
Date: 1341-04-16
Abstract: Ludwig der Bayer erhebt Friedrich Frey von Sannegg (Sanneck/Žovnek) und dessen rechtmässige Erben in den Reichsgrafenstand (Graf von Cilli).
Date: 1341-04-18
Abstract: Bischofsammelindulgenz für St. Walburga in Antholz bei Bruneck.
Charter: 1341-04-99_Paris
Date: 1341-04-99
Abstract: Copie d’un acte de Philippe VI de Valois, roi de France ("Phelippe, par la Grace de Dieu, roys de France") son secrétaire Renaud de Moulins ("nostre amé et feal clerc secretaire maistre Regnaut de Moulins, chanoine de Paris") octroyant 20 livres parisis de rente ("vint livres parisis rente annuelle et perpétuelle").Jonathan Dumont.
Charter: 1341-04-99_Paris_1
Date: 1341-04-99
Abstract: Copie d’un acte de Philippe VI de Valois, roi de France ("Phelippe, par la Grace de Dieu, rois de France") par lequel il donne à son secrétaire Renaud de Moulins ("nostre amé et feal clerc secretaire maistre Regnaut de Moulins, chanoine de Paris") 10 livres parisis de rente ("dis livres parisis de rente") pour fonder une messe à Notre-Dame de Paris ("en l’eglise de Paris").Jonathan Dumont.
Charter: 1341-05-05_London
Date: 1341-05-05
Abstract: Die Schöffen, Hauptleute und der Rat der Stadt Gent (eschevins, capitains et cons[eillers] de la ville de Gand) bitten Robert Bourchier, Lord Chancellor von England, die in London zu Unrecht – unter der Annahme, es handle sich um Eigentum von englischen Händlern – beschlagnahmten zehn Stück Tuch (dix drapes), die dem Genter Bürger Gilles (Gille) Naes gehörten und von diesem auf dem Markt in Gent
erworben worden seien, freizugeben und diese entweder in England feilbieten zu lassen
oder Gilles, der wegen Krankheit an der Reise nach England gehindert werde, die Ausfuhr
ausser Landes zu gestatten. Die betreffenden Tücher seien mit der am Unterrand des
Blatts dargestellten Marke bezeichnet (ensaingiet de cest
merche).
Charter: 1341-06-05_Bamberg
Date: 1341-06-05
Abstract: Ludwig von Hohenlohe [-Uffenbach (gest. 1356)], Landrichter von Franken, für das Kloster Michelsberg bei Bamberg.
Charter: 1341-06-26_Paris
Date: 1341-06-26
Abstract: Vidimus et exécutoire de Guillaume Germain, prévôt de Paris ("Guillaume Germain, garde de la prévosté de Paris"). Jonathan Dumont.
Date: 1341-07-20
Abstract: Bischofsammelindulgenz (8 Aussteller) für die Kirche der hll. Nikolaus, Martin und Katharina in Berlin.
Charter: 1341_Paris
Date: 1341-08-99
Abstract: Confirmation par Philippe VI, roi de France ("Phelippe, par la Grace de Dieu, roys de France"), de son don de 149 livres, 6 sous, 10 deniers parisis de rente à l’abbaye de Saint-Denis sur la terre d’Asnières cédée par lui à l’abbaye de Royaumont.Archives et Jonathan Dumont.
Charter: 1341-09-10_Erfurt
Date: 1341-09-10
Abstract: Bischofsammelindulgenz (10 Aussteller) für die Teinehmer an der Prozession von Erfurt nach Schmidtstedt und zurück: Erzbischof Nerses von Manasgerd (Manaschardensis) sowie die Bischöfe BernardusAgarensis [nicht identifiziert], Gratias von Dulcigno (Dulcinensis), GalganusNeclentinensis [nicht identifiziert], Petrus von Montemarano (Montismarani), MatthäusOrganchensis [nicht identifiziert], Petrus von Cagli (Caliensis), Nikolaus von Nezero (Nazariensis), Thomas von Knin (Tiniensis), Salmannus von Worms (Wormaciensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die an der Prozession von Erfurt nach Schmidtstedt und zurück und an den zugehörigen einzelnen religiösen Handlungen (qui dicte processioni exeuntes et redeuntes in eadem ac misse, ceterisque divinis obsequiis nec non stacioni et aliis devocionibus predictis) entweder am Anfang, in der Mitte oder am Ende teilnehmen (interesse et adesse presencialiter curaverint). Diese Prozession ist von Bürgermeister, Rat und von der Stadtgemeinde Erfurts angeordnet worden, um das Seelenheil und die Barmherzigkeit für die insgesamt 8.100 während einer grossen Hungersnot verstorbenen und auf dem Friedhof von Schmidtstedt unweit der Stadt Erfurt bestatteten Leute zu erwirken. Diese Prozession soll mit weltlichem Klerus und Ordensklerus sowie mit Laien unter Vorantragung des Corpus Christi mit 22 grossen Wachskerzen abgehalten werden. Man soll zur Schmidtstedter Kirche ziehen, dort eine Messe abhalten und danach wieder in die Stadt Erfurt zurückkehren. Dort angekommen, sollen die Prozessionsteilnehmer an den Stufen des Doms Halt machen und verschiedene Antiphone, Responsorien, Lobgesänge sowie das „Te Deum laudamus“ andächtig singen; die in der Prozession verwendeten Wachskerzen sollen an die Erfurter Kirchen zum Gebrauch in den Messfeierlichkeiten verteilt werden. Dies allen soll jährlich am Freitag in der Pfingstwoche stattfinden oder aber auch an einem anderen geeigneten Tag. Markus Gneiss
Charter: 1341-09-20_Haus-Langen
Date: 1341-09-20
Abstract: Bischofsammelindulgenz (12 Aussteller) für die Pfarrkirche Westbevern bei Münster.
