Collection: Illuminierte Urkunden
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Charter: 1497-07-23_Speyer
Date: 1497-07-23
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (Erstaussteller Oliverus von Spoleto) für das Benediktinerinnenkloster St. Comedis bei Mainz.
Charter: 1497-07-23_Mailand
Date: 1497-07-23
Abstract: Wappenbrief: König Maximilian I. gestattet dem Ludovico Maria Sforza, Herzog von Mailand, zum Dank für seine Treue gegenüber König und Reich, dass alle seine legitimen Söhne, auch die nichtregierenden, folgendes, hier abgebildetes Wappen führen dürfen: das silberne Feld soll durch zwei schwarze Linien in Kreuzesform geteilt sein. Im Mittelfeld soll es den kaiserliche Adler zeigen und in den vier Eckfeldern einzelne Schlangen wie im Herzogswappen und wie dies aus beiliegender Zeichnung zu ersehen ist. Die legitimen Nachkommen sollen dieses Wappen auf ihren Fahnen, Waffen, Siegeln, Gebäuden etc. für ewige Zeiten führen dürfen (vgl. RI XIV, Nr. 5009 und 5101).
Charter: 1497-08-21_Mailand
Date: 1497-08-21
Abstract: Ludovico Maria Sforza zugunsten der Bruderschaft San Rocco(?) in Santa Maria del Castello in Mailand. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1497-08-31_Mailand
Date: 1497-08-31
Abstract: Ludovico Maria Sforza schenkt der Fabbrica des Doms in Mailand den Marmorbruch in Conca di Viarena. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1497-09-05_Nuernberg
Date: 1497-09-05
Abstract: Wappenbrief: König Maximilian I. verleiht Hans Bimmel ein Wappen. König Maximilian [I.] verleiht und gibt erneut (verleÿhen und geben ... von newem) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen dem Hans Bimmel (Hanns
Pimel) sowie allen ehelichen Erben für dessen Ehrbarkeit,
Redlichkeit, Tugend und Vernunft, für die der Empfänger bekannt ist, sowie
für die vergangenen und künftigen treuen Dienste an Kaiser und Reich ein
Wappen (wappen und clainate), wie es in der Mitte
der Urkunde farbig eingemalt ist (in mitte diss gegenwuͤrtigen
unnsers kuͦnigklichen briefs gemalet und mit farben aigenntlicher
ausgestrichen), nämlich in blauem Schild ein von zwei
Leisten begleiteter silberner Schräglinksbalken, in der Mitte eine blaue
Kugel, belegt mit einer silbernen Lilie; im Oberwappen ein silberner
Stechhelm mit blau-silbernen Helmdecken, daraus wachsend ein
Frauenoberkörper mit blauem, goldverbrämtem und mit vier blauen Knöpfen
belegtem Gewand, das goldene Haar mit einem blauen Band, anstatt der Arme
zwei Flügel, blau und silbern geteilt wie im Wappen, je mit einer blauen
Kugel, belegt mit einer silbernen Lilie (einen schildt, geende
von dem unndern vordern bis in das ober hinder egkh ein weÿsse strass,
darinn in einem plawen oder lasurfarben ring ein weÿssen oder
silberfarben lilien, darunder dreÿ strich, der ober und der unnder plaw
oder lasurfarb und der mittel weyss oder silberfarb, und oben auch drey
strich, der unnder und der ober plaw oder lasurfarb und der mittel auch
weÿss oder silberfarb, und auf dem schildt ein helm, gezieret mit einer
plawen oder lasurfarben und weÿssen helmdeckhen, darauf ein frawen
prustbild in plaw oder lasurfarb beclaidt, mit gelbem oder goldfarbem
verpreͣmbdt und vornen mit vier plawen oder lasurfarben knoͤpffen in
irem gelben fliegenden har, habend auf dem haubt ein plawes oder
lasurfarbers harbet, und an yeder seyten an eines arms statt ein flugel,
in mitte mit einer weyssen oder silberfarben strassen, und darinn in
einem plawen ring ein weyssen lilien, und oben und unnden mit strichen
geschickht wie im schilt). Er bestimmt
(mainen, seczen und wellen), dass der
Begünstigte und alle eheliche Erben das Wappen fortan in allen ehrlichen und
redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und
gescheͣfften) zuͦ schimpf und zuͦ
ernnst, im Krieg, in Kämpfen, Lanzenstechen, Gefechten,
auf Bannern, Zelten, Aufschlägen, in Siegeln, Petschaften, Kleinodien sowie
auf Begräbnissen (in streÿtten, keͣmpffen, gesteͣchen,
gefeͣchten, paniern, gezellten, aufslahen, innsigeln, pettschafften,
clainaten, begreͣbtnussen) und auch sonst überall
(an allen enden) nach ihrem Bedürfnis, Willen
und Wunsch (notdurfften, willen und wolgefallen)
führen dürfen, wie es andere seine und des Heiligen Römischen Reichs
Wappengenossen (wapensgenoslewte) durch Recht
oder Gewohnheit (von recht oder gewonheit)
ungehindert tun. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Kurfürsten,
Fürsten, Prälaten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten,
Vizedomen, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen,
Bürgermeistern, Richtern, Räten, Wappenkönigen, Herolden, Persevanten,
Bürgern und Gemeinden und auch sonst allen seinen und des Heiligen Römischen
Reichs Untertanen und Getreuen aller Stände (in was wirden,
stattes oder wesens die sein) unter Androhung schwerer
Ungnade sowie einer Strafe von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur
Hälfte an den Aussteller und an den Betroffenen zu zahlen ist, den
Begünstigten und dessen Erben in der Führung und im Gebrauch der Wappen nach
den Bestimmungen der Urkunde (in obgeschribner
massen) nicht zu behindern, noch dies irgendjemandem zu gestatten. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen durch andere. Daniel Maier
Charter: 1497-10-19_Magdeburg
Date: 1497-10-19
Abstract: Kardinalsammelindulgenz für die Marienkapelle in Idenstädt in Nähe von Quedlinburg.
Charter: 1497-11-10_Mailand
Date: 1497-11-10
Abstract: Francesco Gonzaga, Markgraf von Mantua, verleiht dem Kaufmann Cesare de Arzago das Bürgerrecht von Mantua. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1497-12-03_Mailand
Date: 1497-12-03
Abstract: Notariatsakt: Ludovico Maria Sforza verleiht das Lehen von Rocchetta Tanagro an die Grafen von Incisacontiene und lässt die beiden herzogliche Urkunden von 1496 März 3 und 1496 März 28 inserieren. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1497-12-04_Mailand
Date: 1497-12-04
Abstract: Ludovico Maria Sforza (il Moro), Herzog von Mailand, bestätigt und erweitert die Privilegien des Klosters Santa Maria delle Grazie in Mailand. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1497-12-16_Mailand
Date: 1497-12-16
Abstract: Papst Alexander VI. bewilligt durch die Bulle “Ad perpetuam rei memoriam. Apostolice sedis” die Verbindung des Klosters San Giovanni Evangelista mit dem Kloster Santa Monica di Cremona entsprechend der Supplik von Herzog Ludovico Maria Sforza von Mailand und seiner Gemahlin Francesca Bianca Maria Sforza, gleichzeitig Äbtissin des Klosters von Santa Monica. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1498-02-12_Hannover
Date: 1498-02-12
Abstract: Amelung de Snedlaghe, Archidiakon zu Pattensen, bekundet, dass vor seinem Custos und Notar, Konrad de Span als Kommissar, der clericus Hildesheimensis Heinrich Reme für den Dechanten von St. Mauritius in Hildesheim, Dietrich Sartoris als Prokurator des Plebans von St. Ägidius, Johann Gogreve mit Instrument der Notare, Heinrich Wulves sowie Henning Deneke, auf die Pfarre verzichtet; der cler. Mind. Johann Holthusen ist laut wörtlich inserierter Urkunde Nr. 1223 für St. Ägidien präsentiert. Zeugen: Johann Keyser und Johann Wiringh, clericus und Laie der Diözese Minden (aus Datenbank).
Charter: 1498-02-13_Hannover
Date: 1498-02-13
Abstract: Notarielle Beurkundung der Einführung von Johann Holthusen in St. Ägidien in Hannover (aus Archivdatenbank).
