Collection: Illuminierte Urkunden
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Charter: 1445-02-26_Wien
Date: 1445-02-26
Abstract: Das Konzil von Basel hatte den Patriarchen Laurenz von Aquileia, damaligen Bischof von Lavant, von dem Band losgesprochen, mit dem er der letzteren Kirche zugetan war, und auf den Stuhl von Aquileia übersetzt. Weil er aber keine Hoffnung hatte, sobald zum Genuß der Einkünfte von Aquileia zu gelangen, so hatte der Kirchenrat ihm das Bistum von Lavant als Commende eingegeben. Nachher hatte der Patriarch Laurenz diese Commende und die Administration von Lavant in die Hände des Erzbischofs Friedrich von Salzburg freiwillig zediert und der Erzbischof die Zession zwar angenommen, aber das Bistum Lavant dem Patriarchen von Aquileia neuerdings zur Commende verliehen. Das Konzil von Basel genehmigt nun durch gegenwärtige Bulle sowohl die geschehene Zession als auch die neue Verleihung und erklärt, dass er durch die dem besagten Laurenz erteilte Commende die erzstiftischen Rechte und Privilegien nicht habe präjudizieren wollen und dass die Erzbischöfe von Salzburg, wenn diese Commende exspiriert sei, frei über die Kirche von Lavant sollen disponieren können. (Archivdatenbank)
Charter: 1445-03-04_Wien-2
Date: 1445-03-04
Abstract: Das Konzil von Basel beauftragt Erzbischof Friedrich von Salzburg und den Abt zu St. Peter, dass sie jene Gelder, welche in Angelegenheit der Reduktion der Griechen und des rücksichtlich derselben verliehenen allgemeinen Ablasses durch die Freigebigkeit der Gläubigen in der Provinz Salzburg eingegangen sind, getreulich sammeln und dem Schatzmeister der Synode übersenden sollen. (Archivdatenbank)
Charter: 1445-03-04_Wien-1
Date: 1445-03-04
Abstract: Das Konzil von Basel erlaubt Erzbischof Friedrich von Salzburg die Hälfte der Gelder, welche in Angelegenheit der Reduktion der Griechen in seinem Territorium eingekommen sind, wegen seiner Verdienste und der in Sachen der allgemeinen Kirche gehabten Mühen und Auslagen zu seinem und seines Erzstiftes Nutzen zu verwenden. (Archivdatenbank)
Charter: 1445-03-09_Nuernberg
Date: 1445-03-09
Abstract: Papst Felix V. gestattet den Bürgern der Stadt Nürnberg, da diese weit vom Meer entfernt liege, auch keine fischreichen Flüsse und Seen oder grosse Nuss- und Olivenwälder in der Nähe habe, an den grossen Fasten Butter und Milch und zu anderen Fastenzeiten, auch wenn der Fleischgenuss verboten sei, Milchspeisen und Eier zu geniessen, jedoch sollten hiefür alle, welche 1000 Gulden oder mehr besässen, jährlich einen bzw. zwei Groschen an die Kranken im Hl. Geist-Spital oder an sonstige Arme verteilen, die hiezu Unvermögenden während der Fastenzeit dreimal am Tag das Gebet des Herrn mit dem Englischen Gruss sprechen und für den Frieden in der Kirche beten. (Archivdatenbank
Charter: 1445-03-25_Berlin
Date: 1445-03-25
Abstract: Kardinaleinzelablass: Prosper de Colonna, Kardinal von San Giogio in Velabro, gewährt den den Gläubigen, die die Pfarrkirche zu Falkenburg (Valkenborch) an bestimmten Feiertagen besuchen, einen Ablass von 100 Tagen für die Wiederherstellung und Erhaltung des Gebäudes, die Anschaffung von Kirchengeräten sowie für die Kirchengesänge an bestimmten Tagen. (nach Archivdatenbank)
Charter: 1445-04-01_Mantua
Date: 1445-04-01
Abstract: Markgraf Lodovico und Barbara Gonzaga stiften für die Serviten in Ferrara.
