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Collection: Illuminierte Urkunden
Date: 1418-12-18
AbstractSammelindulgenz: 6 Kardinäle verleihen allen, welche zum Neubau und zur Erhaltung der zu Ehren des hl. Nikolaus und der hl. Maria errichteten Pfarrkirche in Tannberg in der Augsburger Diözese, milde Gaben reichten, auf Bitten des Johannes Willesun und des Nicolaus Grav 100 Tage Ablass an einer Reihe von Kirchenfesten.

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Date: 1419-02-03
AbstractPapst Martin V. gründet auf Bitten der Herzoge Johann und Albrecht von Mecklenburg die Universität Rostock.

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Date: 1419-02-22_Paris
Abstract

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Date: 1419-03-31
AbstractPapst Martin V. bestätigt die Rechte und Freiheiten des Klosters St. Gallen.

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Date: 1419-04-27
AbstractPapst Martin V. bestätigt Abt und Konvent von Lilienfeld (Lienfeld) alle Rechte und Freiheiten.

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Charter1419-05-17_Wien
Date: 1419-05-17
AbstractPapst Martin V. wiederholt und bestätigt im allgemeinen alle dem Deutschen Orden bezüglich des Patronatsrechtes von den Päpsten Honorius III., Alexander IV. und Nikolaus IV. verliehenen Privilegien, zugleich genehmigt derselbe die von Papst Bonifaz IX. in dessen Obedienz getroffenen Verfügungen über die Gründung, Erwerbung und Einverleibung von Ordenskirchen. Inc.: Dispositione divina gregi.

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Date: 1419-06-20
AbstractKardinalsammelindulgenz: Die Kardinäle Thomas von San Johannes und Paul und Peter von San Petri am Monte Celio erteilen jenen Gläubigen einen Ablass, die am Vorabend des Jakobstages [25. Juli] zur Verehrung des Hauptes der hl. Christina die in der Diözese Osnabrück gelegene Klosterkirche in Herzebrock besuchen. Herbert Krammer

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Date: 1419-06-99
AbstractActe de Jean V, duc de Bretagne ("Jehan, par la Grace de Dieu, duc de Bretaigne"), par lequel il donne ("donnons") à son frère Richard, comte d’Étampes ("nostre tres chier et tres amé frere germain Richart de Bretaingne"), la châtellenie de Courtenay ("les ville, chastel, forteresse et chastellenie de Courtenay").Archives et Jonathan Dumont.

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Charter1419_Wiesbaden
Date: 1419, 1420 oder 1421-10-16
AbstractSchmähbrief mit Schandbild von Graf Johann III. von Nassau-Dillenburg gegen Herzog Johann von Bayern, Graf zu Holland. Graf Johann III. von Nassau-Dillenburg wendet sich an König Sigismund, die geistlichen und weltlichen Kurfürsten und an viele weitere Vornehme (unter anderem Herzog Albrecht von Österreich, Herzog Johann von Burgund, Markgraf Friedrich von Brandenburg, Herzog Karl von Lothringen, die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg, die Markgrafen von Meissen, Landgraf Ludwig I. von Hessen) sowie an zahlreiche Grafen, Herren, Ritter, Knechte und Städte. Johann von Bayern hatte sich in einer Urkunde vom 21. März 1418 bei seiner fürstlichen Ehre verpflichtet, dem Junggrafen von Nassau wegen geleisteter Kriegsdienste bis zum 25. Juli 1418 eine Summe von 5000 Rheinischen Gulden auszuzahlen. Für den Fall, dass er den Betrag schuldig bleiben würde, versprach er, 24 Personen ins Einlager nach Ambem in Geldern zu schicken. Beide Zusagen hielt der bayerische Herzog nicht ein. Der Graf von Nassau versuchte in den darauf folgenden Jahren auf verschiedenen Wegen (u.a. vor dem westfälischen Freigericht in Hörde bei Dortmund) vergeblich, seine Ansprüche durchzusetzen. Johann von Nassau-Dillenburg klagt, dass der bayerische Herzog ihm die Bezahlung der 5000 Rheinischen Gulden vorenthalte, die er ihm by synen truwen, eren ind eyden gelobt habe. Weil der von Nassau fürchtet, dass der bayerische Herzog so voll inwendiger valscheit, misdait ind boisheit sy, daz er sich aller ere ind guetz geruechtes ertroist (begeben; Matthias Lentz) habe, daz doch umb so wen ich geltz willen syme groissen namen nicht en voigt, so habe er denselben boiswicht mit synen valsehen siegel doin malen, as sine tuyscherygen (Betrügereien; M. L.) ind valscheit zo gehoirt, as ir ouch, genedige fursten ind herren, syen (sehen; M.L.) moigt.Würde der Bayer die gerichtlichen Zurechtweisungen und das "Gemälde" ignorieren, wolle der Nassauer alljährlich vor allen Scharfrichtern, Henkern und Dirnen Klage führen, damit syne tuscheryge, boisheit ind valscheit unvergessen bliebe. Dazu wolle er ihn "in der selben Figur" an seiner "Lanze führen" (an miner geleven voyren). Auch wenn der Beklagte durch seine Falschheit so gar verderbt, verblendet und so schamelos sei, dass er die Mahnungen erduldet und unbeachtet lässt, würden sich alle Fürsten und Herren seiner schämen und vor syme dienste ind valseher geloebde sich hueden. Unterhalb des Bildes folgt eine Abschrift des Schuldbriefes vom 1418 März 21.