Charter: 1341-09-99_Paris
Date: 1341-09-99
Abstract: Amortissement par Philippe VI, roi de France ("Phelippe, par la Grace de Dieu, rois de France"), d’une rente annuelle pour fonder trois chapelles en la cathédrale Notre-Dame de Paris ("fonder trois chapellenies") en exécution du testament de Rémi de Sainte-Marguerite, chanoine de Notre-Dame de Paris ("Remy de Sainte Marguerite, chanoine de Paris"). Jonathan Dumont.
Charter: 1341-10-24_Muenchen
Date: 1341-10-24
Abstract: Bischofsammelindulgenz für den Augusstinusaltar im Kreuzgang der Kirche in Schäftlarn.
Charter: 1341-11-99_Muenster
Date: 1341-11-99
Abstract: Bischofsammelindulgenz (3 Aussteller) für (…) (der Empfängerort nicht mehr lesbar; auf Grund des Archivfonds bietet sich die Fürstabtei Herford [St. Pusinna] an).
Date: 1341-12-23
Abstract: Bischofsammelindulgenz für die Schlosskapelle Starkenberg bei Tarrenz.
Charter: 1342-01-02_Muenster
Date: 1342-01-02
Abstract: Bischofsammelindulgenz (13 Aussteller) für die Kirche in Fröndenberg: Erzbischof Nerses von Manasgerd (Manasgardensis) und die Bischöfe Nikolaus von Nezero (Nazariensis), Richardus von Bisaccia (Bisaciensis; laut Eubel war der Bischof in diesem Zeitraum aber Franziskus), Gratias von Dulcigno (Dulcinensis), Thomas von Knin (Tiniensis), Vinzenz von Mariana (Marianensis), Galganus von Aleria (Aleriensis), Johannes von Capitolias (Capionensis), Petrus von Cagli (Calliensis), MatthäusOrganchensis, Petrus von Monte Marano (Montismarani), Bernardus von Ganos (Ganensis) und Benedikt von Priština (Priscinensis) erteilen all jenen einen Ablass von 40 Tagen (misericorditer in Domino relaxamus), die die in der Diözese Köln gelegene und zu Ehren Jesu Christi und dessen Mutter Maria gegründete Kirche in Fröndenberg (ecclesia in Vrendeberghe, Coloniensis diocesis, fundata in honore Domini nostri Jesu Christi et gloriose virginis Marie matris sue) reumütig und nach Ablegung der Beichte an bestimmten Festtagen besuchen, und zwar zu Weihnachten, zu den Festen der Beschneidung und der Erscheinung des Herrn, am Karfreitag, zu Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, am Dreifaltigkeitstag, zu Fronleichnam, an allen Marienfeietertagen, an den Feiertagen des heiligen Johannes des Täufers und des Evangelisten Johannes, am Peter- und Paulstag, zu allen Apostel und Evangelistenfesten, an den Feiertagen des heiligen Laurenz, des heiligen Stephan, des heiligen Vinzenz, des heiligen Christophorus, des heiligen Martin, des heiligen Nikolaus, des heiligen Augustinus, des heiligen Gregor, des heiligen Ambrosius, des heiligen Hieronymus, des heiligen Benedikt, des heiligen Franziskus, der heiligen Maria Magdalena, der heiligen Katharina, der heiligen Margarete, der heiligen Agnes, der heiligen Agathe, der heiligen Cäcilie, der heiligen Lucia, der heiligen Barbara, zu Allerheiligen, zu Allerseelen, am Sonntag vor dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers und in der Oktav danach und am Kirchweihtag. Weiters wird all jenen Ablass gewährt, die den Priester beim Versehgang begleiten, die beim Umgang mit [dem Bildnis] der heiligen Maria folgen, die beim Abendläuten mit gebeugten Knien drei Ave Maria beten, die für den Bau, die Beleuchtung und die Ausstattung der Kirche aufkommen, die der Kirche entweder testamentarisch oder auf anderen Wegen Gold-, Silber- oder Kleidungsspenden zukommen lassen, die beim Umgang am Friedhof der Kirche für die Verstorbenen beten, die auf diesem Friedhof eine Grabstätte auswählen, sowie denen, die hören, wie im Glaubensbekenntnis die Zeile „Natus ex Maria virgine“ gesungen oder gesprochen wird, die das Evangelium des Johannes „In principio erat verbum“ hören, die die Kirche zu einer Altarweihe betreten und die schliesslich für den [nicht namentlich genannten] Impetrator der vorliegenden Indulgenz beten. Markus Gneiss
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