Charter: 1445-05-02_Turin
Date: 1445-05-02
Abstract: Zwölf Hochadelige bürgen für die Mitgift der Margarete von Savoyen.
Charter: 1445-05-26_Mailand
Date: 1445-05-26
Abstract: Notarsinstrument über einen
Wappenbrief: Filippo Maria Visconti erhebt Arona, das Vitalino Borromeo 1439 September 14 erworben hatte, zur Grafschaft und bessert dessen Wappen, indem er um den Hals des Einhorns eine Krone legt und sein „insignum“, die Viper umgeben von einem Strahlenkranz, hinzufügt. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1445-11-05_Kremsmuenster-1
Date: 1445-11-05
Abstract: Das Konzil von Basel verleiht den Äbten von Kremsmünster und ihren frei erwählten Beichtvätern das Recht, sie, ihre Mönche und Laienbrüder von allen Vergehen, die nicht dem apostolischen Stuhl vorbehalten sind, zu absolvieren und von den Irregularitäten nach zeitweiliger Suspension zu dispensieren; ebenso wird ihnen das Absolutionsrecht für die dem apostolischen vorbehaltenen Vergehen auf fünf Jahre verliehen; die mit Verachtung der kirchlichen Autorität verschuldeten Irregularitäten und die im Hinblick auf vorliegende Indulgenz begangenen Delikte sind ausgenommen. (monasterium.net)
Charter: 1445-11-05_Kremsmuenster-2
Date: 1445-11-05
Abstract: Das Konzil von Basel verleiht den Äbten von Kremsmünster, nachdem sie kraft spezieller päpstlicher Erlaubnis das Recht der Pontifikalien besitzen und das Kloster eines der älteren und hervorragenderen in Österreich sei, das Privileg, die Altargeräte und Kirchenparamente des Klosters und der dem Kloster unterstehenden und inkorporierten Kirchen zu benedizieren und den Mönchsnovizen die niederen Weihen zu erteilen. (monasterium.net)
Charter: 1445-11-16_Berlin
Date: 1445-11-16
Abstract: Bischof Franz von Ermland vidimiert die Urkunde des Kaisers Karl IV. vom 17. Dezember 1355 (nach Archivdatenbank).
Charter: 1445-11-16_Berlin_1
Date: 1445-11-16
Abstract: Notarsinstrument: Bischof Franz von Ermland vidimiert die Urkunde des Kaisers Karl IV. vom 17. Dezember 1355.(nach Archivdatenbank)
Charter: 1445-99-99_Dijon
Date: 1445-99-99_Dijon
Abstract: René d’Anjou (Roi René) stellt für
einen Germain einen Passeport für das Heilige Land
aus.Acte de René d’Anjou, roi de Jérusalem et de Sicile ("Renatus, Dei Gracia, Jherusaleme et Sicilie rex"), par lequel il délivre un sauf-conduit pour la Terre Sainte à un Allemand. Jonathan Dumont.