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Charter1420_Paris_1
Date: 1420-05-06
AbstractCopie authentique d’une petite bulle du pape Martin V ("Martinus, episcopus, servus servorum Dei") accordant à l’abbé et à la communauté de Saint-Magloire de Paris ("dilectis filius Petro, abbatin et conventu monasterii Sancti Maglorii Parisiensis") le droit à la mitre, à l’anneau et aux autres insignes pontificaux ("mitra, anulo et aliis pontificatibus insigniis"). Archives et Jonathan Dumont.

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Date: 1420-05-21
AbstractVertrag von Troyes zwischen Karl VI. von Frankreich und Heinrich V. von England. Karl VI. überlässt dem englischen König nach seinem Tod die Nachfolge im Königreich Frankreich und umgeht damit die legitimen Ansprüche seines Sohnes, des späteren Königs Karl VII.Traité de Troyes entre Charles VI, roi de France, et Henri V, roi d’Angleterre ("Henricus, Dei Gracia, rex Anglie, heres Francie et dominus Hibernie"), par lequel Charles VI laisse à Henri V la succession dans le royaume de France après sa mort. Jonathan Dumont

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Charter1420-07-27_Prag
Date: 1420-07-27 (Miniatur 16. Jh.)
AbstractWappenbrief: König Sigismund verleiht Peter und Paul von Eberstein ein Wappen.König Sigismund gibt und verleiht (damus, donamus et ... concedimus) mit wohlbedachtem Mut, gutem Wissen und aus besonderer Gnade den Brüdern Peter und Paul von Eberstein (famosis Petro et Paulo de Eberstein [verfälscht aus Eberswein] fratribus fidelibus nostris) sowie deren Erben aufgrund des vielfachen Treuebeweises an König, Reich und der böhmischen Krone ein Wappen (arma sive clenodia). Das Wappen, das in der Mitte der Urkunde farbig eingemalt ist (per colores varios pictoris magisterio in presentibus sunt depicta), ist nach dem Aussterben der böhmischen Familie Alt-Herstein in der Herrschaft Pilsen (de antique Herstein in districtu Pilznen) an Sigismund als böhmischen König heimgefallen (per obitum et mortem totius geneologie de antiquo Herstein ... legittimo devoluta). Die Begünstigten dürfen das Wappen fortan zur Zierde ihres Schildes, auf Siegeln, in Kämpfen, Turnieren, Lanzenstechen und allen ritterlichen Übungen (pro decore et melioratione armorum suorum ... in sigillis, preliis, torneamentis, hastiludiis et generaliter in omni militari exercicio) ungehindert führen. Daniel Maier

