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Collection: Illuminierte Urkunden
Date: 1448-04-27
AbstractDas Konzil von Basel für Abt Johannes und den Konvent des Benediktinerklosters von St. Georgenberg

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Date: 1448-05-15
AbstractLudovico III. Gonzaga, Markgraf von Mantua, gewährt dem Dominikanerkloster Santa Maria degli Angeli von Mantua. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1448-05-21
AbstractPapst Nikolaus V. bestätigt die Freiheiten für Stift Sonnenburg

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Date: 1448-05-21
AbstractPapst Nikolaus V. erlässt einen Schutzbrief für das Stift Sonnenburg

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Date: 1448-05-23
AbstractBischof Johannes von Preneste (Palestrina) (Kardinal Giovanni Berardi di Tagliacozzo) erteilt dem Stift Sonnenburg die Erlaubnis, einen Seelsorger zu bestellen.

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Date: 1448-06-29
AbstractDie „capitani e diffensori“ der Freiheit von Mailand bestätigen die erlassenen Vorschriften von Gian Galeazzo Visconti von 1392 in Bezug auf verpflichtende Spenden von Seiten der Stadtbewohner/-bürger (?) zur Versorgung der Pilger von Porta Vercellina am Tag des Heiligen Jakob. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1448-07-21
AbstractVidimus et exécutoire de Jean Fortefeu, garde des sceaux de la vicomté de Valognes (dpt Manches) ("Jehan Fortefeu […] garde des sceaulx des obligations de la vicomté de Valoignes") d’une confirmation par Henri V, roi d’Angleterre, héritier et régent du royaume de France, et seigneur d’Irlande ("Henricus, Dei Gracia, rex Anglie, heres et regens regni Francie et Dominis Hibernie") des privilèges accordés par lui et ses prédécesseurs rois de France au monastère du Mont-Saint-Michel (dpt Manche) ("sancte Marie montisburgi et sanctum Michaelem").Jonathan Dumont.

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Date: 1448-07-27
AbstractFrancesco Sforza, Markgraf von Pavia und Cotignola, übergibt dem Giovanni de Mayno jene Güter und Rechte in und um Pavia, die davor konfisziert wurden.

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Date: 1448-08-13
Abstract

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Date: 1448-12-27
AbstractSigismund Pirchan, Weihbischof von Passau, weiht das neugebaute Stift Schlägl mit Kirche und Kapellen, Kloster und Kreuzgang, konsekriert eine Reihe von Altären und verleiht Ablässe von 40 und 80 Tagen.

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Date: 1449-04-05
AbstractPapst Felix V. gewährt dem Propste von Stift Eberndorf den Gebrauch von Mütze, Ring und anderen Zeichen der bischöflichen Würde.

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Date: 1449-04-05
AbstractPapst Felix V. gewährt dem Propste von Stift Eberndorf den Gebrauch von Mütze, Ring und anderen Zeichen der bischöflichen Würde. (monasterium.net)

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Charter1449-04-16_Linz
Date: 1449-04-16 (Mittwoch vor Georgi)
AbstractWappenbrief: König Friedrich IV. verleiht das im Fürstentum Steyr durch Aussterben des Mannesstammes ledig gewordene Wappen und Kleinod der Dumerstorffer aufgrund ihrer besonders treuen Dienste an Hans (Hanns) Ungnad und seine Brüder Wolfgang, Jörg und Kristoff die Ungnaden, deren Mutter eine Dumerstorff gewesen ist (Krones, Bericht, Nr. 20, Scheiber, Verzeichnis, Nr. 1).Blasonierung:der Schilt halber von gold und halber von Lasur in par mit czynnen zusammen geczogen. Und auf demselben Schilt zwey helm, baid getzieret mit dekhen von varben des Schilts und auf dem ainen helm zwo flüg, auch von varben des Schilts, mit czynnen, und auf dem andern helm ain par horn in varben von perln bestrewet mit harmlswennczen (Hermelinschwänzen) und beslagen mit goldvarben leistn und an yeder leysten fünf pusch hann(?)federn von czobl. [...] auf yedem helm ain guldene kron [...].