Charter: 1446-01-20_Szombathely
Date: 1446-01-20
Abstract: Wappenbrief: König Friedrich IV. verleiht der Stadt Kőszeg/Güns ein
Wappen. König Friedrich [IV.] gibt (haben ... gegeben) Richter, Rat und Bürger
der Stadt Kőszeg/Güns (Guns) für deren vergangene und künftige
Dienste ein Wappen (klaynad und schilt), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in der mitte
dits gegenwuͦrttigen unszers briefs mit farben und figurn aӱgentlicher
ausgestrichen). Er bestimmt (mainen, setzen
und wellen), dass die Stadt das Wappen fortan in allen
Geschäften in ihrem Siegel und nach ihren Bedürfnissen (in
allen iren gescheͣfften mit sigeln und andern iren
notdurften) ungehindert führen darf. Er gebietet allen
geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern,
Knechten, Pflegern, Burggrafen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und
allen seinen, des Heiligen Römischen Reichs und aller Erblande Untertanen,
Richter, Rat und Bürger der Stadt im Gebrauch ihres Wappens nicht zu
behindern. Die Urkunde beschadet nicht die ältere Führung identischer Wappen
durch andere. Daniel Maier
Charter: 1446-02-05_Rein
Date: 1446-02-05 (stilus novus)
Abstract: Papst Eugen IV. bestätigt dem Kloster Rein den Gebrauch der Pontifikalien (siehe 1444 Juni 8) und gewährt überdies die Weihegewalt für Kelche, Vasa sacra und anderen Gegenständen für die Liturgie, die Vornahme der vier niederen Weihen an seinen Mönchen und das Tragen von schwarzer Kleidung und goldener Brustkreuze für alle Mönche. (nach Norbert Müller)
Charter: 1446-02-15_Wien
Date: 1446-02-15
Abstract: Wappenbrief: König Friedrich IV. verleiht dem Kollegiatkapitel Wiener Neustadt ein Wappen. König Friedrich [IV.] gibt zu Gebrauch und verleiht (haben ... zuͦ geprauchen gegeben und verlichen) dem Kollegiatkapitel Wiener Neustadt im Bistum Salzburg (capitl oder collegium weltleicher korherren in der Newenstat, Salczburger bistumbs) und allen Nachfolgern, nachdem er dieses zu Ehren Gottes, zu seinem Seelenheil und Trost und dem seiner Vorfahren neu gestiftet hat, um dieses und dessen Propst besonders zu ehren, ein Wappen (wappen und klaynaid), wie es in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (in diesem brief aigentleich von varben gemalet und geczaichent), nämlich im österreichischen Bindenschild ein goldener Adler mit ausgestreckten Flügeln und Beinen; über dem Schildrand eine silberne Mitra (den schilt unden und oben rot und in der mitt weiss, als dann unser haus Osterreich hat und fürt, und darinn ainen gelben adlaͤr mit czerspannen flugen und fuͤssen, darauf ain infel). Das Kapitel darf das Wappen fortan in Siegeln, Signeten und Abzeichen sowie nach ihren Bedürfnissen und zu ihrem Schmuck (sigeln, signeten, czaichen und allen andern iren notduͦrften und czyrlicheiten) ungehindert führen. Er gibt und verleiht (haben ... geben und verlichen) ihnen auch das Recht, fortan mit rotem Wachs zu siegeln. Er gebietet allen seinen und des Heiligen Römischen Reichs geistlichen und weltlichen Untertanen aller Stände (in was wirden, wesen oder stande die seinn) unter Androhung schwerer Ungnade, Kapitel, Propst und deren Nachfolger in der Führung der verliehenen Wappen, Gnaden und Freiheiten nicht zu behindern. Daniel Maier
Charter: 1446-03-30_Schlaegl
Date: 1446-03-30
Abstract: Papst Eugen IV. verleiht der von den Hussiten zerstörten Pfarrkirche Rohrbach als Hilfe für den Wiederaufbau an benannten Festen einen Ablass von drei Jahren und drei Quadragenen, gültig für 20 Jahre. (Isfried Pichler)
Charter: 1446-06-09_Lille
Date: 1446-06-09
Abstract: Vertrag zwischen Jean de Bourgogne, Bischof von Cambrai und der Stadt Cambrai auf der einen Seite und dem Kapitel von Cambrai auf der anderen Seite.
Charter: 1446-06-27_Mailand
Date: 1446-06-27
Abstract: Notarsinstrument zu Gunsten von San Faustino in Brescia: I giudici dei chiodi sentenziano in favore del monastero di San Faustino Maggiore di Brescia per il diritto di pascolo ed erbatico. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1446-07-01_Klagenfurt
Date: 1446-07-01
Abstract: Das konzil von Basel gestattet dem Abt des Klosters Viktring das Tragen der Mitra und anderer Pontifikalien, weil sein Kloster ausreichend dotiert ist und unter den Gläubigen besonderes Ansehen geniesst.