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Date: 1420-07-31
Abstract

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Charter1420_Neapel
Date: 1420 –1430 (undatiert)
AbstractRuggero Pappansogna notario, incaricato da Cicilla "de Sicula", dopo aver autenticato un documento conservato nella chiesa di S. Agrippino, esibito da alcuni nobili della regione di Forcella, nel quale si attesta che la chiesa di San Nicola alle fontanelle, fondata il 7 marzo 1265, è stata costruita da Aniello Bonifacio, da Antonio Quaranta e da Tommaso de Hercules e dotata di venti ducati da Purinella, figlia di Leone de Sicula, protonotario di Carlo I, descrive la chiesa e le reliquie di S. Nicola e di S. Venera in essa custodite (nach Ambrosio).

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Charter1420_Paris_2
Date: 1420
Abstract

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Charter1420_Nizza
Date: 1420
Abstract

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Date: 1421-01-03
AbstractPapst Martin V. erlaubt den Mönchen der Benediktinerabtei Saint-Bertin in Saint-Omer ihre eigenen Beichtväter zu wählen.

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Date: 1421-02-10
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Ladislaus Felsőbárcai und dessen genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund verleiht, gewährt und erteilt (conferimus … concedimus ac … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa nostra sciencia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen Ladislaus (fidelis noster Ladislaus), Sohn des Matthias Felsőbárcai (Mathyus de Felsewbarcza), und durch diesen dessen Bruder (carnali) Elias (Elye), Ladislaus (Ladislao), dem Sohn des Klemens Alsóbárcai (Clementis de Alsobarcza) und dessen condivisionalibus fratribus, ihren Brüdern und Blutsverwandten sowie allen ihren jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) auf Bitte des Ladislaus für dessen Verdienste, die er für den König und das Königreich Ungarn eifrig und unermüdlich an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten unter großen Gefahren und Ausgaben geleistet hat, und zur Mehrung ihres Adelsruhmes ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia … presentibus literis circa principium appropriatis coloribus diversis inserta pictura) [nach der Miniatur: in Blau aus einer goldenen Krone wachsend eine rotgekleidete Männergestalt mit schwarzem Hut, über dem Kopf mit seiner Linken die an der Stelle der Rechten befindliche Hirschstange haltend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-roter Helmdecke und goldener Krone; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen von nun an in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren und allen ritterlichen Übungen (in preliis, hastiludiis, torneamentis et in omni exercicio militari) führen.Sonja Lessacher

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Date: 1421-03-28
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Georg Rezegei und dessen Erben ein Wappen.König Sigismund verleiht, gewährt, gibt und erteilt (conferimus … concedimus damus et [e]largimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato ex certa nostra maiestatis [scie]ncia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen und besonders Lieben, Georg Rezegei (fidelis noster grate et sincere dilectus Georgius de Rezege), dem familiaris seines Getreuen und besonders lieben Magnaten und Geheimkanzlers Emerich Pálóci (fidelis nostri grate et sincere dilecti magnifici Emerici de Palocz secretarii cancellarii), und durch diesen all dessen jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfahren (heredibus et posteritatibus universis) auf Bitte Georgs für dessen treue Dienste und Verdienste, die er lange Zeit unermüdlich und eifrig unter dem Banner seines Herrn für den König und das Königreich, besonders in Böhmen bei der Verteidigung des heiligen und rechten Glaubens gegen die Hussiten (Viccleffistas), geleistet hat, und zur Mehrung ihres erblichen Adelsruhmes ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia … presentibus literis nostris circa principium aut circa caput appropriatis coloribus diversis inserta pictura) [nach der Miniatur: in Rot ein nach links steigender silberner Hund, mit einem silbernen Knochen im Maul nach hinten sehend; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit rot-silberner Helmdecke; Helmzier: das Bild des Schildes]. Sie dürfen das Wappen fortan in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren und allen ritterlichen Übungen (in preliis, hastiludiis, torneamentis et i[n] omni exercicio militari) führen.Sonja Lessacher