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Charter1449-04-23_Melk
Date: 1449-04-23
AbstractDas in Lausanne tagende Konzil (ehem. Konzil von Basel) ernennt unter Bezugnahme auf eine Urkunde des Konzils von Basel von 1448 April 17 den Abt des Schottenklosters in Wien, den Propst von St. Dorothea in Wien und den Prior der Kartause in Aggsbach zu Kommissaren in Angelegenheiten von Abt und Konvent von Melk. Es betrifft Versetzen, Vertauschen oder Verkaufen von Gütern zur besseren Administration, allgemeine Visitationsvollmacht auf 20 Jahre, Erleichterung von Jahrtagsverpflichtungen für Verstorbene und Abänderung der von Abt und Konvent übernommenen Rubriken des römischen Breviers. (nach Winner, Herold)

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Date: 1449-10-02
AbstractNotariatsinstrument über eine 1418 März 26 ausgestellte Urkunde.

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Charter1449-10-12
Date: 1449-10-12
AbstractDie hier relevante Urkunde wurde 1459-10-12 ausgestellt (siehe dort).

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Date: 1449-10-23
AbstractKardinal und Bischof von Krakau, Zbigniew Olśniecki (Sbigneus miseratione divina tituli sancte Prisce presbiter cardinalis episcopus Cracoviensis), erteilt der Allerheiligenkirche in Krakau (ecclesia sanctorum omnium sita in civitate Cracoviensis) einen Ablass. Herbert Krammer

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Date: 1449-11-99
AbstractActe de Charles VII, roi de France ("Charles, par la Grâce de Dieu, roy de France"), accordant des privilèges à la ville et à l'église de Rouen ("nostre dicte ville et cité de Rouen").Archives et Jonathan Dumont.

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Date: 1450-1520 ca.
AbstractVidimus des Heinrich Völckl, Notar in Bozen, und Übertragung ins Deutsche im Auftrag des Junkers Christoph Vintler über: Wappenbrief: König Sigismund verleiht und bessert Johannes Vintler aus Bozen ein Wappen (siehe bei 1415 Mai 7).

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Date: 1450-03-16
AbstractFrancesco Sforza bestätigt die obligatorische Spende der „salariati“ des Herzogtums für den Bau (fabbrica) des Doms von Mailand. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-04-04
AbstractHerzog Francesco Sforza bestätigt dem Kloster Santa Maria di Badagio der Olivetaner das Privileg von Caterina Visconti e Giovanni Maria Visconti (1403 Juni 12) das von Filippo Maria Visconti (1412 Oktober 9) schon bestätigt wurde. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-04-07
AbstractFrancesco Sforza bestätigt die Privilegien der Städte Morcote und Vico Morcote, versichert ihnen die Unabhängigkeit von Como sowie Lugano und verleiht ihnen das Recht zum Fischfang im Luganersee, Zollbefreiung und weitere Rechte. Marina Bernasconi

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Date: 1450-05-04
AbstractFrancesco Sforza bestätigt verschiedene Schenkungen der Herzöge von Herzogen Mailands an Emmanuele Malacrida und seinen Neffe Raffaele, unter anderem auch das Lehen Musso und die Podesteria der Squadra di Traona. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-05-24
AbstractPapst Nikolaus V. spricht Bernardin von Siena heilig. Inc.: Misericordias Domini

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Date: 1450-05-24
AbstractPapst Nikolaus V. spricht Bernardin von Siena heilig. Inc.: Misericordias Domini

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Date: 1450-06-21
AbstractHerzog Francesco Sforza ernennt einen Mann [Namen nicht lesbar] aus Parma zum familiaris noster. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-09-20
AbstractFrancesco Sforza bestätigt die von Giangaleazzo Visconti der Kartause Santa Maria de Gratia von Pavia gewährten Privilegien. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-11-21
AbstractFrancesco Sforza stellt das Kloster Santa Radegonda in Mailand unter seinen besonderen herzoglichen Schutz und befreit es von zahlreichen Abgaben. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-12-18
AbstractDie Brüder Francesco, Americo und Bernabò Sanseverino gewähren Sonvico und Castellanza einige Privilegien. Marina Bernasconi