Charter: 1446-11-29_Muenchen
Date: 1446-11-29
Abstract: Das Basler Konzil gewährt dem Abt Johannes und dem Konvent zu Aldersbach für die auswärts weilenden Brüder, sofern Fische oder die vorgeschriebene Kost nicht erhältlich, den Fleischgenuss. (nach monasterium.net)
Charter: 1447-02-05_Wien
Date: 1447-02-05 (neuer Stil)
Abstract: Papst Eugen IV. gesteht der deutschen Nation zu, dass alle diejenigen, welche die Dekrete des Basler Konzils angenommen haben, sich nach denselben und den Modifikationen, unter welchen solche angenommen worden sind, in so lange benehmen mögen, bis die Sache durch Vergleich zu einer endlichen Bestimmung gebracht wird; zugleich verspricht er, einen Legaten mit dem Auftrag und der Vollmacht zu diesen Vergleichsverhandlungen zu senden. (nach monasterium.net)
Charter: 1447-02-05_Berlin
Date: 1447-02-05 (neuer Stil)
Abstract: Papst Eugen IV. gestattet dem Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg, die Einkünfte der Kalandbrüderschaft auch für andere fromme Zwecke zu verwenden.(nach Archivdatenbank)
Charter: 1447-09-17_Mailand
Date: 1447-09-17
Abstract: Notariatsinstrument: Die Stadt und das „comitato“ von Pavia legen ihren Treueeid (?) vor Francesco Sforza, seiner Gemahlin, Bianca Maria Visconti, und ihren Erben ab. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1447-10-13_Budapest
Date: 1447-10-13
Abstract: Wappenbrief:Reichsverweser Johann Hunyadi verleiht Nikolaus Pogány ein Wappen.Johann Hunyadi, Reichsverweser des Königreichs Ungarn (Johannes de Hwnyad regni Hungarie gubernator), gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus donavimus et contulimus ymmo damus donamus et conferimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostra sciencia auctoritate nostre gubernacionis) und aus besonderer Gnade (specialis gracie) dem geschätzten Nikolaus Pogány, Stadtbürger von Thorenburg (circumspecto Nicolao Pogan civi civitatis Thordensis), sowie seinen Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) für dessen Treue, die jener zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten voller unermüdlichem Eifer für die Heilige Krone Ungarns und ihn selbst gezeigt hat, ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma et nobilitatis insignia que in principio sew capite presencium literarum nostrarum suis apropriatis coloribus arte pictoria figurata sunt et depicta ac distinctius expressata [!]) [nach der Miniatur: in Rot ein aus einer goldenen Krone wachsender, linksgerichteter Pelikankopf in natürlichen Farben; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit rot-silberner Helmdecke und Krone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige nach Sitte anderer Adeliger (sub mere et sincere nobilitatis titulo … more aliorum nobilium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, auf Siegeln, Ringen, in Halsketten, auf Teppichen, Pavillons und Zelten und generell bei allen Sachen und Beschäftigungen (in preliis … hastiludiis, duellis, torneamentis et aliis omnibus atque singulis exerciciis nobilibus scilicet et militaribus necnon sigillis, anulis, torquis, velis, papilionibus sive tentoriis et generaliter in quarumlibet rerum et expeditionum generibus) führen. Die Empfänger haben alle Ehre und Freiheiten (honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehme (proceres), Edlen (nobiles) und Edelknechte (clientes) des Königreich Ungarns der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher
Charter: 1447-10-22_Mailand
Date: 1447-10-22