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Date: 1421-03-28
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Michael Raveni und dessen Erben ein Wappen.König Sigismund verleiht, gewährt und erteilt (conferimus … concedimus et elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen ([animo delib]erato ex certa nostre maiestatis sciencia) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen, dem Magister Michael Raveni, Protonotar im Königreich Slawonien (fidelis noster magister Michael de Rauen regni nostri Sclawonie prothonotarius), sowie all dessen jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfahren (heredes et posteritas universa) auf dessen Bitte hin für dessen treue Dienste und Verdienste, die er lange Zeit unermüdlich und eifrig geleistet hat, und zur Mehrung seines Adelsruhmes ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma sew nobilitatis insignia … presentibus literis [nostris cir]ca principium aut circa caput approprietatibus [!] coloribus diversis inserta pictura) [nach der Miniatur: in Rot ein nach links gewendetes, hellgraues (?) Fabelwesen ohne Vorderbeine, mit herausgestreckter Zunge hinter sich sehend; Helm mit rot-goldener Helmdecke und goldener Krone; Helmzier: dasselbe Fabelwesen wachsend]. Sie dürfen das Wappen fortan in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren und allen ritterlichen Übungen (in preliis, hastiludiis, torneamentis et in omni exercicio militari) führen.Sonja Lessacher

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Charter1421_Macon
Date: 1421-04-06
AbstractActe de Charles VI, roi de France ("Charles, par la Grace de Dieu, roy de France"), autorisant ("donnons et octroyons") les bourgeois et habitants de la ville de Mâcon ("les bourgois, manans et habitans de nostre ville de Mascon") à lever une aide ("ledit aide") pour réparer leur ville et ses murailles ("es reparations de ladicte ville").Jonathan Dumont.

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Date: 1421-04-19
AbstractGian Francesco Gonzaga, Herr von Mantua, gewährt Abgabebefreiungen für die Hirten, die mit ihren Tieren das Mantuaner Territorium durchqueren. Enrico Scaccabarozzi

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Date: 1421-07-19
AbstractActe de Pierre de Marigny, conseiller et maître des requêtes du roi ("Pierre de Marigny, conseiller, maistre des requestes de l’ostel du roy") posant une sentence pour le paiement du cens et de la rente de 40 livres parisis sur une maison sis à Paris, rue Saint-Denis.Jonathan Dumont.

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Date: 1421-12-16
AbstractDonation de la seigneurie du Luc (dpt Var), par Geoffroy Le Meingre ("Gauffridis Le Meingre") à Sigismond de Châtelmorand.(source : Archives) Jonathan Dumont.

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Charter1421_Paris_1
Date: 1421
AbstractCopie du testament ("son testaint") de Nicolas Flamel ("Nicolas Flamel") du 22 novembre 1416.Gallica et Jonathan Dumont.

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Charter1421
Date: 1421
AbstractWappenbrief: Besserung des Wappens der Stadt Limoges durch ein Schildhaupt Frankreichs. Andreas Zajic

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Charter1422-07-27_Wien
Date: 1422-07-27
AbstractPapst Martin V. beschränkt die Freiheit des Übertrittes von dem Pauliner-Orden zu einem anderen wegen der häufig vorgekommenen, den Orden schwer schädigenden Missbräuche, indem er verfügt, dass der Übertritt aus dem genannten zu einem anderen, selbst strengeren Orden nur dann stattfinden dürfe, wenn es der Diözesanbischof den Übertritt Anstrebenden nach Einvernehmung des Priors des letzteren oder des Ordensgenerals gestattet.