Charter: 1498-02-14_Mailand
Date: 1498-02-14
Abstract: Francesco Gonzaga, Markgraf von Mantua, bestätigt Lucrezia della Mirandola, Frau des Grafen Girardo de Monte Agano, Abgabebefreiungen über einen Besitz. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1498-03-09_Mailand
Date: 1498-03-09
Abstract: Francesco Gonzaga, Markgraf von Mantua, bestätigt Lucrezia della Mirandola, Frau des Grafen Girardo de Monte Agano, Abgabebefreiungen über einen Besitz. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1498-05-10_Marburg
Date: 1498-05-10
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (17 Aussteller) an das Kloster der Augustiner Eremiten in Schmalkalden: Die Kardinalbischöfe Oliverius von Sabina (Sabinensis), Johannes von Porto (Portuensis), Hieronymus von Palestrina (Penestrinensis), die Kardinalpriester Dominik San Clemente [al Laterano] (tituli sancti Clementis), Laurenz von Santa Cecilia [in Trastevere] (tituli sancte Cecilie), Antonotius von Santa Prassede (tituli sancte Praxedis), Johannes von Santa Sabina (tituli sancte Sabine), Bernardinus von Santa Croce in Gerusalemme (tituli sancte Crucis in Iherusalem), Johannes Antonius von Santi Nereo e Achilleo (tituli sanctorum Nerei et Archilei), Johannes von Santa Prisca (tituli sancte Prisce), Guilellmus von Santa Pudenziana (tituli sancte Pudentiane) sowie die Kardinaldiakone Raphael von San Giorgio in Velabro (sancti Georgii ad velum aureum), Johannes von Santa Maria in Domnica (sancte Marie in dompnica), Federicus von San Teodoro [al Palatino] (sancti Theodori), Dominik von San Nicola fra le Immagini (sancti Nicolia inter Ymagines) und Alexander von Santi Cosma e Damiano (sanctorum Cosme et Damiani) erteilen all jenen, die in der Diözese Würzburg gelegene Klosterkirche der Augustiner Eremiten in Schmalkalden (ecclesia monasterii sancti Augustini opidi Smaldensis Heripolensis diocesis) und die darin befindliche Bruderschaft zu Ehren der Heiligen Jungfrau Maria (confraternitas in honorem beate Marie virginis instituta), nach dem Ablegen der Beichte an den Tagen von Mariä Himmelfahrt, Lichtmess und Verkündigung, jeweils zwischen der ersten und zweiten Vesper, aufsuchen, einen hunderttägigen Ablass (misericoditer in domino relaxamus). Des Weiteren sollen all jene einen Ablass erhalten, welche für die Erhaltung des Kirchengebäudes sorgen sowie liturgische Gegenstände, Bücher oder Kerzen überreichen. Herbert Krammer
Charter: 1498-06-26_Innsbruck
Date: 1498-06-26
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (12 Aussteller) für die Klosterkirche St. Augustinus in Rattenberg:Genannte Kardinäle erteilen auf Bitten des Priors Wolfgang Prem zu Förderung der in der Augustinerkirche zu Rattenberg errichteten Fabiani- und Sebastiani-Bruderschaft einen Ablass von 100 Tagen, den alle Gläubigen gewinnen können, die nach reumütiger Beichte an genannten Festen von der ersten bis zweiten Vesper die Kirche besuchen und ein Opfer geben. (TLA Innsbruck)
Charter: 1498-06-28_Wien
Date: 1498-06-28
Abstract: Einblattdruck: König Maximilian I., Ladung auf den Tag zu Ulm zur Verlängerung des Schwäbischen Bundes an Berthold, Erzbischof von Mainz (VE 15). Der Empfänger handschriftlich in die gedruckte Vorlage eingefügt.
Charter: 1498-08-04_Einsiedeln
Date: 1498-08-04
Abstract: Kardinalsammelindulgenz (12 Aussteller) auf Bitten von Johann Risler, Pfarrer von Sursee, für die Kapelle Mariazell bei Sursee.
Charter: 1498-08-11_Wien
Date: 1498-08-11
Abstract: Einblattdruck: König Maximilian I., Ausschreiben betreffs den Gemeinen Pfennig (Formular für den geistlichen Reichsstand) (VE 15).