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Date: 1450-12-21
AbstractFrancesco Sforza gewährt dem Kloster Santa Chiara in Lodi Abgabenbefreiungen. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1450-12-29
AbstractWappenbrief: König Friedrich IV. bestätigt Nikolaus und Jakob Muffel das Wappen.König Friedrich [IV.] bestätigt, verleiht und gibt erneut (confirmiern, bestettigen, verleihen und geben ... von newen) Nikolaus und Jakob Muffel (Niclas und Jacob die Muͤffeln) [aus Nürnberg] für deren Tugend und Redlichkeit sowie die treuen und bereitwilligen Dienste, die sie und ihre Vorfahren am König und dessen Vorgängern sowie dem Haus Österreich vollbracht haben, das Wappen (klainete und wapen), das die Vorfahren der Empfänger schon fünfhundert Jahre geführt und durch ritterliche Taten von vorangegangenen Herrschern erhalten haben (von lanngen und alten ziten, ob fuͤnfhundert iarn her ... gefüret und herbracht und bey andern cristenlichen kunigen und fuͤrsten auch in ritterlichen und guͦten sachen erworben haben) und das in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (hie in mitte diss briefs aigentlicher gemalet steend), nämlich in rot und golden geteiltem Schild im goldenen Feld ein rotbekrönter und rotbewehrter schwarzer Löwe, im roten Feld ein silberner Fisch; im Oberwappen ein Helm mit silbern-roten Helmdecken, darauf ein halber Hund mit gespreizten Vorderbeinen und geöffnetem Maul, die Ohren silbern und schwarz geteilt (ainen schild geleich geteilt rot und geel, und in dem gelben teil ainen swarczen lewen mit zuerpraitten fuͤezzen und aufgeraktem swancz mit ainer roten cron und roten klaen, und in dem roten teil ainen weissen visch, auch den helme mit einem weissen und roten deken gecziret, darauf einen halben praken, mit den vordern zuerspannen fuͤessen und aufgetanem maul, und die orn uͤber zwerch geteilt halb weiss und swarcz). Außerdem gibt und verleiht (auch gegeben und verlihn haben) er ihnen die Erlaubnis, das Wappen fortan gebessert zu führen, dass sie im schwarzen Feld einen rotbewehrten und rotbekrönten goldenen Löwen, der dem im anderen Feld gleicht (den schild halben gelb und halben swarcz, und in dem swarczen teil ain gelben lewen mit ainer roten cronen und roten klaen, als in dem andern teil des schildes) sowie eine goldene Krone im Oberwappen (den helm als vorsteet mit ainer gelben crone), zusätzlich oder statt des bisher geführten Wappens (zu den vorgeschriben irn alten wapen oder welhe under den aintweders sӱ wellen) in allen ehrlichen Taten und Angelegenheiten (in allen eerlichen teͣten und sachen) zu schimph und zu ernste ungehindert führen dürfen, wie es andere Wappengenossen tun (als ander wopensgenos erber leͣute gebrauchen). Er erwartet (derworten), dass die Empfänger sich besonders begnadet und geehrt fühlen, nachdem er ihnen angesichts einer vorgelegten Urkunde (als wir dann underweiset sein worden mit brieflicher urkund) bestätigt und verleiht (bestettigen, confirmiern und verleihen ... von neͣwes), dass sie fortan ungehindert mit rotem Wachs siegeln dürfen, wie es ihre Vorfahren schon seit fünfundert Jahren getan haben (daz ir altvordern vor lanngen und alten zeiten, auch ob fuͤnfhundert iarn her gephlegen haben). Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Herolden, Persevanten und allen anderen seinen und des Heiligen Römischen Reichs Untertanen aller Stände (was wirdiketten, eern und states die sein) unter Androhung schwerer Ungnade und einer Strafe von zwanzig Mark lötigen Goldes, die je zur Hälfte an die Reichskammer und an die Betroffenen oder ihre Erben zu zahlen ist, dass sie die Empfänger und deren Erben in ihren verliehenen Gnaden, Freiheiten und Wappen (klainaten) nicht behindern sollen. Daniel Maier

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