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Charter1422-07-29_Wien
Date: 1422-07-29
AbstractPapst Martin V. widerruft auf Instanz des Erzbischofs Eberhard jene Bulle Johanns XXIII., mit welcher dieser die Kirche von Passau von aller Subjektion gegenüber den Erzbischöfen von Salzburg als Metropoliten und als apostolischen Legaten befreit und den Bischöfen von Passau den Gebrauch des Palliums verliehen hatte, und setzt die Salzburger Kirche in ihre vorigen Rechte zurück. Jedoch soll diese Widerrufung erst nach dem Tod des Bischofs Georg von Passau in Wirkung treten. (Archivdatenbank)

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Date: 1422-09-17
AbstractWappenbrief:König Sigismund von Ungarn verleiht Emerich Leszteméri und genannten Verwandten ein Wappen.König Sigismund verleiht, gewährt und erteilt (conferimus … concedimus et … elargimur) mit wohlbedachtem Mut und rechtem Wissen (animo deliberato et ex certa sciencia nostre maies[ta]tis) und aus eigenem Antrieb (proprio motu) seinem Getreuen, dem edlen Emmerich aus dem Komitat Ung, seinem Vizestallmeister (fidelis noster dilectus Emericus … nobilis comitatus de Wngh vicemagister agazonum), Sohn des Johannes Leszteméri (Johannis de Lyztemer), und durch diesen dessen Brüdern (filiis prefati Johannis carnalibus … fratribus) Ladislaus (Ladislao) und Martin (Martino), weiters dessen Blutsverwandten (consanguineis) Ladislaus (Ladislao), dem Sohn des Pető (Pethew), Andreas (Andree), Johannes (Johanni) und Stefan (Stephano), den Söhnen des Matthias (Mathyus), Jakob (Jacobo), dem Sohn des genannten Stefans (Stephani), Urban (Vrbano), dem Sohn des Iwan (Iwan), Ladislaus (Ladislao), dem Sohn des Brictius (Briccii), Matthias (Mathie), dem Sohn des Peter (Petri), und Peter (Petro), dem Sohn des Thomas Leszteméri (Thome de … Lyztemer), sowie allen ihren jetzigen und zukünftigen Erben und Nachfolgern (heredibus et successoribus universis) für dessen treue Dienste und Verdienste, die er lange Zeit an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten für den König und seine Königreiche geleistet hat, besonders im Feldzug gegen die sich gegen die ungarische Herrschaft auflehnenden Feinde und Ungläubigen in Bosnien, im Bemühen um die Reformation in der heiligen universalen Kirche und im Heiligen Römischen Reich, für seine Dienste in Teilen des Friauls, in der Lombardei, in Savoyen, England und Teilen der deutschen Lande (Almanie) sowie im mutigen Kampf gegen die Häretiker (hereticorum) in Böhmen, und zur Mehrung ihres Adelsruhmes ein lediglich am Beginn der Urkunde farbig abgebildetes Wappen (arma seu nobilitatis insignia hic depicta ac pictoris magisterio distincte descripta) [nach der Miniatur: in Blau ein geharnischtes und gesporntes Bein, die Wade von goldenen, silber gefiederten Pfeil von vorne durchbohrt, an der Austrittswunde und der Pfeilspitze Blut; geschlossener, nach links gewendeter Helm mit blau-roter Helmdecke; Helmzier: dasselbe Bein]. Sie dürfen das Wappen von nun an in Kämpfen, Lanzenstechen, Turnieren und allen ritterlichen Übungen (in preliis, hastiludiis, torneamentis et in omni exercicio militari) führen.Sonja Lessacher