Charter: 1498-08-18_Mailand
Date: 1498-08-18
Abstract: Notariatsinstrument
des Notars Stefano Gusperti aus Cremona, herzoglichen Kanzler, über:
Ludovico Maria Sforza Herzog von Mailand entscheidet den Streit zwischen Giovanni Borromeo und Ludovico Visconti Borromeo wegen die Erbe des Grafen Vitaliano Borromeo. In dem Akt sind alle Akte der Streit vor dem herzoglichen Hof eingeschoben (ab 1494 März 4, Vigevano). Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1498-09-18_Nuernberg
Date: 1498-09-18
Abstract: Wappenbrief: König Maximilian I. verleiht Hans und Hans Ploden ein Wappen. König Maximilian [I.] verleiht und gibt erneut
(verleyhen und geben ... von newem) mit
wohlbedachtem Mut, gutem Rat und rechtem Wissen dem
Hans
Ploden (Hannsen
Ploden), dessen gleichnamigem Bruder
Hans
(Hanns) sowie allen ehelichen Erben für die
Ehrbarkeit, Redlichkeit, Erfahrenheit, guten Sitten, Tugend und Vernunft,
für die der Erstgenannte beim Aussteller bekannt ist, sowie für dessen
vergangene und künftige löbliche Taten (taten,
beweysungen) in den Ländern und Königreichen Russland, Preussen, Schweden, Norwegen und anderen (reich und deutsche nation) in den Ländern
und Königreichen Russland, Preußen, Schweden, Norwegen und anderen
(Rewssen, Prewssen, Sweden, Norweden und anndern frembden
nacion), die dieser durchreist hat, deren Sprachen er
beherrscht und mit deren Königen, Regenten und Verwaltern er verkehrt hat,
zur Belohung (ergetzlicheit solicher seiner erlichen tatten und
dinst) ein Wappen (wappen und
cleinete), wie es in der Mitte der Urkunde farbig
eingemalt ist (in mitte diss gegenwuͤrtigen unnsers kunigclichn
briefs gemalet und mit farben eigentlicher ausgestrichen),
nämlich in blauem Schild im Schildfuß ein goldener Dreiberg, darauf ein
gelöwter Leopard von natürlicher Farbe mit geöffnetem Maul, um den Hals eine
silberne Binde, belegt mit den Buchstaben •I•H•M•G•; im Oberwappen ein
silberner Stechhelm mit blau-goldener Helmdecke, darauf ein blau-goldener
Helmwulst, daraus hervorbrechend ein gelöwter Leopard seiner natürlichen
Farbe, um den Hals mit einer silbernen Binde wie im Wappen (ein
plaben schilde, darin im grund ein dreyegketer gelber perg, steende auf
dem hynndern teil desselben pergs ein leopart seiner natuͤrlichen
farben, sich aufrecht in die hohe zum sprung richtend, mit seinem
aufgetanem maul, habend umb seinen hals ein weysse fligend pinden,
darinn die nachgesatzten vier buchstaben •I•H•M•G•, und zwischen yedem
derselben buchstaben ein puͤnctlein gezeichent, und auf dem schilde
einen helm mit einer plaben und gelben helmdeckhen und einer umbgewunden
pinden derselben farben gezieret, darauf ein vorderteil eines leoparten
seiner natuͤrlichen farben, mit seinen fur sich gerackhten gepogen
fussen und aufgetanem maul, habend umb seinen hals ein weysse fliegende
pinden mit den vier buchstaben wie der im schilde). Er
bestimmt (meinen, setzen und wellen), dass die
Begünstigten und alle ehelichen Erben das Wappen fortan in allen ehrlichen
und redlichen Angelegenheiten und Geschäften (sachen und
geschefften) zu schimpf und zu
ernst, im Krieg, in Kämpfen, Lanzenstechen, Gefechten, auf
Bannern, Zelten, Aufschlägen, in Siegeln, Petschaften, Kleinodien und bei
Begräbnissen (in streytten, kempffen, gestechen, gefechten,
panieren, gezellten, aufslagen, insigeln, betschatten, cleineten,
begrebdnussen) und auch sonst überall (an
allen ennden) nach ihrem Bedürfnis, Willen und Wunsch
(notdurfften, willen und wolgevallen) führen
dürfen, mit allen Gnaden, Freiheiten, Ehren, Würden, Vorteilen, Rechten und
Gerechtigkeiten, der Möglichkeit, geistliche und weltliche Lehen und Ämter
innezuhaben und mit anderen Lehens- oder Wappengenossen Lehen und Gerichte
zu besitzen sowie Urteile zu sprechen (mit geistlichen und
weltlichen lehen und embtern zu haben, mit anndern unnsern und des
heiligen reichs lehens und wappensgenosslewten lehen und annder gerichte
und recht zu besitzen, urteil zu sprechen und darzu tuglich, schicklich
und gut sein), wie es andere seine und des Heiligen
Römischen Reichs Wappengenossen durch Recht oder Gewohnheit
(von recht oder gewonheit) ungehindert tun.
Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Kurfürsten, Fürsten, Prälaten,
Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vizedomen, Vögten,
Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern,
Räten, Wappenkönigen, Herolden, Persevanten, Bürgern und Gemeinden und auch
sonst allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen und Getreuen
aller Stände (in was wirden, stattes oder wesens die
sein) unter Androhung schwerer Ungnade sowie einer Strafe
von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und
an die Betroffenen zu zahlen ist, die Begünstigten und alle Erben in der
Führung und im Gebrauch der verliehenen Wappen, Gnaden, Freiheiten, Ehren,
Würden, Vorteile, Rechte und Gerechtigkeiten nicht zu behindern, noch dies
irgendjemandem zu gestatten. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung
identischer Wappen durch andere. Daniel Maier
Charter: 1498-10-16_Mailand
Date: 1498-10-16
Abstract: Ludovico Maria Sforza inseriert einen
Wappenbrief von Kaiser Maximilian I. für Argirosi di Clavaro (1498 Juli 26, Freiburg im Breisgau) in eine Urkunde.
Charter: 1498-12-04_Graz_1
Date: 1498-12-04
Abstract: Kardinalsammelindulgenz für den Frauenaltar des Stiftes Seckau.
Charter: 1498-12-04_Graz_2
Date: 1498-12-04
Abstract: Kardinalsammelindulgenz für die Stiftskirche zu Seckau.
Charter: 1499-01-23_Graz
Date: 1499-01-23
Abstract: Abschrift der Privilegien, die Papst Sixtus IV. den lateranensischen Chorherren am 23. August 1477 gewährte, ausgestellt von Kardinaldiakon Raphael für Seckau.
Charter: 1499-02-04_Mailand
Date: 1499-02-04
Abstract: Ludovico Maria Sforza (il Moro), Herzog von Mailand, bestätigt den Dominikanern Abgabebefreiungen. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1499-02-26_Mailand
Date: 1499-02-26
Abstract: Ludovico Maria Sforza (il Moro), Herzog von Mailand, bestätigt die Einigung der Klöster San Pancrazio in Silvestrum (Mailand) und Santa Maria di Cairate in Mailand. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1499-04-12_Bellinzona
Date: 1499-04-12
Abstract: Ludovico Maria Sforza gewährt der Gemeinde und den Bürgern von Bellinzona Zollprivilegien bis zu den Gräben von Mailand. Marina Bernasconi
Charter: 1499-04-27_Mailand
Date: 1499-04-27
Abstract: Francesco Gonzaga Markgraf von Mantua gewährt dem Kloster San Bartolomeo von Mantua die Erlaubnis ein Grundstuck zu verkaufen. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1499-08-07_Wien
Date: 1499-08-07
Abstract: Konzept für einen Wappenbrief Maximilian verleiht dem Gubernator von Friesland Herzog Albrecht von Sachsen ein Wappen. Kaiser Maximilian befiehlt dem Erzbischof von Mainz als Erzkanzler, in seinem Namen eine Urkunde darüber auszufertigen, dass er seinem lieben oheim, fürsten, rat und ewigen gubernator der Frieslannd, Herzog Albrecht von Sachen, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen, gestattet habe, in friesischen Angelegenheiten und als Gubernator von Friesland (allain in hanndlen und sachen, so die Frieslannd betreffen und als gubernator) das beigeschlossene Wappen zu führen. (Andreas Zajic)
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