Abstract: Ludovico III. Gonzaga, Markgraf von Mantua, bestätigt den Vergleich zwischen San Benedetto Polirone in San Benedetto Po und der Kommune Mantua über Wasserrechte. Enrico Scaccabarozzi
Charter: 1448-02-15_Cluj-Napoca
Date: 1448-02-15
Abstract: Wappenbrief:Reichsverweser Johann Hunyadi verleiht Peter Berekszói ein Wappen.Johann Hunyadi, Reichsverweser des Königreichs Ungarn (Johannes de Hwnyad regni Hungarie gubernator), gibt, schenkt, verleiht, gewährt und erteilt (dedimus donavimus et contulimus … damus donamus et conferimus concedimusque et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa sciencia necnon auctoritate nostre gubernacionis) dem edlen Magister Peter (nobilis magistri Petri), dem Sohn des verstorbenen Jakob Berekszói (filii condam Jacobi de Berekzow), dessen Erben, Nachfahren und allen Brüdern (heredibus et posterit[at]ibus necnon fratribus universis) für seine Verdienste für die heilige ungarische Krone und ihn selbst, besonders für dessen Taten an seiner und König Wladislaws [I.] (serenissimo principe domino Wladislao Hungarie, Polonie etc. rege) Seite bei Warna gegen die Osmanen (sevissi[mos] Turcos) unter deren Sultan Murad [II.] (nefandissimo Turco Omorath domino … Turcorum), als er wie ein athleta patrie ac defensor gegen die Feinde gekämpft hat und verwundet wurde, sowie für seine Verdienste im Kampf gegen den römischen König Friedrich [IV.] (serenissimum dominum Fridericum regem Romanorum) in Österreich und der Steiermark zur Rückerlangung der heiligen Krone (pro recuperacione sacre corone), ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma sew nobilitatis insignia que in principio sew capite presencium arte pictoria figurata sunt ac latius expressata [!]) [nach MCE: in Blau ein aus einer goldenen Krone wachsender, gepanzerter Mann, in dessen Hals ein Pfeil steckt, in seiner Rechten ein Schwert über dem Kopf, in seiner Linken ein roter Schild; geschlossener, linksgerichteter Helm mit blau-silberner Helmdecke und Krone; Helmzier: ein aus der Helmkrone wachsender blau gekleideter, bärtiger Türke mit weißem Turban]. Sie dürfen das Wappen fortan als Adelige nach der Sitte anderer Adeliger (sub mere et sincere nobilitatis titulo … more aliorum nobilium) in Kämpfen, Lanzenstechen, Duellen, Turnieren und allen anderen adeligen und rittermäßigen Übungen, auf Siegeln, Ringen, in Halsketten, auf Teppichen, Pavillons und Zelten und generell bei allen Sachen und Beschäftigungen (in preliis, hastiludiis, duellis, torneamentis et aliis omnibus atque singulis exerciciis nobilibus videlicet et militaribus necnon sigillis, anulis, torquis, [v]elis, papilionibus sive tentoriis et generaliter in quarumlibet rerum et expeditionum generibus) führen. Die Empfänger haben alle Ehren und Freiheiten (honoribus et libertatibus), wie sie alle Vornehmen (proceres), Edlen (nobiles) und Edelknechte (clientes) des Königreichs der Gewohnheit und dem Recht entsprechend genießen.Sonja Lessacher
Charter: 1448-03-07_Laibach
Date: 1448-03-07
Abstract: Johannes [Carvajal], Kardinaldiakon von San Angelo und Legatus a latere, erteilt denjenigen, die die Barbarakapelle in Nova Hrastnica bei Bischofslack (Škofja Loka) (capella beate Barbare in Krastincz prope Laak Aquilegensis diocesis) zu genannten Festtagen besuchen und beichten bzw. zu deren Ausstattung beitragen 100 Tage Ablass.
Charter: 1448-04-27_Fiecht
Date: 1448-04-27
Abstract: Das Konzil von Basel für Abt Johannes und den Konvent des Benediktinerklosters von St. Georgenberg
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