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Date: 1423-01-12
AbstractDionisio de Sarno notario, su richiesta della regina Giovanna II e alla presenza di Nicola [de Diano] arcivescovo di Napoli, del commissario di Martino V, di alcuni nobili napoletani e della regina stessa, redige l'elenco delle chiese di patronato del monastero di S. Sebastiano traendo [parte delle] notizie da un catasto del 1302. Le chiese sono: S. Pietro apostolo presso Pozzuoli, S. Maria di Vico, S. Nicola di Melito Maggiore, S. Pietro a Castello "fuori fiume", S. Agata a Forcella, S. Benedetto "ad Arcora", S. Eufemia nella regione Ficariola, S. Maria a Portelle, S. Eutimio, S. Maria del Pozzo, S. Sossio, S. Vincenzo, S. Leonardo, S. Maria Maddalena presso il ponte Guizzardo, S. Salvatore, S. Gennaro Spogliamorti, S. Giuliana, S. Giovanni Evangelista, S. Potito nella regione Marmorata, S. Stefano, S. Giacomo, S. Maria "ad Obulum", S. Pietro a Carmignano, S. Maria Vergine "ad illu archu", S. Severo, S. Marcello a Forcella, S. Nicola "alle fontanelle" a Forcella, S. Maria di Gerusalemme presso il monastero di S. Maria Egiziaca, S. Severo nella regione "Summae Plateae", S. Basilio "fuori fiume", S. Pietro a Patierno, S. Sebastiano a Quarto, S. Paolo nel "castrum Lucullanum", S. Barbara nel "castrum Lucullanum", S. Sergio nel "castrum Lucullanum", S. Pietro a Marciano a Forcella, S. Maria "ad plateam" fuori le mura di Napoli, S. Maria di Melito, S. Lucia "contra castrum anticum ubi dicitur Aqua ferrata", S. Barbara presso il monastero di S. Pietro a Castello, S. Pietro "ad Dompetrum", S. Maria "ad Dompetrum", S. Maria a Circolo, S. Pietro "in Vinculis", S. Maria "ad illam Sanctam", S. Bartolomeo "de vicalis", S. Bartolomeo della Strettola, S. Sepolcro nel sedile di Porto (nach Ambrosio).

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Date: 1423-01-17 (Kopialüberlieferung 19. Jh.)
AbstractKopiale Überlieferung einesWappenbriefes: König Sigismund bestätigt Matthias, Hans, Erhard und Michael Honniger das Wappen. König Sigismund bestätigt und erneuert (bestetigen, confirmiren und vernewen) mit wohlbedachtem Mut, gutem Rat seiner Fürsten und Getreuen und rechtem Wissen sowie unter dem Versprechen (wortte), dass die Empfänger fortan umso bereitwilliger ihre Dienste verrichten, seinen Dienern (dienern), dem erbern Matthias Honniger (Mathis Honniger) und dessen Söhnen Hans (Hannsen), Erhard (Erharten) und Michael (Michel) sowie allen leiblichen Erben und dem gesamten Geschlecht für deren Vernunft, Redlichkeit und Tüchtigkeit sowie die Dienste am König und an der Böhmischen Krone, nämlich für den Kriegseinsatz der Söhne in den Hussitenkriegen (krieg wider die ketzer zu Behem), wo sie pys an die gefencknuß sich also zu feld in unsern schlossern beweist haben, das in der Mitte der Urkunde farbig eingemalte Wappen (ir wappen, die in mit diß gegenwertigen brieffs gemalet und mit varben eygentlicher aufgeschrieben sind). Er bessert (bessern) ihnen außerdem das Wappen (wappen und kleinat) um eine goldene Krone auf dem Helm, darauf ein roter geschlossener Flug (ein gele oder goldvarbe cron auff dem helme und dor innen solch zwen flugen mit underscheid der varbe), um es von jenem Wappen zu unterscheiden, das sie bisher geführt haben. Er bestimmt (seczen und wollen), dass sie das nunmehr gebesserte Wappen (wappen und cron) fortan in allen Kämpfen, Turnieren, Lanzenstechen und allen ritterlichen Geschäften (in streitten, turnieren, stechen und in allen ritterlichen geschefften) zu schympff und zu ernst und auch sonst überall (an allen enden) führen dürfen. Er gebietet allen geistlichen und weltlichen Fürsten, Grafen, Freien, Herren, Rittern, Knechten, Amtleuten, Gemeinden und Persevanten sowie allen seinen, des Heiligen Römischen Reichs und der böhmischen Krone Untertanen unter Androhung schwerer Ungnade, die Begünstigten in der Führung ihres Wappens nicht zu behindern. Daniel Maier

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